Comictalk · DC REBIRTH · DC Talk

Justice League DC REBIRTH Special – Comictalk ( Spoilerfreie Updated Version )

Deutschlandveröffentlichung: April 2017

„Wieder droht eine finstere Macht uns entweder auszulöschen oder zu unterdrücken … doch die Erde hat standgehalten. Die Liga ist unser erster und letzter Verteidigungswall gegen die grössten Bedrohungen, die von finsteren Orten zu uns komme. Sie sind unsere Helden. Die Justice League!“

Mit etwas Verzögerung starte ich nun endlich mit meinen DC REBIRTH – MARATHON.
Fast 11 Monate sind seit dem Start des DC REBIRTH Universum nun schon vergangen. Da hat sich einiges an Comics angesammelt und viele wunderbare spannende Geschichten haben sich entwickelt.

Starten möchte ich den Marathon mit „Justice League REBIRTH“. Warum lest ihr am unteren Ende des Beitrags. Ich war bereits vor dem Film aus November 2017 begeistert von der Justice League. Traute mich aber bisher nicht besonders an das Thema heran da ich mich ein wenig erschlagen von den vielen Helden und ihre Vorgeschichten fühlte.
Gut das ich das Spezial zu Justice League gelesen habe, den dies macht die auf den ersten Blick überfüllte Heftserie transparenter.

Plot

DC REBIRTH Special Justice League 222222

 

Superman ist Tod und Hal Jordan ist mit dem Green Lanterns Corps im Weltraum unterwegs um Sinestro zu finden.
Doch das Böse wartet nicht bis sich das gerade geschwächte Team „die Justice League“ neu formatiert hat und greift kurz darauf wieder an in Form eines Ernters. Diese Lebensform mit Techno- Organismus dient als Vorreiter und ist gerade dabei viele tausend Menschen zu infizieren.
Wenn auch geschwächt ist die Justice League zur Stelle und versucht das riesige käferähnliche Wesen auf zu halten.

 

 

Comictalk

Mit dem Special zu Justice Leauge geht REBIRTH direkt in die vollen und präsentiert uns Lesern eine kurze aber packende Geschichte in der wir einen ersten Eindruck von den Fähigkeiten der vielen Helden bekommen. Bereits nach dem Special versteht man warum dieses Team so unglaublich stark ist, den selbst in ihrem momentan geschwächten Zustand ist ihre Leistung schon beeindruckend.

Auch die drei neuen Helden steigen in diesem Heft direkt mit ein. Dadurch startet die Heftserie indirekt mit der gesamten Mannschaft.

„Was wär das schon für eine Justice League ohne einen Superman?“

Irgendwie ist es faszinierend wie ein so dünnes Heft einen schon so von einer Serie begeistern kann. Eigentlich sieht man nicht viel aber in den wenigen Panels bekommt man schon einen guten Eindruck von den Charakteren.
So ist sich der neue Superman noch sehr unsicher, da er sich bisher auf der Erde versteckt hielt. Das Unbehagen der restlichen Justice League ist daher nur begründet. Aber die Lois Lane welche mit ihm vor einiger Zeit in dieses Universum gekommen ist scheint eine starke Frau zu sein, welche weiß ihren Mann in die richtige Richtung zu lenken.

Die beiden Green Lanterns wirken bereits wie ein kleines Team, was wohl daran liegt das ihre Heftserie vor den Ereignissen des Specials zu Justice League beginnt. Ob sie es trotzdem schaffen sich in der großen Grppe einzufügen oder immer als Mini- Team nebenher gleiten? Ich hoffe nicht.
Die zwei sind noch neu im Superheldenbusiness von daher verspreche ich mir viel von den beiden.

Was ich etwas dubios fand ist der Wachturm Satellite in dem die Justice League sich versammelt. Wie kommen sie so schnell ins All und wieder zurück?
Ich vermute dies hängt mit den Fähigkeit von Cyborg zusammen brücken zwischen zwei Orten zu erschaffen, aber so ganz bestätigt ist dies noch nicht.

„Gibt es Welten, in denen es solche wie uns nicht gibt? In denen man nicht von wahnsinnigen Göttern heimgesucht wird und unsere Taten nur Legenden sind? Nur Geschichten? … “

Kurz gesagt lernen wir im Special die wichtigsten Mitglieder der Justice League kennen:

  • Batman
  • Den neuen alten Superman ( welcher vorallem langjährigen Comicfans bereits bekannt sein wird da er wohl in dem großen Crossover Special „Convergenz“ in dem Universum von REBIRTH landete )
  • Flash
  • Aquaman
  • Wonder Woman
  • Cyborg
  • Die zwei neuen Green Lanterns ( welche noch absolut frisch gebackende Helden zu sein scheinen )

Mein Fazit zum Special

Als nicht Kenner des DC Universum fühlte ich mich bei diesem Special sehr gut aufgehoben. Es ist sehr gut struktoriert und hält ein angemessenes Tempo ein, so dass man überraschend gut in das Thema Justice League einsteigen kann.

Insgesamt umfasst die DC REBIRTH Serie acht Helden, die sich als Justice League zusammen finden. Diese werden in kleinen Portionen in den eigentlich ziemlich dünnen Heft eingeführt. Man fühlt sich so nicht erschlagen durch die Menge an Helden.

Nun bekommen alle außer Cyborg eine eigene Heftserie, neben der Crossover Geschichte. In diesen werden uns Leser die Helden noch ein Stück näher gebracht, was das weitere verfolgen der Geschichte rund um die Justice League noch einfacher machen wird.

Doch bereits im Special wird klar, dass wohl mein größtes Problem sein wird alles in die richtige zeitliche Reihenfolge zu bringen. Einige Serien beginnen Storytechnisch vor dieser Ausgabe der Justice League z.b. „REBIRTH Green Lanterns“ oder haben einpaar Sonderbände mit Vorgeschichten wie z.B. „Lois und Clark“.
Auch fängt die Geschichte nicht ganz bei Null an, wie man anhand von einigen Dialogen merkt in denen Beziehungen der Helden unter einander und ehemalige Gegner thematisiert werden.

Doch trotz dieser auf den ersten Blick vorliegenden Problematik ist das Special alles in allem gesehen wirklich eine hervorragende Einleitung nach der man sich als Neuleser direkt in der Reihe gut aufgehoben fühlt.
„Justice League“ ist zusammen mit dem“Justice League REBIRTH Special“ genau die richtige Wahl an Heftserie um den ersten Schritt in das große DC Universum zu wagen da man hier wirklich einen guten Eindruck bekommt was einen bei REBIRTH erwartet.

 

Warum ich in meinen REBIRTH COMICTALK – MARATHON mit Justice League beginne

Ich habe wirklich lange hin und her überlegt mit welcher Heftserie ich beim Leseneustart von REBIRTH anfangen soll. Ja ich sammel die ganzen REBIRTH Ausgaben bereits seit Release aber irgendwie wurden es immer und immer mehr und ich kam mit dem lesen irgendwann nicht mehr hinterher. Nun habe ich hier einen gewaltigen Stapel an Comics liegen, welche nur darauf warten gelesen zu werden. Je mehr Comics um so schwieriger die Entscheidung mit welchen Heft man nun beginnen soll ( okay einpaar Hefte habe ich bereits gelesen was man anhand einiger Beiträge ja gesehen hat, aber ca. 90% ist noch ungelesen ).
Ich glaube das meine Wahl, mich gegen die Release Reihenfolge der Comics zu stellen und daher mit „Justice League REBIRTH“ an zu fangen statt mit „Batman REBIRTH“, die richtige Entscheidung war.
Ich denke mir das der Einstieg mit einem Crossover einfacher ist anstelle eines einzelnen Helden, da man einen guten groben Überblick bekommt und hier nicht direkt zu sehr in die Tiefe der Geschichte den Hintergründen der Figuren usw. gehen kann. 

Comictalk · DC REBIRTH · DC Talk

DC REBIRTH – kleiner Rückblick nach 10 Monaten

28.02.2017 ging bei Panini Deutschland die neue Serie aus den DC Multiversum an den Start. Unter den Titel DC Rebirth werden viele der Geschichte neu Erzählt.
Viele Figuren, welche im „das neue DC Universum“ heraus geschrieben wurden, kehren zurück und beeinflussen dadurch logischerweise den Verlauf der Geschichten.

Was hat es genau mit DC Rebirth auf sich?

Das DC Universum lebt von seinen vielen Helden und ihre gemeinsamen Interaktion. In folge dessen haben sich in der Geschichte von DC immer komplexere Universum gebildet, welchen für Neulinge kaum zugänglich waren. Daraufhin gab es das Große Ereignis „Flashpoint“, in dem Flash in die Vergangenheit reist um verschiedene entscheidende Ereignisse zu verhindern. Dadurch war „das neue DC Universum“ geboren. Viele Geschichten wurden neu erzählt und einige Figuren zurück gelassen. Alles zum Ziel das komplexe Universum einfacher zu gestalten.

Doch  irgendwas fehlte in diesen neuen Universum, wodurch es nun erneut zur großen Wende kommt. Diesesmal reist aber nicht der bekannte Barry Alen alias Flash durch die Zeit, sondern der Flash Wally West um die letzten zehn Jahre rückgängig zu machen in denen er und seine Freunde in Vergessenheit gerieten

„Bei DC Comics steht ein neues Event ins Haus. Rebirth – das heißt Wiedergeburt. Und in diesem Fall geht es um die Wiedergeburt des gesamten DC- Universums mit all seinen farbenprächtigen Helden und finsteren Schurken, dramatischen Beziehungen, Tragödien aus der Vergangenheit und den vielen gloreichen Höhepunkten der langen DC- Historie“
DC Rebirth Special 

Grundsätzlich steckt hinter „DC REBIRTH“ der Gedanke den Einstieg für neue Leser einfacher zu machen und die bereits vorhandenen Leser stärker zu binden. Es profitieren also gleich mehrere Leser von dem Neustart.
„Das neue DC-Universum“ soll nicht überflüssig sein, ganz im Gegenteil. Mit Rebirth soll das neue DC- Universum um vieles aus der Vergangenheit bereichert werden. Dadurch wird die jahrzehntelange Historie von DC Comics noch größer und bunter. Aus diesem Grund drehen die Macher von REBIRTH die Zeit nicht komplett zurück, sondern lediglich um ca. 10 Jahre. Hat man so wie ich „Das neue DC Universum“ nicht gelesen sitzt man trotzdem nicht auf den Trockenen, da entweder direkt in der Geschichte, oder in einen Seitentext, oder einer Sonderinfo am Ende der jeweiligen Ausgabe dem Leser kurz das wichtigste dazu erklärt wird.

Da ich selber zu den neuen Lesern zähle kann ich nach gut 10 Monaten des intensiven verfolgen der Geschichte des REBIRTH Multiversum sagen, dass es als neuer Leser wirklich einfach war in die Welt von DC ein zu steigen. Vor REBIRTH habe ich es mich ehrlich gesagt nie wirklicht getraut in das Multiversum ein zu steigen, da es so viele Hefte gab und ich einfach nicht wusste, wo ich nun anfangen sollte.
Durch Rebirth wird man langsam an das Thema heran geführt. Es erscheinen nicht alle Hauptgeschichten auf einmal. Stattdessen wurde mit den bekanntesten Figuren angefangen. Nach und nach kamen immer mehr Helden mit ihrer Hauptstory dazu. Die einen in Monatsheften, die anderen in Sammelbänden, wieder andere in Megabänden.

Auch die ersten Crossover Ausgaben sind bereits auf den Markt und sorgen so dafür das man immer mehr die Verbindung zwischen den Helden versteht.

In 10 Monaten hat sich dadurch einiges aufgebaut, wo man als Neuleser nun wirklich gut durchblicken kann.

Vorgeschichten zu REBIRTH
Superman: Lois & Clark
Superman: Die letzten Tage von Superman
Wonder Woman: Das erste Jahr
Titan Hunt
Spezial Ausgaben
DC REBIRTH

Diese Ausgabe leitet das DC REBIRTH Universum ein. Wir sehen wie Wally West mit Hilfe der Speed Force durch die Zeit reist um die Geschichte noch einmal neu zu schreiben. Dabei sehen wir erste Ausschnitte der vielen bald laufenden Serien. Können dadurch erahnen wo sie starten werden.
Zudem wird hier der Grundstein für die das geplante Zusammentreffen der DC Helden aus den REBIRTH Reihen mit den „Watchman“ gelegt.

Batman

Grundstein für die Heftreihe

Superman

Grundstein für die Heftreihe

Justice League

Grundstein für die Heftreihe

Suicide Squad

Grundstein für die Heftreihe

Hauptreihen
( welche in unterschiedlichen Auflagen erscheinen ( monatliche Hefte, Sammelbände, Megabände )
Batman

Batman Detective Storys

Superman

Aquaman

Flash

Wonder Woman

Green Lantorn

Hal Jordan und das Green Lantorn Corps

Justice League

Suicide Squad

Harley Quinn

Deathstroke

Nightwing

Titans

Hellblazer

Batgirl

Green Arrow

 

Sonderbandreihen
Superman Sonderbandreihe
All- Star Batman
Bisherige Crossover
Batman – die Nacht der Monstermenschen
Trinity
Justice League vs Suicide Squad

Ich weiß es wirkt auf den ersten Blick wirklich sehr sehr viel, aber es ist wirklich nicht kompliziert.
Da ich mir vorstellen kann, dass es immer noch viele Comics Fans gibt, welche gerne in das DC Rebirth Universum einsteigen wollen, habe ich mir überlegt, dass ich diesen hier auf meinen Blog ein wenig helfen möchte.

Es ist noch nicht zu spät um in Rebirth ein zu steigen. Versprochen.

Warum ich versuche weitere Leser zu aquivieren?

Ganz einfach!
Ich persönlich bin durch DC Rebirth ein wirklich großer Fan des DC Multiversums geworden. Ich mag die Geschichten, die Welt, die Zusammenhänge.
Das Multiversum ist wirklich faszinierend und hat so viele Facetten.
Zudem sind die Figuren wirklich toll, was ich zuvor nie wirklich glauben wollte da ich nur die Filme basierend auf Comics von DC kannte und dort die Figuren eher schwach fand ( im Bezug auf Charakterentwicklung und Persönlichkeit ). Okay in einem Film ist es auch wirklich schwer dies adequat darzustellen, da man eine zeitliche Begrenzung hat. Im Comic sie es da schon wieder anders aus. Viel Zeit für Charakterentwicklung und Persönlichkeitsentfaltung der Figuren.

In 10 Monaten ist natürlich schon wirklich viel passiert, aber das wird schon ^.^

Einpaar Beiträge zu Comics von DC Rebirth habe ich bereits im laufe des Jahres in Comicreviews verfasst gehabt.
Ob ich diese noch einmal neu schreiben werde weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, da ich mir noch nicht ganz sicher bin, wie ich die Beiträge zum Thema DC Rebirth aufbauen möchte. Da ich damit erst zum Start von 2018 beginne habe ich ja noch einpaar Tage Zeit um mir dies zu überlegen ^.^

Mein Ziel ist es:

Die aktuellen Veröffentlichungen so schnell wie möglich auf zu arbeiten um euch quasi Zeitnahe Reviews präsentieren zu können. Ein hartes Stück Arbeit, aber das ist es mir wert. 

Comictalk · DC REBIRTH · DC Talk

Weihnachten mit den DC- Superhelden – Comicreview

Nicht nur wir feiern Weihnachten, sondern auch unsere Helden aus dem DC- Universum.

Ihr fragt euch wie Batman die Feiertage gemeinsam mit seinen Sohn verbringt.
Warum Flash und die Rogues einen Waffenstillstand in der Vorweihnachtszeit haben und was man einen kryptonischen Hund zu Weihnachten schenken kann?
Dann solltet ihr diese Sammlung an Kurzgeschichten rund um die verschiedenen Feiertage im Dezember nicht verpassen.

Durch das Programm führt niemand anderes als die aufgeweckte Harley Quinn, welche neben der Moderation der Sammlung an Kurzgeschichten auch noch mit der Planung der großen gemeinsamen Weihnachtsfeier beauftragt ist. Sie lässt es ordentlich krachen, um das Jahr in dem sie ihr 25 Jubiläum feierte gebürtig ausklingen zu lassen.

Heraus kommt ein unterhaltsamer Band, der einen perfekt auf die letzten Wochen des laufenden Jahres einstimmt.

 

Weihnachten bei den DC Superhelden

Comictalk

Da es sich um eine Kurzgeschichtensammlung handelt ist es ehrlich gesagt ziemlich schwer ein wenig über den Comic zu schreiben ohne gleich zu spoilern.

Ich versuche es trotzdem einmal.

Insgesamt umfasst der Comic 12 Kurzgeschichten, welche alle aus der im Februar 2017 erschienen „DC REBIRTH Holiday Ausgabe 1“, stammen. Sie erzählen Geschichten von vielen der bekannten Helden. Leider kommen nicht alle zum Zug.
Kern der Kurzgeschichten sind hauptsächlich: Batman, Superman und Harley Quinn. Wobei auch Flash, Batwoman, die Titans, Wonder Woman, Constantin und die Green Lanterns jeweils eine Kurzgeschichte haben.
Ehrlich gesagt hat mich am meisten Wonder Woman und Constantin überrascht. Doch ihre Geschichte zeigt das es verschiedenen Feiertage zum Ende des Jahres gibt, so dass eigentlich jeder etwas zu feiern hat. So spielt ihre Geschichte zum Beispiel nicht direkt an Weihnachten, sondern einpaar Tage davor am Tag der Sommersonnenwende.
Dagegen spielt die Geschichte der Titans ein wenig nach Weihnachten, genauer gesagt an Silvester.
Wenn ich jetzt noch einmal so darüber nachdenke ist der Titel „Weihnachten mit den DC- Superhelden“ vielleicht doch nicht 100 %tig passend, aber was solls. 80 – 90% des Bandes drehen sich um das Fest der Liebe und die damit verbundenen Feierlichkeiten.

Besonders haben mich die Geschichten rund um Superman ( er hat direkt 3 Stück bekommen ) unterhalten, was wohl vorallem an den Mix aus Superhelden- Aktion und Alltagsleben gelegen haben wird. Ich mag den neuen alten Superman und sein Familienleben und freue mich zudem, dass er sogar einen seiner Teamkollegen an den Feiertagen zu Gast hat.

Am herzerwärmensten fand ich die  Geschichte rund um Flash, die Rogues und den Waffenstillstand in der Vorweihnachtszeit. Eine tolle Geschichte, welche zeigt das egal auf welcher Seite man steht die Feiertage doch für jeden etwas besonderes sind.

Jeder der Helden feiert auf seine eigene Art. Dadurch entstand ein Vielfältiger Band.
Ein Band, der genau so vielfältig ist wie die Helden und Antihelden des DC- Universums.

Mein Fazit zum Comic

Wie bereits erwähnt ist der Comic super um sich auf die letzten Wochen des Jahres ein zu stimmen. Ich finde es immer schön wenn man neben den Heldentat auch etwas aus den „normalen“ Leben der Helden sieht. Daher ist der Band genau das richtige für mich, wobei trotz der vielen Feierlichkeiten der Band nur so vor Heldentaten strotzt. Denn nicht jeder von den Helden hat die Feiertage über frei. Das Verbrechen schläft bekanntlich nie.

Das i-Tüpfelchen für mich ist natürlich, dass Harley Quinn durch den Band führt. Immer wieder erscheint sie auf eigenen Seiten, leitet hier und da eine neue Geschichte ein oder gibt uns einige Momente der großen Weihnachtsfeier der Helden aus REBIRTH preis.
Ja richtig, die Band ordnet sich in die REBIRTH Reihen ein, was man anhand der Figuren, aber auch an den verschiedenen Zeichnern erkennt ( Zumindest bei den meisten Geschichten ).

Meiner Meinung nach ist der Comic ein Muss für jeden DC- Fan. Vielleicht sucht ihr ja noch nach einen passenden Geschenk für einen Comicliebhaber zu Weihnachten. Dann ist dieser Band mit Sicherheit genau der Richtige um diesem eine kleine Freude zu bereiten.

Comictalk · Horror · iZombie · Serientalk

iZombie Comic vs. Serie

Dieser Artikel basiert auf Staffeln und zwei der Serie „iZombie“ sowie dem ersten Comic der gleichnamigen Reihe.

Als großer Fan der Serie „iZombie“ konnte ich es mir nicht nehmen lassen auch den Comic zu lesen. Zugegeben ich dachte immer Serie und Comic sind sich sehr ähnlich, doch falsch gedacht. Eigentlich sind sie ziemlich unterschiedlich von Handlung, Setting und Figuren. Und doch verbindet sie ein besonderer gemeinsamer Charm.

Plot des Comic

IZombie Comic 1

Gwen ist ein Zombie, welche als Totengräberin arbeitet um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen und an Gehirne zu kommen, ohne dafür Menschen töten zu müssen. Dies macht ihr Leben als Wesen welches zwischen der Welt der Lebenden und den Toten steht erträglicher.
Doch Gwen ist nicht das einzige Wesen aus Horrorfilmen, welches versucht ein halbwegs normales Leben unter den Menschen zu führen. Zu ihren Freunden zählen daher ein Geist und ein Werwolf. Doch auch Mumien, Vampire etc. halten die Welt in Atem, was dazu führte das sich eine Organisation aus Monsterjägern hervortut. Sie sehen es als ihre heilige Pflicht Jagd zu machen auf die sogenannten Unter- und Überseelen, welche nach ihren Tod nicht ins Jenseits über gingen.
Gwen muss sich also in Acht nehmen vor der Gruppe an Jägern, von denen zur Zeit zwei Agenten in der Stadt sind. Als ob das nicht schon schwer genug währe muss sie sich noch nebenbei um die Seelen der Verstorbenen, dessen Hirn sie gegessen hat, kümmern, damit diese Frieden finden können.

Plot der Serie

izombie

Olivier ( Liv ) Moore ist gerade dabei ihr Medizinstudium zu absolvieren als sie von einen Zombievirus befallen wird. Sie lässt sich in die Gerichtsmedizin versetzen um so an Gehirne zu kommen, ohne dafür Menschen zu töten. Leider fällt ihr so immer mal wieder das Gehirn eines Mordopfers in die Hände dessen Erinnerungsfragmente Liv dazu antreiben ihre Fälle zu klären. Gemeinsam mit Detektive Babinor, welcher sie für eine Art Hellseherin hält, löst sie die verschiedensten Fälle. Zeitgleich versucht ihr nerdiger Vorgesetzter fleißig ein Heilmittel zu finden, bevor die stättig ansteigende Anzahl an Zombies die Stadt überfluten.

Die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten.

Anhand des Plot von Serie und Comic lässt sich bereits erkennen das beide Medien zwar den gleichen Titel tragen aber doch ziemlich unterschiedlich zu sein scheinen. Aber wo genau liegen nun die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten.

Die Protagonisten ist in beiden Medien ein Zombie das ist Fakt, auch wenn der Ursprung der Verwandlung von Mensch in Zombie einen ersten großen Unterschied darstellt.
Während sich die Protagonistin in der Serie mit einen Virus ansteckt scheint die Protagonistin im Comic gestorben zu sein. Sie wurde dort zu einen sogenannten Wiedergänger. Was genau das ist wird im Comic ausführlich und verständlich beschrieben. Auch was es mit den anderen Wesen aus den Horror- Geschichten auf sich hat, welche sich alle im Comic wiederfinden wird an dieser Stelle beschrieben, daher passen Vampire, Werwölfe usw. eigentlich ganz gut in das Setting des Comics.
Womit wir auch schon beim nächsten Unterschied sind: Während der Comic nur so vor Horrorwesen wimmelt scheint es in der Serie bisher nur Zombies zu geben. Alles andere ist bisher weiter Fiktion von Film und Fernsehen, eben genau wie in unserer Welt.

Auch die Protagonisten unterscheidet sich auf den ersten Blick ziemlich. Zwar wurde sich bei ihrer Optik in der Serie stark an den Comic orientiert, doch fallen vor allem im Bezug auf Haut und Style deutlich Unterschiede auf.
Auch der Name, sowie das persönliche Umfeld und die Arbeit unterscheidet maßgiebig, wodurch man auf den ersten Blick wirklich davon ausgehen kann das es sich hierbei um zwei unterschiedliche Figuren handelt. Doch betrachtet man ihre Persönlichkeit findet man die erste große Gemeinsamkeit neben der Tatsache das beide ein Zombie sind.
Auch die Erinnerungsfrakmente, die in beiden Medien als Visionen betitelt werden, welche nach dem Verzehr des Gehirn immer wieder auf Liv bzw Gwen einströmen sind eine große Gemeinsamkeit. Beide Figuren versuchen das die Toten ihren Frieden finden.
Nur hat Liv in der Serie nicht nur Visionen sondern eignet sich auch gleich Charakterzüge desjenigen an dessen Hirn gerade auf sie einwirkt. Bisher ist dies im Comic nicht der Fall gewesen, aber vielleicht kommt der Punkt auch noch im Comic.

Während sich die Figuren in diesen Punkten gleichen kommen wir bei der Frage „Warum essen sie Gehirn?“ zu einen weiteren Unterschied. Gwen bindet durch den Verzehr von Gehirnen ihre Überseele an ihre Unterseele, da die Verbindung bei Wiedergängern sehr schwach ist. Liv dagegen muss Gehirne essen um nicht zu einen Zombie aus den alten Filmeklassikern zu vekommen, welche langsam vor sich hin verfaulen und wie wilde Tiere ohne Sinn und Verstand Menschen angreifen um Nahrung zu finden.

Ich glaube damit habe ich alle bisherigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgeführt. Es kann natürlich sein das sich im Laufe der Geschichten noch weitere Punkte finden lassen.

Aber wie kommt es das zwei Medien ein Thema so unterschiedlich behandeln?

Gute Frage!
Ehrlich gesagt Frage ich mich das auch.
Leider gibt das Internet bisher dazu keine wirklich gute Antwort.

Was ist nun besser Comic oder Serie?

Ehrliche Antwort: Keines von beiden.
Serie sowie Comic sind beide auf ihre eigene Art ein Hightlight, welches das leider viel zu oft in die selbe Richtung tendierende Zombie- Genre ein wenig auffrischt. In beiden Geschichten steckt spürbar viel Herz und das obwohl es eigentlich um Wesen geht die irgendwo zwischen den Lebenden und den Toten stehen. Aber vielleicht auch gerade deswegen. Figuren, welche sonst als Monster abgetan werden und meist als Antagonist dienen, bekommen hier die Hauptrollen was ihnen eine andere zum Teil immer noch sehr menschliche Seite aufbürgt.

Von der Story her gefällt mir zur Zeit die Serie ein wenig besser, doch wer weiß wie sich die Geschichte im Comic noch entwickelt.

Ich finde es gut das im Comic nicht nur Zombies sondern alle Wesen aus den bekannten Horror- Genre seinen Platz gefunden haben. Dies hebt den Comic erheblich von der Serie ab. Andersherum wüsste ich ehrlich gesagt auch nicht wie man weitere Figuren aus dem Horror- Genre noch in die Serie einbauen könnte ohne das sie ihren Realismus verliert. Ja ich benutze bewusst das Wort „Realismus“, den während der Comic deutlich keine Probleme damit hat in die Phantasie hinab zu steigen, versuchen die Drehbuchautoren der Serie eine gewisse Neigung zur Realität zu bewahren. Mir ist dabei klar das eine Serie rund um Zombies welche versuchen wie normale Menschen in Seattle zu leben nicht wirklich realitätsnahe sein kann, aber die Umsetzung in der Serie kommt dem wirklich nahe. Vorallem dadurch das immer wieder daraufhin gedeutet wird wie kurz das Fass vorm überlaufen ist.

Comictalk · DC Talk

Harleys geheimes Tagebuch Ausgabe 2 – Comicreview

In der Reihe „Harley’s geheimes Tagebuch“ präsentiert Panini eine Sammlung von mehreren in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten rund um die beliebte Antiheldin „Harley Quinn“.

Drei lustige und extravagant gestaltete Geschichten erwarten den Leser in dieser Kurzgeschichtensammlung rund um Harley Quinn

Eigentlich fängt man ja mit Band 1 einer Reihe an, aber da mir die zweite Ausgabe am Kiosk in die Hände fiel und es sich hierbei eh um in sich abgeschlossene Kurzgeschichten handelt dachte ich mir, dass es nicht viel ausmachen wird wenn ich mit Ausgabe 2 anfange. Wenn ich irgendwann Ausgabe 1 besitze hole ich diese Review natürlich nach 😉

Harely Quinns geheimes tagebuch

 

 

 

 

Im Sammelband enthalten:

  • Bombshells sterben einsam
  • ohne Schweiss kein Preis
  • Nackt fräggt sich’s besser

 

 

 

 

 

Plot der einzelnen Geschichten

Bombshells sterben einsam

Harley hat einpaar kryptonische Glaskugeln aus Supermans Höhle der Einsamkeit gestohlen. Mithilfe einer der grünen Kugeln reist sie durch die Zeit und kommt, anders als von ihr geplant, in der Zeit des zweiten Weltkrieges an. Dort trifft sie auf eine frühere Version von Batgirl, Wonder Woman ( welche sich hier „Big Barda“ nennt ) und sich selbst, welche alle als Geheimagentinnen für eine frühere Version von Amanda Waller arbeitet. Als zweite Harley in dieser Zeit gerät Harley Quinn in den Verdacht für die Feinde zu arbeiten. Doch das hält die inzwischen liebenswürdige durchgeknallte Antiheldin nicht auf, den das scheint ihre Chance zu werden in die Geschichte ein zu gehen.

ohne Schweiss kein Preis

Die Scrubb wollen die Erde zerstören. Das einzige was sie aufhalten kann ist ein Kampf ihres stärksten Kämpfers gegen den stärksten Kämpfer der Erde.
Harley Quinn lässt sich als Vertreterin der Erde aufstellen, doch auch Superman möchte die Erde verteidigen. Die Quintessenz ist ein Boxkampf zwischen der übermenschlich starken Antiheldin und den Kryptonier.
Dieses Werk widmen die Zeichner dem größten Boxer der Geschichte, welcher ebenfalls in einen ihrer früheren Werke gegen Superman antrat.

Nackt fräggt sich’s besser

Durch Supermans Transportkugeln landet Harley Quinn auf einen Raumschiff, welches kurz darauf mit den Schiff von Lobo kollidiert. Beide Schiffe werden zerstört. So kommt es das Harley und Lobo gemeinsam auf einen scheinbar verlassenen Planeten stranden. Doch wie dort wieder weg kommen?

Mein Fazit zum Sammelband

An sich war die zweite Ausgabe von „Harleys geheimen Tagebuch“ recht unterhaltsam. Jedoch haben die enthaltenden Geschichten keinen großen Wiederholungswert. Einmal lesen war schön und interessant. Vorallem die Geschichte in der Harley gegen Superman boxt hat mir unglaublich viel Spaß bereitet. Nun landet der Sammelband aber erst einmal in meinem Regal. Ob und wann ich ihn erneut lesen werde weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Die Geschichten sind zwar ausgefallen und vor allem „Bombshells sterben einsam“ kommt ziemlich dicht an die verrückte Hauptstory heran, aber trotzdem fehlte mir bei den drei Geschichten etwas was mich dazu animiert die Geschichten ein zweites oder gar drittes mal zu lesen.
Das soll nicht heißen, dass die Geschichten nicht lesenswert sind, ganz im Gegenteil, nur reicht es mir wenn ich sie einmal gelesen habe. Es ist niedlich zu sehen wie Harley Quinn im Look der 30ziger aussieht, so wie in „Bombshells sterben einsam“ und es war mal etwas anderes Harley im Undergroundstyle zu sehen. Aber Gestaltung ist ja leider nicht alles. Eigentlich muss einen die Story bei Kurzgeschichten auch nicht so sehr packen oder? Immerhin haben sie nicht die Aufgabe einen am Ball zu halten um die Geschichte weiter zu verfolgen, so wie die einzelnen Kapitel einen Hauptserie. Sie sollen einen lediglich kurzzeitig unterhalten und das haben mich die drei Geschichten definitiv.

Comictalk · DC REBIRTH · DC Talk

Suicide Squad REBIRTH Heft 3 – Comicreview

In der Ausgabe enthalten:

  • „Ein wahnsinns Job“ Kapitel 1 + 2
  • Die Vorgeschichte von Hack „Hack: Gefangen“
  • Die Vorgeschichte von Killer Crock „Krokodilstränen“

Inhalt

Suicide Squad DC Rebirth Heft 3.jpg

 

Die Task Force X ist zurück in Belle Reve. Waller arbeitet weiter zusammen mit Harcourt und ihrem Team um mehr über die schwarze Kugel welche eine Verbindung zur Phantomzone ist in Erfahrung zu bringen. Auch Zod wird dabei Teil der Forschung. Doch irgendetwas geht schief. Die schwarze Sphäre sendet ein Signal aus, welches alle Personen in Belle Reve in den Wahnsinn treibt. Sie befiehlt ihnen zu töten, jeden.

 

 

 

 

Comictalk

Achtung Spoilergefahr

Irgendwie war es doch klar, dass die Sphäre nicht so einfach an sich herum experimentieren lässt oder? Naja wer zu nahe an die Sonne fliegt.
Dies ist in diesem Fall auf jedenfall geschehen. Die Strafe folgt umgehend.
Das sich am Ende der Ausgabe auch noch das rote Sonnenlicht in gelbes verwandelt und damit Genereal Zod neue Stärke gibt verheisst nichts gutes für die nächste Ausgabe.
Ich hoffe es kommt wie von mir erhofft und Harley rettet den Tag, den immerhin ist sie scheinbar immun gegen die Klänge. Sie scheint sogar durch diese geheilt zu werden, weswegen sie nun als Dr. Harleen Frances Quinzel arrgiert. Passend dazu ändert sich auch direkt ihr Erscheinungsbild.
Ich bin wirklich gespannt auf die nächste Ausgabe.

Doch die dritte Ausgabe dreht sich nicht alleine um Harley Quinn, eigentlich hat sie ihren Auftritt erst zum Ende der Ausgabe hin.
Bevor der Wahnisinn in Belle Reve ausbricht sehen wie ein wenig etwas vom Alltag in der Anstalt. So erfahren wir das Killer Croc und June Moone alias Enchantress sich eigentlich ziemlich gut verstehen. Um so dramatischer die Wendung, als der Wahnsinn ausbricht. Nun sind also zwei Mitglieder der Task Force X Tod.
Wenn das so weiter geht muss die Task Force X in einpaar Bänden komplett neu besetzt werden. Ich bin mal gespannt mit wem.
Hauptsache Harley Quinn wird nicht heraus geschrieben … aber dann ergäbe ihre Heftserie keinen Sinn, welche nach ihrer Zeit bei der Task Force X spielt.
Wie sah noch mal gleich die Besetzung in „Justice League vs Suicide Squad“ aus?

In den beiden Sonderkapitel geht als erstes um „Hack“ und ihrer Vergangenheit. Wir erfahren warum sie so vernarrt in Harley Quinn ist. Dabei fragte ich mich ob sie Zeitungsartikel über Harley gelesen hat oder auch eine Art Comics. Es sieht fast so aus wie letzteres. Im zweiten Sonderkapitel erfahren wir etwas aus der Vergangenheit von Killer Croc. Auch er hat ähnlich wie die meisten Insassen von Belle Reve eine traurige Vergangenheit, wobei man bei Killer Croc sagen muss das er wirklich nichts böses getan hat. Um so schlimmer wie es sich für ihn entwickelt hat.

Spoiler Ende

Mein Gesamtfazit

Ausgabe 3 der Reihe steht den ersten beiden Heften in nichts nach.
Zwar kehrt zu Beginn der Ausgabe etwas Ruhe ein, doch diese ist nicht von Dauer.
Der ständige Wechsel von rot und blau machte mich zwar ein wenig Wahnsinnig, aber die Ereignisse spielen nun einmal an zwei verschiedenen Stellen von Belle Reve. Zudem vermute ich, dass dieser Kontrast gewollt ist. Rot für die Bereich in denen das Chaos bereits ausgebrochen ist und die Aktion herschaft im Kontrast zu den Breich wo noch alles mehr oder weniger normal ist und daher ruhiger. Blau wirkt ja bekanntlich beruhigend. Wobei das auch nicht auf alle Panels zutrifft.

Comictalk · DC REBIRTH · DC Talk

Suicide Squad REBIRTH Heft 2 – Comicreview

Ausgabe umfasst:

  • „Die stählernde Gruft“ Kapitel 3 + 4
  • Vorgeschichte zu Katana „Wähle“
  • Kurzgeschichte „Fullmetal Jacket“

Am 10.10.2017 erscheint die fünfte Ausgabe von „Suicide Squad REBIRTH“. Ich habe mir vorgenommen alle bis dahin erschienenden Ausgaben im Comictalk gehabt zu haben. Also mache ich heute und auch nächste Woche schnell weiter mit „Suicide Squad REBIRTH“.

Inhalt

Suicide Squad DC Rebirth Heft 2.jpg

Während Amanda Waller und die NSA Agentin Harcourt die Geschehnisse von Belle Reve aus beobachten, bricht im Unterwassergefängnis der große Kampf gegen Zod aus. Zu allem übel tritt auch die russiche Version der Task Force X auf das Spielfeld und sorgt für noch mehr Chaos.
Wie soll die Squad dort noch heraus kommen?

 

 

 

 

 

 

Comictalk

Achtung Spoilergefahr

Ausgabe 2 steckt voller Aktion, welche sich super in den Bildern wieder spiegelt, ohne dabei unübersichtlich zu werden.

Captain Boomerang unterliegt General Zod, welchen man bereits aus Superman Comics und Film- und Serienumsetzunge kennt ( So der Erklärungstext am Ende des Heftes ).
Der Tod von Boomerang ging so schnell, dass man ihm im ersten Moment gar nicht mehr auf den Plan hat, aber man wird schnell wieder daran erinnert. Zod ist ein wirklcih gefährlicher Gegner, dem die Task Force X kaum gewachsen ist.
Kryptonier sind wirklich mächtig.
Das dann auch noch die russische Version der Task Force X auftaucht … ehrlich gesagt war mir das ein wenig zu viel. Die Geschichte wird dadurch erneut unübersichtlicher.
Langsam verbute ich, dass dies ein wenig gewollt ist.
Trotzdem mag ich die Geschichte schon alleine wegen den Figuren, welche in dieser Ausgabe ihre Stärke beweisen können. So wurde in der ersten Ausgabe noch ein wenig die Humorschiene angesprochen, trifft die Geschichte nun mehr die Aktionseite der Geschichte.
„Suicide Squad“ ist bekanntlich eine Vielschichtige Story, welche nicht nur Schurken aus verschiedenen Teile des DC Universum vereint, sondern auch mehrere Genre vereint. Witz und Aktion stehen dabei in ziemlich guter Harmonie.
Dank Hack schafft es die Task Force X Zod wieder in die Phantomzone zu sperren, noch bevor sie ihr russisches Pordon elimenieren kann. Hack scheint ein wirklich wichtiger und mächtiger Charakter zu sein, immerhin rettet sie den Tag mit ihren besonderen Fähigkeiten und transportiert die Squad zudem umgehend zurück nach Belle Reve.
Eine interessante Figure, welche hoffentlich länger Teil der Geschichte bleibt.
Naja in gewisserweise ist ja nun auch ein Platz frei in der Task Force X.

Auch der zweite Band beinhaltet wieder zwei Sonderkapitel, welche die Vergangenheit von den Figuren erzählt. Anders als im ersten Band reist dieser Teil der Ausgabe einen nicht so sehr aus der Story, was wohl daran liegen mag dass die Hauptstory nicht mit einen so großen Cliffhänger endet wie die erste Ausgabe.
Im ersten Sonderkapitel geht es um die Vergangenheit von Katana. Passend zur Figure wird hier eine Zeichenrichtung angeschlagen welche stark an die Comics aus den nahen Osten erinnern „Manga“.
Die Geschichte von Katana ist so traurig T-T
Kein Wunder das sie so eine ernste und verschwiegende Figure ist. Ein ziemlich starker Gegensatz zum anderen weiblichen Teil der Task Force X Harley Quinn. Aber das wurde bereits in der ersten Ausgabe deutlich gemacht.
Apropo Harley Quinn.
Im zweiten Sonderkapitel gehen Harley Quinn und Red Flag gemeinsam auf eine Mission, ohne die anderen Mitglieder der Task Force X. Grund ist das Rick Flag nur schwer mit der verrückten Exfreundin vom Joker zurecht kommt. Er möchte auf dieser Mission heraus finden in wie weit die zwei weiter zusammen arbeiten können.
Die Mission ist wie für Harley geschaffen, den sie führt sie zurück zu ihrem Ursprung an die Seite des Joker. Rick und Harley tappen in eine Falle des Joker, dessen Gas das ganze Team wahnsinnig macht wodurch es sich selbst ausschaltet. Nur Harley ist immun gegen dieses Gas und rettet dadurch Flag das leben. Spätestens jetzt wird ihm wohl klar sein wie wichtig sie doch eigentlich für sein Team ist, auch wenn er sie wegen ihrers Wahnsinns nicht immer richtig einschätzen kann.

Spoiler Ende

Mein Gesamtfazit

Die zweite Ausgabe von Suicide Squad bringt eine volle Ladung Aktion mit sich, was sich am Ende der ersten Ausgabe schon vermuten lies.
Der Kampf gegen Zod ist spannend und bildgewaltig.
Eine wirklich gute Ausgabe, welche mit einen überraschenden Ende auftrumpft.
Nach dieser Ausgabe war mir eigentlich schon so gut wie klar, dass ich die Reihe auf jedenfall weiter lesen möchte.