BAND-MAID · Giira on Tour ( Conventionberichte, Freizeitparktouren und Co) · Music talk · Musik aus Japan

BAND-MAID Live in Zeche Bochum

05.11.2017 Zeche Bochum

Die japanische Girl- Rock- Band „Band Maid“ gibt im Rahmen ihrer Welttour das erste ihrer drei Deutschland- Konzerte.

Das durfte ich doch nicht verpassen ^.^

Falls ihr BAND-MAID noch nicht kennt: Hier geht es zu meinen kleinen Beitrag über die J-Rock Gruppe

Band Maid Zeche BochumAlso machten sich Heek und ich uns auf den Weg nach Bochum um dort gemeinsam mit vielen weiteren Fans die Gruppe zu feiern.
Ich war überrascht zu sehen wie voll der Konzertsaal war. Alle Altersgruppen egal ob männlich oder weiblich waren vertreten.
Band Maid hat wirklich eine große Fangemeinde.
Wir trafen zwei Liebhaber der japanischen Pop und Rock Musik wieder, welche wir bereits bei Juice=Juice kennen lernten und knüpften noch einpaar neue Kontakte.
Ich hätte ehrlich gesagt nie damit gerechnet so viele nette Leute ausgerechnet auf Konzerten kennen zu lernen. Eigentlich erhoffe ich mir dies immer von Conventions aber wie es scheint komme ich bei Konzerten dann doch besser ins Gespräch.

Das Konzert

Punk 20.00 Uhr erlosch in der Mittelgroßen Halle das Licht und die Bühne hüllte sich in künstlichen Nebel. Die Stimme von „Saiki Atsumi“ erklingt durch den Nebel und eröffnet das Konzert mit der aktuellen Single „Choose me“.
Ich war so glücklich über meine Position im Publikum, weil ich genau so stand das Saiki direkt vor meinen Augen stand.
Es war einfach perfekt *-*
Nur leider war meine Sicht auf „Miku Kobato“ oft versperrt T-T
Naja kommt daher wenn man so klein ist, aber ich wollte auch keine High Heels zu einem Konzert anziehen. Dadurch das sie sich immer mal wieder bewegten konnte ich Miku trotzdem hin und wieder erblicken.
Dafür hatte ich eine super Sicht auf „Kanami Tōno“ und „Akane Hirose“.
Beide habe mich von der Band eigentlich bisher am wenigsten interessiert, doch seit dem Live Konzert bin ich hin und weg von ihnen. Vorallem von Schlagzeugerin „Akane Hirose“. Von Lied zu Lied schien ihre Euphorie sich mehr und mehr zu steigern, so dass sie um so besser und stärker auf ihr Schlagzeug schlug. Sie ist einfach der Hammer.
Aber auch der Rest der Gruppe stand ihr in Nichts nach.
Saiki sang mit einer wunderbaren Perfektion, während Miku und Kanami mit ihren Gitarren-Solos die Menge mehr und mehr anheizte. Auch Bassistin Misa gab ihr Bestes, nur leider konnte ich auch sie von meiner Position aus kaum sehen.

Die Setliste konnte sich ebenfalls sehen lassen.
Nach „Choose Me“ ging es direkt weiter mit einen meiner Lieblings-Lieder: „Don’t you tell“ heizte noch einmal mehr die Luft an.
Viele der Lieder von der Setlist stammten von den Album „Just bring it“, das aktuellste Album der Gruppe. Da ich das Album in den letzten Wochen rauf und runter gehört habe konnte ich mehr als erwartet mit singen und mit feiern. So wie viele im Publikum.
Die Stimmung war einfach gigantisch, was man auch der Gruppe anmerkte.
Saiki strahlte immer wieder freudig, wenn das Publikum ihren Gesang erwiderte.
Vorallem „Moratorium“ machte als Publikum richtig Spaß.

Hin und wieder kam natürlich auch mal ein Lied gespielt welches mir zwar noch nicht so geläufig war, aber durch die vielen anderen Fans wusste ich schnell was nun Sache ist. Man konnte nicht auf der Strecke bleiben.

Nach Liedern wie zum Beispiel „Puzzle“, „Unfair Game“ und „Matchless GUM“ ertönte endlich das Lied auf das ich schon die ganze Zeit gewartet habe „Daydreamer“. Ich hatte schon ein wenig Sorge das es nicht gesungen wird, aber nach einen ruhigen Gitarren-Solo stimmte Saiki endlich das Lied an.
Live ist es noch viel schöner als von CD *-*

Nach gut einer Stunde gab es dann auch endlich mal eine kleine Pause für die Gruppe.
Für die Gruppe! Nicht für das Publikum.
Während Kanami und Co etwas trinken konnten unterhielt Miku das Publikum weiter. So ganz habe ich das zwar bis heute nicht verstanden was sie genau gemacht hat, aber ich passte mich der Menge an und spielte einfach mal mit.

Weiter ging es mit dem neuen Song „One and Only“.
Ein wirklich guter Song. Ich bin mal gespannt in welcher Form er veröffentlicht wird, ob als Album Song, Digitale Single oder richtige Single.

Nach zwei weiteren Songs wurde der Abschluss des Konzertes eingeleitet. „Play“, „Sectret my Lips“ heizten noch einmal richtig die Menge an. Die Gruppe gab noch einmal alles, bevor Saiki den letzten Song ansagte: „the non- fiction days“. Noch einmal forderte Saiki das Publikum an richtig mit zu feiern. Gesagt getan, alle gaben noch einmal alles.

Nach 1 1/2 Stunden war das Konzert dann zu Ende.
Platt, glücklichen und zu gleich ein wenig traurig darüber das es vorbei ist traten wir den Heimweg an. Natürlich noch weiter mit den Songs von Band- Maid im Gepäck.

Mein Gesamtfazit zum Konzert

Alles in allem gesehen war es ein mega Konzert.
Die fünf Mitglieder sind einfach der Hammer, vor allem live.
Ich hoffe sie kommen irgendwann mal wieder.
Ich kann verstehen warum einige Fans mit ihnen mit gereist sind und sich das Konzert einfach mehrfach ansahen

Giira on Tour ( Conventionberichte, Freizeitparktouren und Co) · Otakudiary

GermanComicCon Berlin 2017 – der unglaubliche Wandel einer Con innerhalb nur eines Jahres

Es ist schon drei Wochen her das es in Berlin hieß „German Comic Con Berlin 2017“. Ich habe es geschafft auch dieses Jahr wieder dabei zu sein

Besser spät als nie möchte ich euch heute meinen kleinen Erfahrungsbericht präsentieren.

Ich erinnere mich noch gut an das letzte Jahr in Berlin.
Es hat mir absolut nicht gefallen.
Es war voll, viel zu eng, wir mussten ziemlich lange am Eingang warten. Stars sahen wir so gut wie gar nicht, da die Panels in einem abgeschirmten ebenfalls total überfüllten Bereich stattfanden. In all der Hektik und dem Tumult traff ich immerhin „Greg Grunberg“ ( Matt Parkman / Heros ) oder besser gesagt er traf mich, als er gerade von seinem Tisch in Richtung Panel ging und durch das Gedränge gegen mich gestoßen wurde. Natürlich entschuldigte er sich mehrfach dafür. Ich Trottel checkte erst wesentlich später wer mich da gerade beinahe umgehauen hatte ^.^
Wie gesagt es war einfach nur voll. Vor den Autogrammtischen war es so chaotisch das man sich nicht ganz sicher sein konnte ob man in der richtigen Reihe stand. Fatal wenn man bedenkt das die Zeitplanung der Stars zwischen Autogrammen, Panel und Fotoshootings sehr begrenzt zu wirken schien.
Das Ende vom Lied war, dass Heek und ich mit Müh und Not von „Ray Parks“ ( Darth Maul / Star Wars ) ein Autogramm besorgen konnten. Dafür nutzen wir die Zeit in der er in der Mittagspause war und warteten einfach so lange an seinen Stand bis er vom Speisen zurück kam. Er sah etwas verwirrt aus als er mit Sack und Pack wieder in die Halle kam und mich und Heek bereits dort stehen sah. Aber das Autogramm musste sein, immerhin war es ein Geschenk für Peachy welche sehr traurig darüber war das sie nicht nach Berlin konnte um ihn zu treffen. Am Ende signierte er das Autogramm sogar so, dass wir ihr es zum 30zigsten schenken konnten. Ein wirklich sehr netter Mann, welcher sich trotz der Fülle die Zeit nahm um sich genau anzuhören um was für eine Art Autogramm wir ihn baten.
Peachys Freude war mega und machte all die Mühe wieder gut x3

German Comic Con 2017 Berlin

Aber genug von meinen kleinen Abenteuer mit „Ray Parks“ und der bisher schlechtesten ComicCon auf der ich bisher war.

Die Veranstalter der GCC haben in diesem Jahr bewiesen, dass sie aus ihren Fehlern lernen und schafften einfach alle oben aufgeführten Kritikpunkte aus dem Weg.
Heraus kam eine tolle, angenehme Convention welche ich immer wieder gerne besuchen möchte.

An dieser Stelle ein großes Lob an die Veranstalter, das sie sich all die Kritik von 2016 zu Herzen genommen haben.

Tag 1

Die Ankunft

Als Heek und ich etwas verspätetet an der Messe ankamen mussten wir mit erschrecken auch in diesem Jahr wieder eine lange Schlange erblicken. Mir graute es schon vor der langen Wartezeit, doch dann ging es plötzlich unglaublich schnell voran.
Es wurden mehr als genug Eingänge geöffnet und die Wochenendtickets von den Tagestickets getrennt. Es dauerte nicht einmal 10 Minuten da waren wir drin und fuhren die Rolltreppe nach oben zu den Hallen.

2016 wurden zwei Hallen im Erdgeschoss für die GCC genutzt. 2017 zwei Hallen in der ersten Etage des Messegelände Berlin.

Anhand des Planes, welchen ich mir schon im vorhinein auf der Internetseite von der „German Comic Con“ runter geladen habe ( genau wie die Termine für Panels etc ) wussten wir das es wieder zwei Hallen gibt.
Doch diesesmal waren diese deutlich größer.

In der ersten Halle – shoppen shoppen shoppen

Am Anfang staute es sich etwas in der ersten Halle, doch nach dem ersten Gang verteilte sich die Menge super. Ich vermute das der Stau einfach daher kam das es Samstag morgen war und viele Besucher zum ersten mal auf einer Comic Con waren. Beim ersten mal wird man meist etwas erschlagen, aber man gewöhnt sich schnell daran.

German Comic Con 2017 Berlin 2In der ersten Halle konnte man von Herzen shoppen.
Wieder präsentierte die GCC eine große Vielfalt an verschiedenen Ausstellern mit teilweise Merchandise welches man nicht unbedingt im Comicladen um die Ecke bekommt. Man muss sich aber beim shoppen auf der GCC darauf einstellen, dass man auf Englisch mit den Verkäufern sprechen muss, da viele Aussteller nicht aus Deutschland kommen. Daher auch die Vielfalt der Produkte.
Aber das klappt eigentlich ganz gut. Und ich lernte das man ein Smartphone auch als Spiegel nutzen kann, den diesen hat kaum ein Aussteller dabei. Schwierig wenn man etwas anprobiert, aber die Technik macht es möglich mit den mobilen Spiegeln ^.^

Heek und ich schlängelten uns also durch die halbwegs gut sortierten Aussteller und ließen hier und da einpaar Euro zurück.
Auf unseren Weg kamen wir an einer kleinen Bühne, sowie den ersten Bereich vorbei in dem die Stargäste Autogramme gaben. Freudig sah ich, dass dieses mal mehr als genug Platz vor den Tischen war, so dass man wusste bei wen man sich anstellte. Auch ein erster Blick  auf die Stargäste aus etwas weiterer ferne war so möglich.  Leider musste ich feststellen, dass „Jessica Henwick“ ( Collen Wing / Iron Fist ) nicht wie angekündigt anwesend war. Schade von ihr hätte ich gerne ein Autogramm gehabt, aber wer weiß was ihr dazwischen gekommen war. Ist leider manchmal so.

Als ich gerade wieder in die Richtung gehen wollte aus der wir gekommen sind um in die zweite Halle zu gelangen, hielt mich Heek fest und deutete auf einen weiteren Gang durch den viele Besucher gingen. Die Hallen lagen hinter einander, was ich in meiner Verwirrtheit nicht direkt gemerkt hatte.

In der zweiten Halle – shoppen, Stars, Künstler und mehr

German Comic Con 2017 Berlin 3Die zweite Halle war ungefähr genau so groß wie die Erste, daher verlief sich auch hier wieder die Menge gut. Als man herein kam erblickte man direkt die zweite Hälfte der Stargäste an ihren Autogrammtischen sitzend. Es gab also zwei Stellen um sich Autogramme zu holen. Dadurch verlief sich das Chaos aus dem letzten Jahr wirklich gut. Neben weiteren Ständen zum shoppen fand sich hier nun auch eine Ausstellung von „CaseKing“ wieder. Es ist faszinierend was man so alles aus einen einfachen Computergehäuse bauen kann. Mein Highlight war die riesen Maus, welche sogar funktionierte. Gerne hätte ich dem Aussteller einpaar Fragen zu seinen Modellen gestellt, mit denen er auch einige Preise gewonnen hat, aber ich habe mich nicht getraut >.<
Ich fühle mich irgendwie noch zu klein um jemanden um ein Interview zu bitten, aber ich möchte gerne irgendwann zu diesen Punkt kommen wo mein Blog bekannt genug ist um auf ihn Interviews zu veröffentlichen.
Also hieß es für mich erst einmal nur gucken und staunen.

German Comic Con 2017 Berlin 4Nicht nur „CaseKing“ präsentierte in der zweiten Halle seine Werke, auch viele Newcomer Künstler hatten wieder die Möglichkeit auf einer kleinen Künstlermeile ihre Werke zu präsentieren. Neben „Philipp Dörr Art & Agency“ sah man auch andere inzwischen bekanntere Gesichter wieder. Aber auch hier wieder mein kleines Problem: Ich bin zu schüchtern um die Künstler anzusprechen…
Ich muss dringend an mir arbeiten … dies könnte man als Vorsatz fürs nächste Jahr nehmen oder?
Mein kleines Highlight zwischen all den Künstlern war übrigens „The new Pinup Experience„. Sind diese Werke nicht schön *-*
Hätte ich doch nur noch Platz an den Wänden.

Die Panels

Nachdem wir ein wenig zugesehen hatten wie einige Besucher auf der „Dance Platte“ ihr Bestes gaben wurde es für Heek und mich langsam an der Zeit uns einen Platz bei den Panels zu sichern. Die große Bühne befand sich ebenfalls in Halle 2 und war dieses mal nicht mit Regipswänden abgegrenzt. So konnte man auch zusehen wenn man keinen Sitzplatz bekam, was an sich kein Problem war bis die Stars von „Game of Throwns“ auf die Bühne kamen.
Zum Glück waren wir bereits zwei Stunden eher da und schauten uns unter anderen das Doctore Who Panel mit „Pearl Mackie“ ( Bill / Doctore Who )  und „Colin Baker“ ( der sechtse Doktor / Doctore Who ), sowie das Panel von „David Morrisey“ ( der Governer / Walking Dead ) an. David Morrisey ist wirklich sehr sympatischer Schauspieler, welcher viel soziales neben seinen Job als Schauspieler macht. Zum Beispiel sein Fahrradprojekt in London.

German Comic Con 2017 Berlin 5Gegen Nachmittag kam endlich eines der zwei Panels welches ich unbedingt sehen wollte.
Unter tosenden Applaus kamen „Finn Jones“ ( Danny Rand / Iron Fist ), „Sacha Dhawan“ ( Steel Serpent / Iron Fist ) und „Wai Ching Hon“ ( Madame Gau / Iron Fist )  auf die Bühne.
Die drei wussten das Publikum zu unterhalten. Anfangs zwar noch etwas steif beantworteten sie höfflich jede noch so merkwürdige Frage aus dem Publikum. Dabei erfuhren wir zum Beispiel, dass eine Folge „Iron Fist“ in maximal 7 Tagen abgedreht ist während für eine Folge „Game of Throwns“ auch gerne mehr als 20 Tage vergehen. Kein Wunder das die „Game of Throwns“ Staffeln immer so kurz sind. Aber dafür hat eine Folge Spielfilmlänge. Zudem erzählten sie noch wie es am Set ist und was sie für ihre Rollen lernen mussten. Finn Jones gab auf die Frage hin ob er die Iron Fist Comics gelesen haben um sich auf seine Rolle vor zu bereiten die Antwort das er immer noch die Comics neben seinen Bett liegen hat. Er lese immer wieder in ihnen. Wai Ching Hon erzählte dagegen das sie eigentlich nicht viel über die Comics wusste und ihr zu Beginn der Dreharbeiten gar nicht klar war was für eine große Rolle ihre Figuren im Verlauf der Geschichte rund um die Defenders spielen sollte. Eigentlich bekam sie die Rolle nur indem sie ein wenig Mandarin sprach. Aber sie freute sich als sie erfuhr, dass sie nicht nur in Daredevil sondern auch in Iron Fist und in Defenders mitspielen sollte.
Joney, Dhawan und Hon sind wirklich ein nettes Trio, welches keine Scheu hat ein wenig mit einander auf der Bühne herum zu albern, vorallem während des Panel am Sonntag. Auch sie bekamen die Chance auf zweit Panels auf dieser Con.

Als ich mich umdrehte sah ich die riesen Menge, welche sich inzwischen um den Panelbereich gebildet hatte. Ob wohl noch irgendwo anders Besucher waren ^-^“‘
Es gab eh kein entkommen von daher sahen wir uns noch das Game of Throwns Panel an. Ist ja nicht so das wir das eh geplant hatten ^^“‘
Samstag & Sonntag boot sich übrigens ungefähr das selbe Bild.
Die Stars von Game of Throwns sind deutlich ein Gewinn für die GCC. In Berlin trumpften sie dieses mal auch wirklich groß auf. Neben „Daniel Portmann“ ( Podrick / Game of Thrones ), welcher irgendwie ja schon zum Inventar gehört ( was ich total gut finde, den ich denke mir wenn ein Stargast immer wieder kommt muss es ihm wohl auf der GCC gut gefallen ) waren „Carice van Houten“ ( Melisandre / Game of Throwns ), „Alfie Alleen“ ( Theon / Game of Thrones ), „Keisha Castle- Hughes“ ( Princessin aus Dorne / Game of Thrones ) und „Jack Gleeson“ ( Joffrey Barateon / Game of Thrones ) zu Gast. Bei Jack Gleeson hatte ich ehrlich gesagt wirklich Bauchschmerzen da es leider immer wieder Leute gibt welche einen Schauspieler nicht von seiner Rolle trennen kann. Daher hatte ich die Befürchtungen das irgendjemand auf ihn los gehen wird, aber dem war zum Glück nicht so. Grinsend bedankte er sich Samstag auch dafür.
Scheinbar war meine Sorge nicht unbegründet.
Natürlich kamen immer mal wieder einpaar komische Fragen zu seiner Rolle an beiden Tagen, aber er nahm dies mit Humor. Eigentlich zeichnet das ja einen guten Schauspieler aus oder? Ich meine wenn er in der Lage ist eine solche Rolle so gut zu spielen. Dabei wirkte er auf der Bühne wirklich sehr nett und komplett anders.

Alles in allem waren die Panels sehr schön.

Nachdem Game of Throwns Panel striffen wir noch einmal durch die Hallen, entschieden uns aber dann doch nun zu gehen, da wir eh Wochenendtickets hatten und noch etwas von Berlin sehen wollten. Immerhin war das Wetter mehr als perfekt.

Tag 2

Auch der Sonntag auf der GCC Berlin 2017 lief sehr entspannt. Vielleicht sogar noch ein wenig entspannter als am Tag zuvor. Es schien als sei die Anspannung vom Vortag bei allen Anwesenden verstrichen. So kamen hier und da einpaar nette Pläuschchen zustande. In aller Ruhe striffen wir erneut vorbei an den Verkaufsstände und guckten hier und da ob wir noch etwas fanden.
Am zweiten Tag zog es uns dieses mal nicht sofort zur großen Bühne, den wir wollten zunächst das Star Wars Panel sehen, welches auf einer zweiten kleineren Bühne stattfand.

Ein weiterer Pluspunkt für die GCCBerlin 2017 im Vergleich zur GCCBerlin 2016 ist, dass die Panels nicht auf eine Bühne gequetscht wurden. Stattdessen wurden sie auf zwei Bühnen verteilt. Wenn auf der zweiten kleineren Bühne gerade kein Panel lief gab es ein Alternativprogram z.B. Workshops oder Musik.

Das Star Wars Panel – mein kleines Highlight mit den älteren Herren der ersten Star Wars Filme

Da gerade noch eine japanische Tänzerin auftratt und kurz die Bühne umgeräumt werden musste setzten sich drei der vier Stars aus Star Wars einfach zu uns ins Publikum. Jap richtig gelesen. Ich glaue ich guckte nicht schlecht als sich „Rusty Goffe“ ( Jawa / Star Wars ) direkt vor mich setzte, sich umdrehte und breit grinsend „Guten Tag“ sagte. „Jeremy Bulloch“ ( Boba Fett / Star Wars )  und „Alan Harris“ ( verschiedene Kostümierte Nebenrollen in Star Wars ) taten es ihm gleich. Eigentlich dachte ich Alan Harris währe nur Samstag da, aber plötzlich saß auch er vor uns. Während also die Bühne umgebaut wurde unterhielten die drei älteren Herren ein wenig das Publikum, bevor es dann auf die Bühne ging.
Leider war das Panel ruhiger als gedacht da sich kaum einer traute Fragen zu stellen. Also wurden die drei kreativ. Jeremy Bulloch stimmte zunächst ein Lied an, bevor sie durch eine kleine mutige Frage durch das Publikum auf das Thema „Die neuen Star Wars Filme“ kamen. Bulloch erzählte zum Beispiel das er die Saga immer noch weiter verfolgen, auch weil seine Enkelin ein riesen Fan ist. Die anderen gaben zu die Saga kaum noch zu verfolgen. Als Heek aufstand um doch noch mal eine Frage zu stellen war Bulloch sichtlich begeistert von seinem Shirt, auf dem Boba Fett gedruckt war ( eigentlich war es nur Zufall das er genau dieses Shirt an jenen Tag anhatte ^-^“ ). Irgendwann später kam auch „Alan Flying“ ( Storm Trupper und Kostüm Designer / Star Wars ) dazu welcher irgendwo hängen geblieben war. Wahrscheinlich bei den Fotos mit den Stars oder an seinen Autogrammtisch.
Alan Flying erzählte das er hauptsächlich im Hintergrund tätig war, beim Gestalten der Kostüme. An einem Drehtag wurde ein Schauspieler krank und er sollte den Storm Trooper ersetzen. Das Kostüm war ihm viel zu klein und blieb daher hinten offen. Fällt im Film zum Glück nicht auf ^^“‘
Die vier gaben noch mehr interessante Informationen Preis. Ich konnte es mir nur leider nicht alles merken. Vielleicht nächste mal besser Stichpunkte machen? Aber sieht auch irgendwie blöd aus, vorallem wenn man so weit vorne sitzt xD
Ich weiß die Vier haben keine großen Rollen in Star Wars gehabt, aber trotzdem war es wirklich mehr als cool als sie sich zu uns setzten und einfach so einpaar Worte mit uns wechselten. Es sind halt auch nur Menschen.

Der restliche Sonntag

Ansonsten unterschied sich der Sonntag nicht mehr viel vom Vortag.
Wieder schauten wir kurz über die Stände, verbrachten eine ziemlich lange Zeit bei der Filmbörse und setzten uns am Ende wieder an der großen Bühne zu den Panels.
Heek nutzte eine der Pausen um mal zu schauen was das Mini Food Truck Festival, welches sich ebenfalls in der Halle befand so hergab.
Durch die Food Trucks kam mal ein wenig Abwechslung in das sonst meist doch eher eintönige Essen auf Messen. Ob die Food Trucks wohl immer in der Messe Berlin sind?

Die lockere Stimmung färbte auch auf die Star Gäste ab. Locker beantworteten sie wieder die vielen Fragen aus den Publikum. James Morrison erzählte das er sich bei seiner Fahrradtour durch Berlin erst einmal direkt verfahren hatte. Finn Jones ging Samstag bereits früh ins Bett, genau wie Sacha Dhawan. Nur Wai Ching Hon berichtete stolz das sie noch einige Zeit wach geblieben war. Viele der Fragen ähnelten denen des Vortages, was aber häufiger vorkommt. Trotzdem beantworteten die drei wieder freundlich alles was ihre Fans so wissen wollten. Finn Jones gab den Zuschauern den Tipp das man sich im jeden Tag einen Moment für sich nehmen sollte. Er selbst meditiere jeden Tag für etwa eine Stunde, was sein Leben um einiges einfacher macht.
Sympatischer Mann. Irgendwie bereue ich es jetzt ein wenig das ich mir von ihm kein Autogramm geholt habe. Auch Wai Ching Hon hätte ich im nachhinein betrachtet doch um ein Autogramm bitten sollen.
Am Ende fragte Finn Jones im Namen von Sacha Dhawan, welcher sich scheinbar nicht getraut hat zu fragen, ob wir alle mit ihnen ein Selfie machen wollen. Was eine Frage ^-^
Das Selfie gibt es auf Instagram auf den Acount von Sacha Dhawan.

So viel zu meinen kleinen Abenteuer auf der GCC Berlin 2017.

Gesamtfazit

Es war wirklich wirklich schön.
Ich hoffe ich schaffe es nächstes Jahr wieder dahin und dann werde ich auch einige Aussteller interviewn und diese hier veröffentlichen. Das nehme ich mir jetzt einfach fest vor ^-^

Noch einmal eine kurze Auflistung der Verbesserungen im Vergleich zu 2016

  • Geordneterer Eingang
  • Größere Hallen
  • Bessere Sortierung der Stände
  • Trennung der Autogrammtische
  • Verteilung der Panels auf zwei Bühne
  • Speisen und Getränke gab es an einen festen Ort, dem Mini Food Truck Fest

Übringens!

Im nächsten Jahr zieht die GCC Berlin um.
Ich bin gespannt wie das neue Gelände wird.

Gamerdiary · Giira on Tour ( Conventionberichte, Freizeitparktouren und Co) · Videospieletalk

GamesCom 2017 – ein kleiner Bericht über meinen Tag auf einer der größten Videospielemessen

Letzte Woche war ich einen Tag auf der GamesCom.
In gewisserweise ist es schon zur Routine geworden, dass ich an einem Tag die Messe besuche, so demnach auch letzte Woche. Durch die Besuche seit nun neun Jahren war es mir möglich die Entwicklung einer der wohl größten Videospielemessen der Welt mit zu verfolgen. Eine rasante Entwicklung, welche glaube ich immer noch nicht abgeschlossen ist.

In der Anfangszeit reichte definitiv ein Tag um die Messe zu besuchen und ausreichend von dort mit zu nehmen. Nach diesem Jahr weiß ich: Nächstes Jahr brauche ich definitiv mindestens zwei Tage. Die GamesCom ist wirklich riesig geworden.

Dieses Jahr hatte die Gamescom ihre Öffnungszeit verlängert. Die Türen standen den Besuchern offen von 9:00 – 20:00 Uhr.
11 Stunden in denen man ausgiebig die 9 Hallen entdecken konnte.
Eigentlich genug Zeit könnte man denken, doch das Angebot in den einzelnen Hallen war so riesig, dass ich nach 7 Stunden absolut ausgelastet war. Aus diesem Grund konnte ich leider nicht alles in dem Umfang mitnehmen, wie ich gerne hätte.
Zum Glück hatten Heek und ich uns vorab einen guten Plan überlegt um genug mit nehmen zu können.

Die Anreise

Da wir von weiter weg kommen reisten Heek und ich mit dem Auto an.
Die letzten Jahre war dies kein Problem, den die Parkmöglichkeiten beim Messegelände in Köln sind riesig. Leider kam ich nicht gut aus dem Bett, was die Anreise ziemlich erschwerte. Wir kamen nicht nur in den Berufsverkehr von Köln, sondern bekamen auch keinen Parkplatz mehr am Messegelände.
Aus irgend einen Grund waren aber auch nicht alle Parkdecks offen …
Wir fuhren zu einem uns bekannten Parkhaus in der „Nähe“ des Messegelände und liefen von dort aus 30 Minuten.
Nächstes Jahr vielleicht doch besser Zug?
Immerhin ist das Zugticket im Besucherticket inbegriffen …

Als wir um ca. 11 Uhr ( die Messe lief also schon seit 2 Stunden ) am Messegelände ankamen erwartete uns zugleich das Check- In.

Das Check- In

Am Eingang Ost fing uns ein Sicherheitsdienst ab, welcher die Besucher nach „Mit Tasche“ und „Ohne Tasche“ trennte und entsprechend kontrollierte. Dies war auch auf der RPC so, wird also wahrscheinlich vom Messebetreiber vorgegeben.
Es geht aber wirklich schnell.
Ehrlich gesagt nehmen Heek und ich inzwischen auch kaum noch etwas zu Conventions mit, da wir uns nicht unnötig mit unnützen Gepäck belasten möchten. Auf vielen Messegeländen gibt es inzwischen Wasserspender an denen man seine Flasche auffüllen kann und mal ganz ehrlich, selbst mit einem Rucksack voller Essen kauft man sich doch meist trotzdem etwas Warmes vor Ort zu Essen auch wenn es teuer ist oder?
Demnach nehmen wir nur noch das nötigste mit.
Vorbei an der Taschenkontrolle wurden wir von vielen kleinen Ständen empfangen an denen wir uns unser Altersbändchen abholen konnten. So hatten wir die Möglichkeit der Schlange für die Bändchen im inneren der Halle zu entkommen. Kurz: Wieder ein wenig Zeit gespart, da wir draußen vor der Tür direkt dran kamen.
Mit Bändchen ausgerüstet erwartete uns eine zweite Kontrolle durch Sicherheitspersonal, wobei ich immer noch nicht ganz verstanden habe wofür die zweite Kontrolle war. Immerhin wurden eigentlich alle nur durchgewunken. Hier und da musste einer mal kurz seine Jacke öffnen, das war es.
Da wir bereits Karten im Vorverkauf hatten konnten wir die Kassen für Tagestickets aus lassen und direkt einchecken.

Und schon waren wir drin und es konnte also los gehen.

Irgendwie klingt es gerade so als ob wir ewig brauchten um in die Messe ein zu checken, aber eigentlich waren wir in 5 Minuten drin. Trotz der hohen Sicherheit geht es wirklich sehr schnell, da alles gut organisiert ist. Man darf nie vergessen, dies dient alles zu unserem Schutz. 

Im Messegelände traten wir so gleich den etwas längeren Weg zur ersten von uns geplanten Halle an. Wir hätten eigentlich auch direkt die Halle 10.2 besuchen können, aber unser Plan sah vor das wir als erstes die großen Publisher besuchen.

Aus diesem Grund sah der Plan vor, dass wir mit mit Halle 9 starten.

Halle 9

Halle 9 war eine bunt gemischte Halle, in den sich neben Nintendo auch Publisher wie Deep Silver oder EA Sports wieder fanden. Sie alle präsentierten auf ihre eigene Art und Weise ihre neuen Spiele. Am Stand von „Final Fantasy XIV online“ konnten man genau so wie bei, „Fifa 18“ offen spielen. Wogegen „Mittelerde – Schatten des Krieges“ seines Bildschirme versteckter halten musste. Dafür machte der Stand optisch schon einiges her mit den riesigen Drachen etc.
Das nur als kleine Beispiele für Stände in dieser Halle.
Es war eine gute Idee mit Halle 9 an zu fangen, den man bekam direkt wirklich viel zu sehen und konnte sich zugleich an das Gewusel gewöhnen.

Viel Zeit verbrachten wir in dieser Halle vor allem beim Stand von Nintendo, wo der Schwerpunkt auf Spiele für die Nintendo Switch lag. Der Stand war wirklich gut aufgebaut, so dass man vom Rand aus anderen beim antesten der Spiele wie z.B. „Pokemon Tekken DX“ oder „MarioxRabbit Kingdom Battle“ zusehen konnte.
„Pokemon Tekken DX“ ist wahrscheinlich nun schuld daran, dass ich mir doch eine Nintendo Switch zu legen werde. Das Spiel sah wirklich cool aus.
Aber vorher möchte ich die Konsole noch mal irgendwo antesten, wo mehr Ruhe herrscht – im Game Stop oder so. Mit den Kontrollern der Wii U kam ich nicht wirklich klar, weswegen ich mir diese Konsole nie kaufte. Ich hoffe das die Kontroller der Switch besser sind.

Als wir gerade an der Bühne von Nintendo vorbei liefen, saß dort der Erfinder des bekannten Spiels „Metroid“ Sakamoto. Wie es scheint kommt eine Neuauflage des Spieles oder eine Fortsetzung für die Switch raus. Ich dachte im ersten Moment ich sehe nicht richtig, als ich Sakamoto auf der Bühne sitzen sah.
Nachdem wir ihm einpaar Minuten zugehört hatten gingen wir weiter. Da wir eh nicht alles von dem Interview mitbekommen hatten, wollten wir die Zeit doch besser dafür nutzen uns weiter um zu sehen. Ich dachte mir aber schon, dass nicht nur Nintendo große Gäste eingeladen haben wird, weswegen ich mir vornahm Uhrzeit und Ort der anderen für mich interessanten Präsentation zu merken.
Ich finde solche Interviews immer sehr informativ und interessant, auch wenn man auf der GamesCom nicht die Möglichkeit hat selber Fragen zu stellen.

Halle  6

In Halle 6 ging der bunte Haufen aus Halle 9 weiter.
Nintendo hatte hier einen weiteren Stand, wo sie noch einmal „Mario x Rabbits“ präsentierten. Auch UbiSoft, Konami und Co. hatten hier ihre Stände und lockten das Publikum nicht nur mit ihren Spielen, sondern vor allem mit den Merchandise welches sie von der Bühne warfen. Ein lustiges Unterfangen, welches aber in den letzten Jahren ziemlich nachgelassen hat.
Auch Alienware hatte in Halle 6 einen kleinen Stand, an denen man unter anderen dessen futuristische Tower begutachten konnte.
Vorbei an Spielen wie „For Honor“ oder „Little Nightmares“ gelangten wir zum ersten gigantischen Stand, welchem EA gehörte.
EA nahm locker die halbe Halle ein und präsentierte dort Spiele wie „Fifa 18“, „Battlefield 1“, „Need for Speed Payback“ und „Star Wars Battlefront 2“. EA fährt jedes Jahr immer wirklich groß auf, wobei ich die Arena im letzten Jahr noch einen Tacken beeindruckender fand als die Gestaltung des Standes in diesem Jahr.

Halle 7

In Halle 7 ging es weiter mit den großen Publishern.
Hier teilten sich Blizzard und Playstation die riesige Halle.
Auch diese beiden Anbieter fuhren in diesem Jahr wieder wirklich groß auf.
Neben den Bühne an dessen riesigen Bildschirmen Trailer etc. liefen standen überall Figuren zu den einzelnen Spielen. Vorallem bei Blizzard gab es wieder einige offene Stände an denen man anderen beim Anspielen der Spiele zusehen konnte.
Natürlich konnte man nicht bei allen Spielen zusehen. Destiny 2 zum Beispiel war versteckt in einem großen Blog um den sich die Warteschlange herum schlängelte.
3 Stunden Wartezeit, stand auf den letzten Schild …
Auch wenn wir das Spiel gerne antesten wollten liesen wir es dann doch sein und gingen lieber weiter.

Dabei notierte ich mir die Zeiten von einigen Präsentationen, welche immer wieder überall angeschlagen wurden. Es passte zeitlich sogar alles aufeinander, so dass wir ohne Stress damit den Nachmittag ein wenig füllen konnten.

Halle 8

In Halle 8 empfing uns direkt Wargaming mit ihrem beeindruckenden Stand rund um „World of Tanks“ und „World of Warships“. Wenn man bedenkt wie klein der Stand noch vor einigen Jahren war, ist es um so beeindruckender was Wargaming inzwischen auffährt. Mit ihren Stand können sie bald auch mit Blizzard und Co mithalten.
Auch hier wurden wieder Kräftig die Spiele gefeiert und die Fans von der Bühne aus mit Merchandise belohnt. Der viele Applaus und die vielen Jubelrufe sorgte genau wie in den anderen Hallen um so mehr für fröhlich angeheizte Stimmung.
Die GamesCom ist definitiv nichts für lärmempfindliche Personen.

Neben Wargaming fanden sich auch hier wieder viele verschiedene Stände wieder. XBox und der Landwirtschaftssimulator, sind dabei nur einpaar Beispiele.
Der bunte Haufen ähnelte ein wenig dem von Hallo 9, bloß mit anderen Ausstellern.

Hinter Halle 8

In einem Flyer hatte ich gelesen, dass sich hinter Halle 8 ein größerer Außenbereich mit einer Beachparty befinden soll. Deswegen wollten wird dort auch einmal vorbei schauen. Leider sah die Beach Party nicht viel anders aus als die Außenbereiche zwischen den einzelnen Hallen. Nur gab es hinter Halle 8 zusätzlich zu Essen- und Trinkstände eine Motocrossshow.
Da ich zu klein war um dort zu sehen zu können, gingen wir nach 5 Minuten schon wieder rein. Es war eh viel zu hell draußen. Im Gegensatz zu den Bühnen war die abgezäunte Stelle in denen die Motocross Räder fuhren logischerweise nicht höher gelegen, so dass ich nicht über die größeren Besucher hinweg sehen konnte.

Zurück in Halle 8

Als wir wieder in Halle 8 ankamen entdeckten wir plötzlich einen zweiten Destiny 2 Stand. Hier betrug die Wartezeit nicht mal eine Stunde.
Wir waren überrascht und nutzen unsere Chance.
„Eine Stunde geht doch schnell um“, dachten wir uns. Dem war auch so.
Wir nutzen die Zeit einfach sinnvoll. Während Heek in der Schlange stand ging ich los etwas zu essen zu kaufen. Für 6 Euro ergatterte ich eine riesen Portion Pommes, welche locker für zwei Personen reichte. Für eine Messe absolut guter Preis.
Während wir also warteten das wir das Spiel antesten konnten aßen wir in Ruhe unsere Pommes und unterhielten uns ein wenig mit den Personen um uns herum.
Wir bereuten leider nur ein wenig, dass wir wieder einmal unsere Campingstühle vergessen hatten, aber naja.
Nach gut einer Stunde durften wir in den Kasten in dem sich ähnlich wie in Halle 7 Destiny 2 verbarg. Zur Begrüßung gab es erst einmal für jeden einen RockStar Energie Drink zum später trinken, bevor wir dann zu unseren Computern geleitet wurden.
Als Präsentation des Spieles konnte jeder die erste Mission durch spielen. Dafür gab es keine zeitliche Begrenzung. Alle Mitarbeiter waren wirklich entspannt und ließen jeden so lange spielen wie er oder sie brauchte. Heek war natürlich wesentlich schneller fertig als ich ^-^“‘ aber er wurde nicht raus geschmissen, sondern musste lediglich seinen PC frei machen. Danach durfte er hinter mir warten, bis ich fertig war.

In Halle 8 konnten wir Destiny 2 am Computer anspielen. In Halle 7 standen wenn ich das richtig verstanden habe, die Konsolen. Ich hatte schon einmal Destiny 1 auf der Playstation 4 ausprobiert, kam aber mit der Steuerung nicht zurecht. Ich kann einfach keine Shooter auf Konsole spielen, von daher war es gut das wir uns bei den Computern angestellt hatten. Man muss auch mal Glück haben ^.^
Auf Computer machte mir Destiny 2 richtig Spaß. Gut das der zweite Teil auch für den PC heraus kommen wird. Die PC Steuerung ist super, genau wie die Grafik. Auf der GamesCom wurde diese noch nicht auf voller Leistung präsentiert, war aber trotzdem schon beeindruckend.
Als auch ich nach fast 25 Minuten fertig war bekamen wir zum Abschluss noch einen Beta- Key für den Probelauf ab morgen bzw übermorgen und ein Shirt.
Naja Heek hat dann jetzt zwei Shirts. Da es Einheitsgrößen waren ist das Shirt für mich eher ein Kleid ^.^

Durch einen Blick auf die Uhr wurde uns klar, dass wir uns nun spurten mussten um die für uns interessanten Präsentationen sehen zu können. Also flitzten wir zurück zu Halle 7

Die Präsentationen in Halle 7

Pünktlich saßen wir um 15.00 Uhr auf dem Rang von Playstation, welcher gegenüber von der großen Bühne aufgebaut und mit Stühlen ausgestattet wurde.
Unter Jubel der Fans kamen die Direktoren und Produzenten von „Monster Hunter World“ auf die Bühne. Sie erzählten ein wenig über ihr Spiel und was „Monster Hunter World“ von den bisherigen Monster Hunter Spielen unterscheidet.
„Monster Hunter World“ soll in einer offenen Welt spielen. Durch einen bestimmten Algorithmus sollen sich so unterschiedliche Szenarien ergeben. Natürlich kann man weiterhin Monster Jagen und Waffen selber gestalten. Der Kern des Spieles geht im neuen teil nicht verloren.
Während der Präsentation wurde das Spiel angespielt. Eine gute Idee der Vorführung. Auffällig war dabei, dass das Monster keinen Lebensbalken hatte. Dies macht das Ganze natürlich noch spannender. Das es sich bei „Monster Hunter World“ definitiv um eine offene Welt handelt in den einiges unvorhersehbares passieren kann, merkte man bereits in der Vorführung. Zunächst brauchten sie eine Weile bis das Monster gefunden wurde, welches dem Publikum präsentiert werden sollte. Dann zeigte sich im Kampf plötzlich was mit den Setting passieren kann. So brach zum Beispiel unter der Gewalt des Kampfes plötzlich der Erdboden ein, wodurch der Kampf in einer Höhle weiter ging.
Die Präsentation dauerte ca 40 Minuten.

Danach gab es einpaar Umbauarbeiten, den als nächstes sollte „Star Wars Battle Front II“ präsentiert werden. Pünktlich um 15:50 Uhr ging es los.
Zunächst bekamen wir einen neuen Trailer zu sehen. Der Trailer war wirklich sehr sehr gut. Gänsehaut vorprogrammiert.
Danach kam der Produzent, begleitet von einpaar Storm Troopern, auf die Bühne und gab einpaar Details zu seinen Spiel preis. Im Vergleich zu „Monster Hunter World“ eine sehr kurze Präsentation, welche meiner Meinung nach nicht so viel Information hergab wie gedacht.

So kam es, dass wir eher als geplant weiter gingen zu Blizzard, wo um 16:30 Uhr eine Präsentation zu Destiny 2 laufen sollte.
Auf der riesigen Leinwand überbrückte Blizzard die Wartezeit mit einigen Trailern zu World of Warcraft. Kurz bevor die Destiny 2 Präsentation beginnen sollte erschien ein Video zu dem Kartenspiel „Heartstone“, welches ein wenig an einen Disney Kurzfilm erinnerte. Und ja es wurde sogar gesungen.

Ich habe das Video mal heraus gesucht. Klickt einfach auf den Link: Hearthstone sind wir | Animierter Kurzfilm (DE)

Auch bei „Destiny 2“ bekamen wir zunächst einen Trailer zu sehen, der einen kleinen Einblick in das Spiel gab. So viel Jubel während des Trailers hat mich und sichtlich auch Christine Thompson, welcher persönlich auf der Bühne stand, sichtlich beeindruckt. So gut es ging versuchte er uns Zuschauern in der kurzen Zeit die er zur Verfügung hatte so viel wie möglich von seinem Spiel zu erzählen. Hier und da kam er noch einmal mit weiteren Einblicken in Form von kurzen Zusammenschnitten auf dem Monitor um die Ecke. Er erzählte das er und sein Team sich die Kritik am ersten Teil zu Herzen genommen haben. Sie versuchten diese im zweiten Teil wieder gut zu machen. So trumpft nun der zweiten Teil von Destiny mit einer größeren und komplexeren Story auf. Auch die Tatsache, dass Destiny 2 für den PC erscheinen wird, ist ein weiterer Kritikpunkt welchen sich das Team rund um Thompson zu Herzen genommen hat. Aus diesem Grund auch die Kooperation mit Blizzard. Sie wünschen sich, dass es irgendwann möglich ist, dass alle Destiny Spieler mit einander vernetzt sind und egal mit welcher Plattform das Spiel erleben können.
Am Ende seiner Präsentation bedankt er sich noch einmal aufrichtig bei den Zuhörern und Fans und bat darum, dass so viele wie möglich am Beta – Test für den PC, welche diese Woche laufen wird, teilnehmen, damit die Performance des Spiels optimal ausgetestet werden kann.

Eine interessante Präsentation, auch wenn ich bei dieser dieses mal stehen musste.
Da wir inzwischen bereits seit fast sechs Stunden, was wir ehrlich gesagt vom Zeitgefühl her kaum bemerkt haben, auf der GamesCom unterwegs waren, taten mir so langsam die Beine und Füße weh. Und dabei hatten wir gerade mal die Hälfte der Messe gesehen …

Erneuter Abstecher in Halle 6 zu Bandai

Bevor wir zu Halle 5 und 10 gingen, welche in zwei Teile geteilt sind, da sie aus zwei Stockwerken bestehen, machten wir noch einmal einen kleinen Abstecher in Halle 6. Grund war der Bandai Stand, welchen wir in dem Gewussel völlig übersehen hatten. Zum Glück hängen auf dem Messe Boulevard, welcher die einzelnen Hallen des Messegeländes mit einander verbinden, Banner von Spielen auf denen die Halle vermerkt ist in dem das jeweilige Spiel präsentiert wird.

Bei Bandai angekommen, testete ich zwar nicht die Spiele an, sah aber wieder den anderen Spielern dabei über die Schulter. Wusstet ihr das es Handyspiele von Naruto und Swort Art Online gibt? Ich nicht O-O
Vorallem das neue Naruto Spiel für die Konsolen nahm mich ziemlich in seinen Bann, wobei ich schon fast vermute das es sich dabei um ein Add on für das bereits erhältliche Naruto Shippuuden Ultimate Ninja Storm 4: Road to Boruto handelt. Aber dabei bin ich mir ehrlich gesagt nicht so ganz sicher. Leider standen die Mitarbeiter des Standes zu weit weg um sie fragen zu können. Mal schauen ob ich in nächster Zeit im Netz irgendwelche Informationen dazu finden kann.

Halle 5.1, 10.1 und 5.2

Wie gesagt taten mir inzwischen die Füße und die Beine weh, weswegen Heek und ich eigentlich nur noch durch die übrigen Hallen schlenderten ohne groß von nahmen zu gucken.
In Halle 5.1 und 10.1 fand sich alles wieder, was nicht zu den anderen großen Hallen passte. Kleinere Anbieter, Indi- Spiele, Verkäufer von Gamingstühlen, Laser- Gaming usw. an sich also Hallen in denen man wirklich sehr viel Zeit verbringen kann, wenn man noch die Energie dazu hat.
Ich war trotz Mittagessen leider viel zu platt.

Der einzige der sich darüber freute, dass ich kaum noch Energie hatte, trotz Energiedrink vom Destiny 2 Stand, war mein Geldbeutel, den der blieb in Halle 5.2 ziemlich voll.
Und dabei war das Angebot riesig und so gut T-T
Die Auswahl aus Ausstellern war vielfältig und groß. Man konnte aus vollen Herzen Geld ausgeben, wenn man wollte. Es gab eigentlich alles zu kaufen von Figuren aus Spielen, Comics und Manga, über Kleidung passend zu den Bereich, bis hin zu Plüschis. Für jeden war etwas dabei.

Wir schnappten uns eine der Star Wars Lootboxen und traten langsam den Heimweg an.
Die Box hat sich übrigens ziemlich gelohnt. Der Wert des Inhalts übertraf definitiv den Kaufpreis der Box, wie auch immer das der Stand finanziert.

Halle 10.02 – Family Corner 

ließen wir dieses Jahr komplett außen vor, was mich im nachhinein wirklich sehr ärgert, da hier im Gegensatz zu den Vorjahren wohl richtig viel los gewesen sein soll. Zumindest wirkt es in den verschiedenen Berichten so, welche ich bei Youtube gesehen habe. Aber es war inzwischen schon 19.00 Uhr und ich war wirklich fix und fertig und wollte nur noch zum Auto, welches noch einmal 30 Minuten Fußmarsch weg stand T-T
Nächstes Jahr nehmen wir die Family Corner Halle wieder mit, wenn wir mehr als nur ein Tag auf der GamesCom verbringen werden.

Mein Gesamtfazit zur Messe

Die GamesCom gehört seit nun neun Jahren zu einem meiner Highlights des Jahres.
Es ist wirklich eine mega Veranstaltung, welche mich persönlich nicht nur wegen den Informationen rund um die bald auf den Markt kommenden Spiele anlockt, sondern einfach wegen der auf der Messe herrschenden Atmosphäre. Man kann diese nicht in Worten fassen, sondern muss sie einfach einmal mit erlebt haben um nachvollziehen zu können warum so viele Menschen jedes Jahr den Weg bis nach Köln antreten um die GamesCom zu besuchen.

Ich finde es gut das die Messe immer und immer weiter wächst und dadurch ein noch größeres Highlight wird. Jedoch muss man sich als Besucher langsam darauf einstellen, sich dem großen Angebot an zu passen. Aus diesem Grund, wie weiter oben bereits gesagt, werde ich die Messe nächstes Jahr an mehr als einem Tag besuchen, einfach um allen Hallen meine volle Aufmerksamkeit geben zu können. Dadurch kommt dann hoffentlich auch ein noch ausführlicher Conventionbericht zu stande.

Ich finde es schade, dass ich Halle 10.02 komplett auslassen musste, weil meine Füße nicht mehr konnten und mein Kopf schon überfüllt war von den vielen Eindrücken. Auch hätte ich definitiv gerne mehr in Halle 5.2 ( der Verkaufshalle ) geshoppt, den das Angebot an Merchandise und Co war riesig und wirklich gut.
Halle 10.1 und 5.1, in dem sich viele Spiele und Co wieder finden, welche nicht unter großen Publishern laufen, sind normalerweise für mich genau so ein Highlight wie die Präsentationen und das Angebot der großen Publisher. Auch wenn hier nicht so viel Show geboten wird, findet man auch in diesen Halle wirklich gute Unterhaltung. Verständlicherweise ärgere ich mich daher um so mehr das ich auch durch diese Halle nur durchgeschlendert bin, ohne wirklich viel mit nehmen zu können.
Indi- Spiele bekommen oft nicht genug Aufmerksamkeit, weswegen ich gerne mehr über sie berichten würde. Wie gesagt nächstes Jahr, dann widme ich mich einen Tag den Hallen der großen Publisher und einen Tag allen anderen Hallen. Wer weiß vielleicht schafft es die GamesCom bald sogar das ganze Messe Gelände in Köln ein zu nehmen.
Das währe wirklich mega.
Immerhin gab es dieses Jahr auch ein Camp, in denen sich Besucher treffen konnten und ähnlich wie bei einen Festival dort übernachten und feiern konnten.
In einem Flyer habe ich gelesen, dass sogar die Kölner Innenstadt dieses Jahr mit Aktionen und Bühnen ausgestattet wurde. So konnte die GamesCom wirklich kaum noch an jemanden vorbei gehen.
Wenn diese Aktion nächstes Jahr noch ist, ziehe ich glaube ich einen Tag auch durch die Kölner Innenstadt und schaue mir das Programm ebenfalls an.

Man merkt, die GamesCom wächst und ist noch lange nicht ausgewachsen.
Ich kann einen Besuch auf ihr jedem Gamer nur herzlich empfehlen.
Ich weiß die Geschichten rund um die langen Warteschlangen etc. schrecken einen ab, aber dadurch das die GamesCom inzwischen so viel mehr bietet als nur die Möglichkeit Spiele an zu testen, lohnt sich auch dann ein Besuch wenn man nicht bereit ist 1 – 3 Stunden Schlange zu stehen. Bei den Spielen ohne FSK kann man meist auch von außen zusehen und durch die vielen Präsentationen und überall laufenden Trailer und Live Spielevorführungen, bekommt man auch ohne das lange warten in einer Schlange vieles von den bald anstehenden Spielen mit.

Für mich bleibt die GamesCom ein Highlight des Jahres, auch wenn ich mich darüber ärgere das ich in diesem Jahr nicht so viel mit nehmen konnte wie ich wollte. Aber genau so wie die Veranstalter jedes Jahr mehr und mehr an ihrer Messer arbeiten um allen Kritiken nach und nach Herr zu werden, so arbeite ich auch an mir um meinen Besuch von Jahr zu Jahr zu optimieren.

Das einzige was ich mir wirklich noch wünschen würde währe, dass man vielleicht anstelle der einzelnen Stände, die Hallen nach FSK unterteilt. Dann könnten die Spiele welche ab 16 und 18 sind, wieder offener werden. Auch die Präsentationen könnten dadurch vielleicht ein wenig mehr von den Spielen zeigen.
Ich finde es schön, dass auch Familien mit ihren Kindern die GamesCom besuchen können, immerhin sind diese die Spieler von morgen, aber die damit einhergehenden Einschränkungen fallen leider zu Lasten der volljährigen Spieler.

Aber das ist wie gesagt eigentlich mein einziger Kritikpunkt.

Im Großen und Ganzen mag ich die GamesCom sehr und freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr.

Hier geht es zur offizielen Seite der Gamescom: http://www.gamescom-cologne.com/gamescom/index-9.php

Giira on Tour ( Conventionberichte, Freizeitparktouren und Co) · Otakudiary

Power the Force – die Star Wars Convention im Pott

Und wieder ein Wochenende mit einem Conventionbesuch vorbei.

Dieses mal ging es nach Oberhausen in die Turbinenhalle. Dort fand eine kleine Star Wars Convention statt. 

Die Con umfasste drei Hallen. In einer Halle fanden die Fotoshootings statt. In der darauf folgenden Halle befand sich eine kleine Modellausstellung von Künstlern aus Polen, welche in Handarbeit detaillierte nachbauten von Schiffen, Figuren, Settings etc. aus Star Wars präsentierten. Mit Modellen wie zum Beispiel den Milleniumfalken räumten sie bereits einige Preise ein. Verständlicherweise. 


Ich war wirklich begeistert von den Modellen an denen es so viel zu entdecken gab. Leider stammt die Künstlergruppe aus Polen, weswegen ich mich nicht traute mit Ihnen ein Gespräch an zu fangen. Mein Englisch ist einfach zu schlecht … ich weiß ich muss das dringend ändern.


In der dritten und letzten Halle lebte die Con richtig auf. Hier konnte geschoppt werden. Auch die Stargäste fand man in mitten des ganzen Trubels wieder. Anders als von der GermanComicCon gewöhnt befanden sich hier keine gefühlt unendlich langen Schlangen wieder. Man hatte also genug Zeit um mit seinem Idol einpaar Worte zu wechseln. Leider kam „Bai Ling“ nicht … von ihr hätte ich wirklich gerne ein Autogramm gehabt. Nicht unbedingt wegen ihrer Rolle bei Star Wars, sondern weil ich sie in „Gen Generation“ wirklich mochte. Das Aufgebot an Stargäste war wirklich riesig. 

Auch die Panels fanden in der Halle statt, was leider zu einer schlechten Arkustik führte. Aus diesem Grund hörte ich mir auch keine an. Ich verstand eh nichts …

Mein Gesamtfazit

Alles in allem gesehen fand ich die Convention okay. Ich glaube man könnte definitiv mehr aus ihr machen. Leider bin ich nach einpaar Convention bzw Messen in der Turbinenhalle davon überzeugt das ich diese als keine gute Lokation ansehe. Irgendwie kommt in ihr kein angenehmes Messe feeling auf, zumindest meinerseits. Es ist halt schwerpunktmäßig eine Diskutek und Konzerthalle, was man leider merkt. 

Trotzdem möchte ich die Messe an sich nicht schlecht reden, da ich die Idee dahinter wirklich toll finde. Durch den Schwerpunkt Star Wars, an den sich auch die vielen Cosplayer orientierten, durchzog ein schönes Star Wars Feeling den Raum. Das Besucheralter erstreckte sich durch alle Generation. Es waren viele Familien mit Kindern anwesend, aber auch viele erwachsene Fans. Wie gesagt grundsätzlich eine schöne Con, vorallem für Familienausflüge oder um sich einfach mal mit Gleichgesinnten aus zu tauschen. Aber stundenlang bzw den ganzen Tag wie auf den großen Con’s könnte ich mich zumindest nicht auf der „Power of the Force“ aufhalten. 

Hier geht es zur Internetseite der Con:

http://www.poweroftheforce.net

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DoCon 2017 – die gemütliche Con direkt neben der Westfalenhalle

Ich weiß die Con ist inzwischen schon 1 1/2 Wochen her, aber irgendwie kam ich nicht dazu einen kleinen Bericht über die zu verfassen

Bei einen Eintrittspreis von 10 Euro hatte ich eine mittelgroße Con erwartet, dem war leider nicht so. Als Lokation dient der Eishalle an der Westfalenhalle in Dortmund. Dementsprechend klein war auch die Con.

Trotz der kleinen Größe gab es aber ein wenig etwas zu erleben.

Nach dem Einlass hat man als Besucher die Möglchkeit durch ein Tor aus Stargate zu gehen, bevor man hinab steigt auf die Ebene wo sich normalerweise die Eisfläche befindet.

Empfangen wurde man direkt von dem auffälligen und bunten Stand mit dem wirklich coolen Merchandise von „What’s up Jonny„.

Wir entschieden uns gegen den Uhrzeigersinn zu laufen. Dabei blieben wir als erstes an „FANWerkhängen. Eine kleine Gruppe von Studenten welche, nach einem Studienprojekt in dem es darum ging  ein kleines Unternehmen auf zu bauen, sich ihren kleinen Träum zu erfüllen. Seitdem sitzt das Team regelmäßig zusammen und arbeitet an verschiedene Bereiche wie einen Blog oder einen online Shop, was sich alles auf ihrer Internetseite wieder findet. Sie sind ein sehr aufgewecktes junges Team, mit dem es wirklich Spaß gemacht hat sich länger zu unterhalten.

Wir streiften weiter vorbei an einem kleinen Bereich in den Spiele sowie Tabletop ausprobiert werden konnte.

Auf der gegenüberliegenden Seite fand man die Stargäste aus dem Star Wars Universum wieder. Meist Schauspieler, welche sich hinter den Masken befanden.

  • John Coppinger
  • Alan Harris
  • Bill Hargreaves
  • Paul Blake
  • Cathy Monroe

Eine schöne Idee einpaar Gäste ein zu laden. Aus der Entfernung sah ich einige Besucher sich fröhlich mit Ihnen am Unterhalten. Ich persönlich blieb diesesmal leider nicht an diesem Bereich hängen da niemand vertreten war von dem ich gerne ein Autogramm hätte. Aber muss ja auch nicht immmer sein.

Weiter ging es an vorbei an eine kleine Künstlermeile. Dort fand sich eine bunte Vielfalt von verschiedenen Künstlern wieder.

Martin Schlierkamp, welchen ich bereits auf der Comic und Manga Convention in Düsseldorf kennen lernen durfte, präsentierte wieder seine außergewöhnlichen Werke.

Daneben saß Sandra Kamenz mit ihren hammermässig guten Star Wars Acryl  Bildern. Leider hängt bei mir schon alles voll T-T ich brauch dringend ein Haus …

Leider konnte ich mit ihr nicht sprechen, da sie sich gerade mit einem anderen Kunden unterhielt, aber man sieht sie hoffentlich auf anderen Cons wieder.

Der inzwischen ziemlich bekannte Cartoonist Michael Holtschulte ( unter anderen Tod aber lustig ) hatte neben Olga Hopfauf und Stephan Baumgarten, ebenfalls einen Platz in der kleinen Künstlermeile.

Vorbei an einpaar Verkaufsständen, mit verschiedenen neuen und secount Hand Waren gelangte ich dann zu den Romanautoren.

Ziemlich zügig schlenderte ich an ihnen vorbei, da ich doch eher weniger Romane lese, bis mir „Nerd-O-Pedia“ ins Auge fiehl. Während ich den Klappentext lass kam Autor Thorsten Walch auf mich zu, ein sympathischer älterer Herr seines Zeichens ich ebenfalls durch und durch Nerd. Wir unterhielten uns ein wenig. Er erzählte mir ein wenig mehr über sein Werk, warum es für Freunde von Nerds sowie Nerd selbst geeignet ist. Eigentlich hatte mich das Buch schon dank des Klappentext zum Kauf motiviert, doch das nette Gespräch war noch ein zweiter plus Punkt. Am Ende signierte er mir noch so Werk und zeichnete mir einen kleinen Spock ( das einzige was er zeichnen kann, wie er mich lachend erzählte ).

Kindebuchautorin Halina Monika beteiligte sich ebenfalls an dem Gespräch zwischen mir und Thorsten Walch. Wie genau sich das Gespräch entwickelt hat kann ich noch nicht einmal mehr wieder geben, irgendwann kamen wir auf jedenfall auf ihr Werk zu sprechen. Ein Kinderbuch um eine Hexe. Das Werk besteht aus einer Geschichte, welche sie zur Zeit neu auflägen lässt da ihr alter Verlag pleite gegangen ist. In den neuen Werk finden sich einige Bilder gezeichnet von kleinen Fans. Ein schönes Gimmick für ein Kinderbuch. Wenn ich einmal Kinder habe,kaufe ich auf jedenfall ihr Werk. Ich hoffe ich sehe sie dann auf einer Con wieder, damit sie mir ihr Werk signieren kann

Auch der Vampireautor Paul M. Herrmann war auf der DoCon vertretten und präsentierte dort sein Buch „Blutsauger Undercover“. Begeistert erzählte er mir von seinen Werk, rund um den etwas anderen Vampire, welcher in der Neuzeit spielt. Der ehemalige Nachtwächter wird eines Tages von einen Vampire gebissen und muss nun irgendwie sein neues Leben meistern. Als ob sein Leben nach seiner Scheidung nicht schon chaotisch genug sei. Dabei entwickelt sich sein Leben immer mehr in die Richtung eines Detektiven. Er wird zum Blutsauger Undercover.
Eigentlich eine scheinbar spannende Geschichte, aber irgendwie wirkte es auf mich, dass sich das Buch doch mehr an das männliche Publikum richtet, weswegen ich am Ende trotz der netten Unterhaltung nicht kaufte.

Eigentlich wollte ich mir noch die Lesungen anhören, aber diese waren erst Nachmittags und so lange wollten wir dann doch nicht mehr bleiben.

Der Rest der Con war weiter geschmückt mit Ausstellern. Viele ältere Nerds standen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Irgendwie war es cool mal gleichgesinnte zu treffen, welche ihr Hobby schon in einer Zeit lebten in der das Nerdtum doch eher verpönnt war.

Auch viele Cosplayer waren natürlich auf der Con vertretten. Die verschiedenen Kostümklubs nutzen die Chance um sich zu präsentieren. Schwerpunkt war dabei vor allem das Thema Star Wars. Sie schmückten die Con mit ihren selbstgemachten Kostümen und machten dadurch die Con noch bunter.
Ohne Cosplayer währe eine Con doch auch viel zu eintönnig oder?

Mein Gesamtfazit zur DoCon 2017

Wie bereits gesagt ist die Con wirklich klein, was seine Vor und Nachteile hat.

Vorteil ist zum Beispiel, dass man die Möglichkeit hat sich mit viele Ausstellern, Künstlern usw zu unterhalten. Dies ist auf grossen Cons leider meist nicht möglich da die Aussteller dort oft im Stress sind um die viele Kunschaft zu bedienen. Natürlich ist dies für die Aussteller eher schlecht, da sie auf so kleinen Cons nicht so viel Umsatz machen können. Aus diesem Grund wundert es mich nicht, dass sich auf der DoCon meist kleine Verkaufsstände befanden, welche an Ständen von Trödelmärkten erinnerten. Auch mal eine wirlich schöne Idee und eine gute Abwechslung zu den vielen großen Cons. Natürlich handelte es sich nicht nur um secount Hand Ware welche angeboten wurde, sondern trotzdem meist im neuware. Nur die Gestaltung erinnerte an einen Trödelmarkt.

Nachteil war, dass dadurch das die Con wirklich klein ist man schnell drüber ist. Insgesamt hielten Buddha, Peachy, Heek und ich uns ca 2 Stunden dort auf. Dies hätte mich im Normalfall wirklich geärgert, aber da ich wusste dass der Eintritt in einen guten Zweck fliest war mir dies der Eintrittspreis doch wert.

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Alles in allem ist die DoCon schön als ein kleines Ausflugsziel zum Beispiel für einen Sonntag Nachmittag. Wenn ich die Con noch einmal besuchen sollte werde ich wohl auch später dort hinfahren und nicht schon um 11 Uhr morgens. Die Atmosphäse ist ruhig und gemütlich. Trotz der geringen Größe oder vielleicht auch gerade deswegen herrscht eine entspannte Stimmung.

Ich mag ja Kunst von Indikünstlern x3 und unterhalte mich auch gerne mit Ihnen. Aber ich unterhalte mich auch gerne mit Ausstellern und Co. viele von ihnen stehen genau wie ich noch ziemlich am Anfang, da muss man doch zusammenhalten ^.^ und kann sich super austauschen. Dafür war die DoCon wirklich geeignet.

Wenn man auf kleine Cons steht ist die DoCon mit Sicherheit eine gute Anlaufstelle. Ich muss im Laufe dieses Jahres leider langsam feststellen, dass kleine Cons nichts für mich sind. Ich glaube ich brauche einfach die Aktion von großen Cons mit ihren mehreren 100 bis mehreren 1000 Besuchern.

Naja aber dazu sollte ja dieses Jahr dienen, dass ich so viele Cons wie möglich mitnehmen um mal zu schauen was wirklich meinem Interesse entspricht und was nicht. Um so besser lassen sich die Con Besuche nächstes Jahr timen.


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Dokomi 2017 – Minireport

Ich bin wieder gesund ^.^

Das musste ich aber auch so schnell wie möglich werden, den immerhin stand am Wochenende eine meiner absoluten Highlight Conventions an

Die Dokomi *_*

Seit Jahren besuche ich diese Con jetzt schon und bin jedes mal aufs neue begeistert.

Dokomi 2017 1

Aber was macht die Dokomi zu einer so besonderen Convention?

Es ist schwer zu erklären, was die Dokomi zu einer so besondern Con macht.
Wahrscheinlich liegt es an der unglaublichen Nähe zu Japan, welche vorallem auf dieser Convention durch das sich auf Japan konzentrierende Angebot verstärkt wird.

Ich weiß es gibt noch andere Conventions zum Thema Japan wie zum Beispiel das Japan Festival in Berlin oder die Animagic. Aber beides konnte ich bisher noch nicht besuchen.

Wie dem auch sei. Ich glaube auch ohne Vergleiche kann ich die Convention gut beurteilen.

Es ist glaube ich wirklich der Schwerpunkt „Japan“ der mich an dieser Messe begeistert, wobei auch die deutlich spürbare Mühe der Veranstalter um eine tolle Messe zu Präsentieren definitiv ein Punkt ist der die Veranstaltung zu etwas so besonderen macht.

Bis letztes Jahr zählten definitiv auch die besonderen und gemütlichen Räumlichkeiten zu einen absoluten Highligt der Messe, da man sich dort direkt wie zu Hause fühlte. Leider gab es in diesen Jahr einpaar Änderungen an den Räumlichkeiten, wodurch die Dokomi nun mehr zu einer normalen Messe mit den fehlenden Wohlfühlflair wurde. Dies finde ich wirklich schade und hoffe, dass es sich im nächsten Jahr wieder ändern wird.

Aber ich glaube ich fange bei den Änderungen lieber ganz von vorne an

Die vielen Änderungen im Jahr 2017

Schon im Vorfeld haben die Veranstalter per Facebook einige Veränderungen bekannt gegeben: anderer Eingang, andere Hallen waren da nur ein kleiner Teil von.

Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt etwas Sorge, ob dadurch die Dokomi nun seinen Charm verlieren würde. Dies war auf der einen Seite gesehen auch so.

Es war super, wie es nun mit den Eingangsbereich, der nun wesentlich größer war geregelt wurde. Dadurch war man um einiges schneller in der Halle im Vergleich zu den letzten Jahren.

Auch die größeren Hallen waren dem Grunde nach eine gute Idee, aber irgendwie vermisste ich und auch der Teil vom Team Nerdy der mit war, ein wenig die Gänge aus den letzten Jahren, die der Dokomi ihren besonderen Charm gaben. Zwar wirkte die Messe dadurch immer etwas unübersichtlich, aber wurde dadurch besonders gemütlich.

Andersherum profitierten Vorallem die Künstler nun von der neuen viel größeren Halle, in der wir uns ungewöhnlich lange aufhielten.

Auch der neue Aussenbereich mit den Foodfest war grundsätzlich eine gute Idee, weil sich dadurch die Masse an Besuchern noch ein wenig mehr verteilen konnte.
Die dritte neue Halle mit den riesen Parkour war meiner Meinung nach überflüssig. Zwar war es auch wieder gut um die Masse zu verteilen, aber das Angebot fand ich persönlich nicht so spannend.

Kurz zusammengefasst fand ich die Idee der Veranstalter, um alles ein wenig zu entzerren, neue Hallen zu mieten ganz gut. Aber dadurch ging definitiv ein großer Punkt welcher den Charm der Dokomi aus macht verloren. Die vielen Gänge und die vielen kleinen Räume, aus denen die Dokomi in den letzten Jahren bestand, sorgten dafür das sich die Con von anderen abhob. Man fühlte sich einfach nur pudelwohl. Irgendwie habe ich ein wenig Sorge, dass die Dokomi nun Jahr für Jahr immer mehr zu einen Ebenbild von anderen Conventions wird, was ich persönlich sehr schade fände.

Dokomi 2017 2

Die Angebote der Con

Nun zurück zu den guten Dingen

Das Angebot war in diesen Jahr wieder mehr als hervorragend

  • Eine abwechslungsreiche Verkaufshalle, in der ich wieder viel Geld los wurde ^-^‘
  • Ein kleines Foodfestival im Outdoofbereich
  • Eine noch größere Künstlerhalle mit wirklich vielen talentierten Newcomer Künstlern, auch aus den Ausland
  • Bühnenprogram
  • Workshops
  • Ein Bring & Buy
  • Maid Cafe
  • Host Club
  • Eine Art Takeshi’s Castle

Irgendwie habe ich dieses Jahr den „Gamingroom“ und die Halle mit der großen Bühne auf der unter anderen die Versteigerung und der Cosplaywettbewerb stattfinden leider nicht gefunden.

Aber wir kamen auch absolut nicht mit unserer Zeit hin. Die Convention ist so stark gewachsen, dass wir ein wenig Probleme hatten in den acht Stunden alles zu sehen. Wobei wir uns diesesmal wirklich viel Zeit gelassen haben, vorallem in der Künstlerhalle.

Vielleicht besser nächstes Jahr Wochenendtickets holen … ich glaube ich überlege mir das wirklich, den ich würde wirklich gerne mal an einpaar Workshops teilnehmen.

Ich glaube ich habe aber alles vom wirklich großen Angebot aufgeführt ^-^

Mein Fazit

Ich persönlich fand eine Mischung wie 2016 ganz gut. Dort gab es bereits die große Halle, aber die kleineren Hallen und die Gänge mir weiteren Ständen wurden auch beibehalten. Der Eingangsbereich bei Eingang Ost anstatt Süd zu machen, war aber eine geniale Idee.

Ich bin mal gespannt zu sehen wie sich die Dokomi noch entwickeln wird. Irgendwie hoffe ich aber das sie ab nächsten Jahr wieder zu ihren Ursprung ein wenig zurück geht.

 

Hier geht es zur Internetseite der Dokomi

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RPC KÖLN 2017 – ein kleiner Conventionbericht

Gestern war ich das erste mal auf der „Role Play Convention Germany“, welche in den Messehallen Köln stattgefunden haben.

Es war wirklich mega cool

RPC 2017 01

Ehrlich gesagt bin ich komplett unvoreingenommen zu der Convention gefahren. Zwar dachte ich mir, dass sie bei den günstigen Eintrittspreis nicht besonders groß sein würde, aber um sich den Sonntag zu verschönern, würde es alle male reichen.

Als ich dann die Messehallen betrat wurde ich mehr als positiv überrascht, den da Angebot war viel viel größer als gedacht.

RPC 2017 02

Heek und ich schlenderten also zunächst ein wenig planlos durch die Reihen, da wir nicht ganz den Aufbau der Stände verstanden hatten. Nach einer Weile fanden wir uns aber doch zurecht und konnten uns über das massive Angebot her machen

RPC 2017 03

Auf der RPC ist wirklich für jeden etwas dabei.
In den zwei Hallen finden sich eine Unmengen an verschiedensten Verkaufsständen wieder, dessen Angebot von LARP Material, über Brettspiele, Tabletop- Spiele bis hin zu Merchandise für Comic Fans hinreichte. Auch Fans des Manga und Anime Genre kamen auf dieser Messe nicht zu kurz.

Man konnte auf der RPC aber nicht nur viel Geld ausgeben, sondern sich ausgiebig beschäftigen. Die vielen Spielepublisher booten Bereiche an in denen man die Spiele zuvor austesten konnte.
In der unteren Halle ( Halle 10.1 ) ging es dann richtig los mit der Aktion. An großen Ständen konnte man einen Workshop in Mittelalterlichen Tanz oder Schwertkampf belegen. Auch gab es viele Gruppenaktivitäten wie NERF oder LasertagSpiele. Aber auch andere Spiele in denen man in Teams gegeneinander antraten, welche ich aber zuvor nicht kannte ^.^“‘

Auch viele Künstler, Cosplayer und Kostümclubs waren vertreten und präsentierten ihre Werke. Ich bin ehrlich gesagt davon immer mehr als beeindruckt O-O

Alles in allem konnte einem somit nicht langweilig werden.

RPC 2017 05

Da das Wetter gegen Nachmittag wieder trocken wurde ( und auch wirklich sehr heiß ) konnten wir zwischendurch auch ein wenig an der frischen Luft spazieren gehen.
Auch hier hat die RPC für viel Unterhaltung und Abwechslung gesorgt und zwar mit einem kleinen Mittelaltermarkt.
Auch hier konnte man zu genüge Geld ausgeben, sich aber auch mit Essen und Trinken stärken und auf der Bühne die Live Musik versorgen.

RPC 2017 04

Nicht nur im Außenbereich gab es Bühnenprogramm, auch in den Hallen war eigentlich immer etwas auf den Bühnen los. Ein guter Mix aus Interviews und Musik sorgte für eine Rund um perfekte Stimmung.

RPC 2017 06

Einpaar Stargäste waren auch Vertreten, aber dieses mal habe ich mich nicht mit Autogrammen eingedeckt, da ich ehrlich gesagt gar nicht so die Zeit dafür hatte ^^ “‘
Mir tat es irgendwie nur ein wenig leid, dass die Stars in der unteren Halle saßen, wo die Teamspiele statt fanden. Ich glaube in der oberen Halle mit den vielen Verkaufsständen hätten sie mehr von der Aktion mit bekommen.

Mein Gesamtfazit zur RPC Köln

Es ist eine Messe, welche sich mehr als lohnt.
Mit einen Eintrittspreis von etwa 13€ im Vorverkauf, war es eine der günstigsten Messen, welche ich bisher besucht habe und dafür wurde ich mehr als Unterhalten.

Es war ein wirklich schöner Tag und ich freue mich bereits jetzt schon aufs nächste Jahr, wenn ich hoffentlich wieder einen Tag dort verbringen kann x3

Hier geht es zur Webseite von der RPC- GERMANY