Gamer Girl Diary

Ich glaube ich werde Mario Kart süchtig

Tag 4: No Game No Gamer Girl Life

Heute hatte ich auf Grund des immer näher rückenden Weihnachtsfest ehrlich gesagt alle Hände voll zu tuen um noch die letzten fehlenden Geschenke zusammen zu bekommen. Daher fiel ich Abends total fertig auf die Kautsch und hatte nicht mehr die Energie um mich noch an die Konsole zu setzen. Aber irgendwas fehlte mir, als ich nach einpaar Folgen Anime ins Bett ging.
Ich scheine mich doch schneller als gedacht wieder ans Spielen zu gewöhnen.

Tag 5: Ich glaube ich gehe zurück in die 50 cc Klasse

Erst einmal vorab: Nintendo schenkt mit einigen guten Rabatten den Spielern ein kleines Vorweihnachtsgeschenk. Daher lohnt es sich in den eShop zu schauen.
Ich für meinen Teil habe mir ein kleines Indie- Game gegönnt. Welches wird aber noch nicht verraten ^-^

Heute setzten Heek und ich uns an die 150 cc von „Mario Kart 8 Deluxe“.
Ohne die Hilfefunktion ging ich nun aber unter.
Ab dieser Kategorie wird das Spiel wirklich schwer, zumindest für mich.
Heek hat zwar auch seine Probleme, schafft es aber immer noch weiterhin auf den vordersten Plätzen zu landen.

Ich bin einfach zu ungeübt was Videospiele angeht T-T
Daher überlege ich zur Zeit ob ich nicht erst einmal im „Zeitfahren“ die Strecken und ihre Abkürzungen etc. besser kennen lerne, bevor ich mich weiter durch die Grant Prix schlage. Oder ich fahre ab jetzt nur noch 50cc ^-^

Naja, Übung macht den Meister, von daher lass ich mich nach einen nicht erfolgreichen Tag nicht gleich unter kriegen.

Tag 6: Die Mario Kart Lenkräder

Als ich heute nach Hause kam lag ein kleines Paket vor unserer Haustür.
„Was hat er den jetzt schon wieder bestellt“ dachte ich mir und nahm das Paket mit in die Wohnung. Durch schütteln konnte ich leider nicht heraus finden, was sich in den mysteriösen Paket befand. Doch Heek gab zum Glück schnell nach und gab mir das eigentliche Weihnachtsgeschenk schon einmal vorab.
In den Paket befanden sich zwei Mario Kart Lenkräder für die Switch *-*
In rot
Total schön x3

Mario Kart 8 DeluxeDie Lenkräder liegen viel besser in der Hand als die dicken weißen damals bei der Wii.

Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen und forderte Heek umgehends zum Kampf heraus.
Was soll ich sagen, mit den Lenkrädern ist das fahren noch schwieriger da man nun eigentlich komplett von der Bewegungssteuerung abhängig ist. Der Joy-Stick lässt sich zwar noch betätigen, aber die meiste Zeit nutzt man automatisch die Bewegungssteuerung.
Trotzdem macht das Spiel mit den Lenkrädern mir noch mehr Spaß.
Es ist ehrlich gesagt etwas angenehmer zu halten, als die Minikontroller, wobei ich diese auch nicht schlecht reden möchte, den dem Grunde nach finde ich sie schon in Ordnung. Trotzdem liebäugel ich schon mit den Pro Kontroller.

Die Lenkräder gab es übrigens bei Amazon im Angebot.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sie es immer noch sind.
Wenn ja schlagt zu und stellt euch der neuen Herausforderung, so wie ich.

Tag 7: Volle Lenkradpower

Man sagt ja „Übung macht den Meister“
Da ich seit gestern nur noch mit dem Lenkrad spiele komme ich inzwischen mit der Steuerung wirklich gut zurecht. Ich bin teilweise sogar schon besser als mit den Minikontroller.
Es war wirklich eine Übungssache, da man das Lenkrad nicht immer extrem Bewegung muss. Vielmehr sollte man sich doch auf die Driftfunktion verlassen.

Seit heute verfolge ich übrigens den Plan die Strecken besser kennen zu lernen.
Im Einzelspieler- Modus fahre ich daher das „Zeitrennen“
Ich übe jetzt einfach jeden Tag eine Strecke.
Dadurch erhoffe ich mir zum einen, dass ich die Strecken besser zu fahren lerne und das ich ihre Abkürzungen entdecke. Dies ist definitiv einfacher wenn man nicht ständig von Gegner abgeschossen wird.

Heute stand daher die Strecke „Mario Kart-Stadion“ aus dem Pilz – Cup an.
Die an sich einfachste Strecke von allen. Hier kann man besonders gut das Driften üben.
Abkürzungen gibt es lediglich eine in Form einer Sprungschanze. Diese erreicht man jedoch nur über die Wiese, daher ist man auf die Pilze angewiesen. Aber Vorsicht, wer falsch ziehlt fliegt im schlimmsten Fall ins Aus.
Mit einer Fahrzeit von ca. 2 Minuten bei 150cc lieg ich zur Zeit bei dieser Fahrbahn im Durchschnitt ( zumindest laut Spielestatistik ).
Mein Driften kann defintiv noch ausgebessert werden, ist aber im Vergleich zu vor einer Woche schon deutlich besser geworden.

Ich überlege mir übrigens, ob ich nicht doch ein weiteres Spiel anfangen soll, jetzt wo ich micih auf das Fahren auf Zeit konzentriere. Sonst wird mir das bei nur einer Strecke pro Tag doch zu langeweilig.
Glaube ich…
Aber was noch spielen?
„Mario Odysee“ oder das kleine Indi- Game was ich mir beim Adventssale gekauft habe?
Oder krame ich meinen DS aus der Schublade?

 

 

 

Gamer Girl Diary

Gamer Girl Diary – eine neue Konsole zieht ein

Herzlich Willkommen zu meinen neuen kleinen Format an dem ich mich nun endlich probieren möchte. Ich hoffe es wird euch gefallen.
Wie der Titel schon sagt möchte ich dieses Format nicht direkt in der Beitragsform eines Artikels halten, sondern vielmehr in der Schreibweise eines Tagebuch.
Irgendwie finde ich das dies eine schöne Abwechslung zu den üblichen Artikeln ist.

Tag 1 – die neue Konsole ( 11.12.2017 )

Wir haben uns heute endlich eine Nintendo Switch gegönnt.
Da Heek und ich nicht so viel Geld auf der GCC Dortmund 2017 ließen wie ursprünglich geplant ( wobei die Con für uns trotzdem nicht wirklich günstig war ) dachten wir uns, wir machen uns schon einmal vorab ein kleines Weihnachtsgeschenk und belohnen uns für das gelungene Jahr.
Außerdem habe ich mir überlegt, dass ich die Tatsache der Anschaffung einer neuen Spielkonsole dazu nutze um endlich meinen lange ersehnten Wunsch „Der Rückkehr ins Gamer Leben“ wahr werden zu lassen.
Wir zogen uns dick an und kämpften uns durch die nicht vom Schnee geräumten Straßen bis hin zur Innenstadt. Ich erinnern mich kaum noch daran wann ich das letzte mal in Deutschland in so einer weißen Landschaft gelaufen bin. An Norwegen kommt es zwar nicht heran, aber es machte fast genau so viel Spaß.
In der Stadt angekommen ergatterten wir eine der noch von den vielen Weihnachtseinkäufen übrig gebliebenen „Nintendo Switch“, rüsteten uns mit zwei Spielen aus und liefen zurück durch den Schnee.

Nintendo Switch11111111111Zu Hause angekommen kümmerte sich Heek um die Installation, während ich mich gekonnt aus der etwas nervigen Sache ( Erstellung eines Nintendo Accounts etc ) heraus hielt.

Als endlich alles startbereit war setzen wir uns an das erste Spiel. Aber was zu erst spielen: „Mario Kart 8 Deluxe“ oder „Super Mario Odysee“? Beides kann man gemeinsam spielen, von daher fiel dieses Auswahlkriterium flach.
Am Ende entschieden wir uns dann für „Mario Kart 8 Deluxe“.

Direkt waren wir begeistert von der großen Auswahl an spielbaren Charakteren, sowie Fahrzeugen. Wobei wir noch nicht direkt die Unterschiede zwischen den Figuren und den Fahrzeugen erkannten. Aber darum ging es uns beim ersten Antesten des Spiels auch noch nicht. „Einfach los legen und schauen was passiert“ dachten wir uns und starteten auf 50 cc die ersten Grand Prix.
Wie aus vorherigen Mario Kart Spielen bekannt gibt es auch bei „Mario Kart 8 Deluxe“ wieder die Einteilung des Schwierigkeitsgrad in cc, sowie die Möglichkeit die Strecken Spiegelverkehrt zu fahren. Die Spielmodi unterscheiden sich wie üblich in „Grant Prix“, „Versus“ und „Battle“, sowie das „Zeitfahren“ im Einzelspielermodus.

Mit der Steuerung kamen wir schnell zurecht, wobei wir nicht direkt merkten dass die Bewegungssteuerung aktiv ist und sich daher der Fahrer gerne mal in eine bestimmte Richtung neigt und die man nicht unbedingt fahren möchte. Wie man diese Ausstellt  haben wir noch nicht heraus gefunden, aber ich habe bereits gelesen das dies wohl im Menü möglich ist. Wenn man weiß wie die Bewegungssteuerung funktioniert kann man diese kleine Hürde aber leicht ausgleichen.

Bei den Fahrbahnen fiel mir vorallem die schöne Optik auf. Sie sind alle wieder sehr schön gestatet und haben einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad.
Neben neuen Strecken gibt es Remakes von altbekannten Strecken vom Super Nintendo, N64, DS usw.
Heraus kommt ein abwechslungsreiches Spiel mit Strecken, welche man defintiv mehrfach fahren muss um dort wirklich alles zu entdecken.

Insgesamt umfasst das Spiel 12 Grant Prix mit jeweils 4 Bahnen, was bedeutet das „Mario Kart 8 Deluxe“ insgesamt 48 Strecken nur alleine für die Rennen umfasst.
In den Battle Modus schafften wir nicht mehr herein zu schauen. Auch spielten wir nicht alle Grant Prix. Das Angebot ist einfach zu riesig.

Mein Plan für die nächsten Tage:

  • Die restlichen Strecken einmal fahren
  • Den Battle Modus ausprobieren
  • Die unterschiede bei den Fahrern austesten ( gibt ja nur 42 Fahrer, welche man teilweise nach der Auswahl noch in unterschiedlichen Farben wählen kann z.B. bei den Yoshi’s )
  • Mich ein wenig mehr mit den verschiedenen Fahrzeugtypen und Modifikationen ( welche man alle vor dem Start des Rennens auswählen kann ) beschäftigen

Tag 2: So langsam komme ich mit der Handhabung der Switch zurecht

Gestern tat ich mich wirklich noch schwer mit den kleinen Kontrollern der Nintendo Switch und verstand warum viele sich schnell die großen Kontroller kaufen. Okay bei der Switch ist ein Modul dabei womit man aus den zwei kleinen Kontrollern einen großen machen kann, aber dieser ist weder handlich noch schön.
Mit ein wenig Übung klappt die Steuerung langsam mit den kleinen Kontrollern, wobei ich bei „Mario Kart 8 Deluxe“ trotzdem, durch meinen langen Nägel ständig auf die Rückfahrkamera komme. Ja, das Spiel hat eine Rückfahrkamera. Mit ein wenig Übung ist die sogar ganz nützlich um kurz mal einen Blick hinter sich zu riskieren. Aber man muss üben, damit man nicht ausversehen gegen eine Wand fährt.

Bei der Wahl des Spieles habe ich mich heute, genau wie gestern, komplett auf „Mario Kart 8 Deluxe“ eingeschossen. So langsame habe ich daher auch den dreh raus beim meistern der Strecken.

Inzwischen weiß ich nicht nur wie man manche Attacken abwehrt, sondern auch wie ich mit zur Hilfe nahme der Strecke und Ausübung der Stunds meine Geschwindigkeit erhöhe. Hier und da habe ich auch schon einpaar Abkürzungen entdeckt, aber noch nicht all zu viele. Die Auswahl an Strecken ist einfach zu groß um sie in so kurzer Zeit alle so oft zu fahren, dass man all ihre Geheimnisse kennt. Aber so ist zumindest längerer Spielspaß garantiert.

Außerdem habe ich und auch Heek, langsam das Gefühl das die Wahl der Charaktere keinen Einfluss auf die Fahrweise hat. Anders als bei manch vorherigen Mario Kart Versionen. Vielmehr steuert sich bei „Mario Kart 8 Deluxe“ alles über die Wahl und Modifikation des Fahrzeug. Durch das Drücken des „+“ oder „-“ bekommt man Werte angezeigt, welche sich je nach Fahrzeug, Bereifung und Fallschirm ändert. Hierbei zählt je nach Strecke eine gut Balance zwischen den Werten. Zum Beispiel bringt es absolut Nichts, wenn das Tempo extrem hoch gesetzt ist, dafür aber die Haftung fast bei null. Auf einigen Strecken kommt man damit zwar weiter, aber auf den meisten rutscht man schnell aus der Spur. Zeitverlust ist dadurch vorprogrammiert. Daher sollte man auf jedenfall auf eine gute und ausbalancierte Wahl der Werte achten und nicht nur auf die Optik.

Dadurch das ich inzwischen einmal alle Grant Prix auf 50 cc durchgespielt habe ( und ca. die Hälfte der Grant Prix auf 100 cc ) habe ich schon einige neue Fahrzeuge, Reifen und Fallschirme freigeschaltet. Es gibt also immer was Neues zu entdecken.
Freischalten tut man übrigens durch das Sammeln von Münzen. Zudem bringen die Münzen während des Rennens einen leichten zusätzlichen Vorteil bei der Geschwindigkeit.

Ja, „Mario Kart 8 Deluxe“ ist definitiv ein Geschwindigkeitsspiel, was ich aber für sehr gut heiße. Generell finde ich bisher, dass „Mario Kart 8 Deluxe“ das anspruchsvollste und abwechslungsreichste „Mario Kart“ ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich nicht alle bisherige Mario Kart Veröffentlichungen gespielt habe. Daher kenne ich auch nicht alle Remakes, welche im hübschen neuen Designe als Fahrstrecke zur Verfügung stehen.
Falls ihr euch fragt, welche Mario Kart Versionen ich kenne.
Bisher habe ich Mario Kart vom Super Nintendo, Nintendo 64, dem Game Cube und den Nintendo DS gespielt. Fragt mich jetzt aber nicht nach den Nummern ^.^“‘ dies müsste ich nachschauen.

Habe ich noch etwas vergessen?

Grundsätzlich herrscht in dem Spiel eine gute Balance, was dazu führt das man nicht so einfach ständig der Erste ist. Je nach Platzierung bekommt man andere Waffen ( zumindest hatte ich bisher das Gefühl das dem so ist ). So bekommen die hinteren Plätze eher einen roten Panzer oder einen Blitz um die vorderen Fahrer aus zu bremsen im Vergleich zu den vorderen Plätze. Das macht das Spiel natürlich nur um so spannender.

Aso!
Neben der Wahl des Fahrers und des Fahrzeugs kann man noch vor den Spiel entscheiden, ob die Lampe am Heck leuchtet ( bisher weiß ich noch nicht was sie bringt ) und ob man die Bewegungssteuerung ein oder ausgeschaltet haben will. Auch das automatische Gas geben lässt sich im Menü in dem man sein Fahrzeug wählt ausschalten. Ich für meinen Teil lasse die Bewegungssteuerung und das automatische Gasg zur Zeit noch an. Zum einen ist die Handhabung des kleinen Kontrollers einfacher wenn man nicht ständig auf den kleinen Gasknopf drücken muss und zum anderen mixe ich die Steuerung immer gerne zwischen Joy-Stick und Bewegungssteuerung wenn ich Motorrad fahre ( zur Zeit mein Favorit bei den Fahrzeugen ).

So viel zu dem erfolgreichen Spieletag heute.

Übrigens!
Man kann bei den Grant Prix nicht nur Pokale gewinnen, sondern bis zu drei Sterne freischalten. Also ein weitere Ansporn um die Strecken gegebenenfalls in den verschiedenen Klassen mehrfach zu fahren.
Dies hat aber nichts mit den 0/6 Sternen oben links im Bildschirm bei der Angabe der Platzierung zu tuen. Dies bedeutet nur das man Highlights gespeichert hat ( so meine kleinen Recherche im Internet ). Was man davon hat weiß ich nocht nicht so ganz, außer das andere sich wohl die Highlights über das Internet aufrufen können.

Tag 3: Goodbye Stützräder, ich werde zur Drift-Queen

Der dritte Tag mit der Switch und Mario Kart.
Heute auf der Arbeit kam ich mit Fussel ins Gespräch. Da er bereits seit Release eine Switch besitzt und zudem schon länger Mario Kart 8 Deluxe spielt konnten wir uns einige Zeit über das Spiel austauschen. Es war eine lustige und zudem hilfreiche Unterhaltung. Er erzählte mir unter anderen das meine Vermutung das sich die Figuren außer vom Designe her nicht wirklich unterscheiden was die Fahrweise angeht nicht stimme. Vielmehr lassen sich die Figuren in kleine, mittlere und große Charakere unterteilen. Dazu kommen der silberne Mario und die Rosenquarz Peach. Wenn man alle Grant Prix mit Gold abgeschlossen hat erhält man sogar einen goldenen Mario.
In diesem kleinen Punkt unterscheiden sich die Figuren dann doch von der Fahrweise. Die kleineren Figuren sind zum Beispiel wendiger als die Großen. Doch das meiste machen die Fahrzeuge und ihre Modifikationen mit Reifen und Fallschirm aus.

Apropo Fahrzeug: Ich habe heute das Teddy-Quad freigeschaltet *-*
Das ist sooooooooooo süß
und hat zudem noch richig gute Werte  ^-^
Trotzdem favorisiere ich immer noch Motorräder. Fussel dagegen hasst die Motorräder.
So kann man sich als Spieler dann doch unterscheiden.

Fussel erklärte mir noch, was das Licht am Heck des Fahrzeugs zu bedeuten hat. Es ist so etwas wie eine Hilfefunktion, welche einen beim lenken unterstützt und verhindert das man von den Fahrbahnen fällt. Leider kann man dadurch auch die Abkürzung so gut wie nie nutzen.

Wieder zu Hause entschied ich mich die Hilfefunktion, welche ich liebevoll in meinen Gespräch mit Fussel als Stützräder bezeichnete, ab zu legen.
„Das währe doch gelacht, wenn ich das Spiel nicht auch ohne Hilfefunktion meister“ dachte ich mir und legte umgehend los. Auch Heek entschied sich die Funktion aus zu schalten. Auch auf die Bewegungssteuerung verzichteten wir nun. Nur das automatische Gas behielt zumindest ich noch bei. Mir tut sonst ehrlich gesagt der Daumen weh, da die Kontroller so klein sind. Irgendwann gönne ich mir den Pro Controller ^.^

Bei der ersten Fahrt ohne Hilfefunktion ging alles drunter und drüber. Es macht wirklich einen gewaltigen Unterschied aus ob die Funktion ein oder ausgeschaltet ist. Aber weder ich noch Heek gaben auf und so fuhren wir so lange Grant Prix bis wir den Dreh langsam raus hatten. Am Ende hatten wir sogar alle 100 cc Grant Prix mit Gold abgeschlossen.
Somit erwartet uns ab morgen die 150 cc Kategorie, wobei uns bei den 100 cc noch einige Sterne fehlen >.< aber das wollen wir später nachholen.

Durch das abschalten der Hilfefunktion habe ich übrigens endlich gelernt richtig zu Driften. Es blieb einen nun auch eigentlich kaum noch etwas anderes übrig.
Mit der Zeit wurde ich sogar richtig gut, wobei ich in diesem Punkt auch das erstemal richt die Unterschiede zwischen den Größen der Figuren merkte. Mit den mittel großen Figuren fiel mir das Driften wesentlich leichter als mit den kleinen und großen Figuren ( Ja, ich habe mich immer noch nicht auf einen Fahrer festgelegt im Gegensatz zu Heek. Ich probiere mich lieber noch etwas aus. Die Auswahl ist auch einfach riesig ).

So viel zum heutigen Spieletag.
Man merkt, ich lerne von Tag zu Tag dazu, was „Mario Kart 8 Deluxe“ angeht.

Heek hat übrigens schon „Mario Odysee“ angefangen, aber ich warte zunächst noch, da ich erst einmal Mario Kart weiter entdecken möchte. Aber das was ich bisher von Odysee gesehen habe, wenn er auf den Fernseher spielte, sah schon wirklich vielversprechend aus.

Morgen evtl. auch Übermorgen wollen wir uns übrigens den „Battle Modus von Mario Kart 8 Deluxe“ widmen. Wir haben heute kurz einmal rein geschnuppert, aber dann war uns doch mehr nach Rennen fahren, weswegen wir diese Expedition abbrachen.