Manga/ Anime Talk

Kowabon – Mini Animereview

Updated Version ( nach dem netten Hinweis von „lachsrolle“. Danke nochmal ^.^ )

Genre: Horror
Episodenanzahl: 13

Die Minihorrorserie aus 2015

Kowabon ist eher ein Insider was das momentan Anime angeht.
Die Minihorrorserie beinhaltet kurze drei Minuten Episoden rund um einen Geist, welcher nur auf Kameras und Co sichtbar zu sein scheint.
Was genau dieser Geist bezweckt ist bisher noch nicht klar. Fakt ist aber, dass er für seine Opfer nichts Gutes im Schilde hat.
Fraglich ist ob seine Beweggründe überhaupt geklärt werden oder ob der Anime nur als kleinen Horroreinspieler im japanischen Abendprogram genutzt wird. Wie dem auch sei, die Folgen sind sehr kurzweilig und bezwecken genau das was ich von einen Horror- Anime erwarte.

Plot

Kowabon

 

 

 

In der modernden Welt sind wir alle umgeben von Kameras. Augen welche die Welt scheinbar permanent aufzeichnen. Doch was ist wenn diese Augen mehr sehen können als das menschliche Auge ohne ihre Hilfe erfasst. Was bringen sie dann alles zum Vorschein?

 

 

 

 

Warum ich trotz des kurzen Plot den Anime Horror- Animefans empfehle

Das Designe des Anime

Warum ich, obwohl der Anime meiner Meinung nach kein Highlight ist, trotzdem kurz über den Anime berichten möchte liegt vorallem an seiner Produktion. Anders als die meisten Anime wird er nicht gezeichnet, sondern mit Hilfe von Schauspielern gedreht. Die kurzen Episoden werden wie eine Serie produziert. Hier und da haben dadurch Schauspieler und auch Mitglieder der japanischen Idol- Gruppe „LinQ“, welche auch das Titellied des Anime singen, die Möglichkeit sich in einen Anime zu verewigen. Am Ende wird ein Filter über das Video gelegt, welcher die Serie wie einen Anime erscheinen lässt.  Eine interessante Produktionsweise meiner Meinung nach

Hoher Horrorfaktor

Ein weiterer Punkt warum ich den Anime trotzdem zumindest einmal kurz vorstellen möchte ist der hohe Horrorfaktor. Trotz der kurzen Länge der Episoden schaffen diese es eine so hohe Horrorstimmung auf zu bauen wie viele großartige Horrorfilme. Das Ergebnis war, dass ich den Anime irgendwann nicht mehr im dunkeln weiter sah ^-^“

Mein Fazit

In jeder Folge sehen wir die Geschehnisse aus der Sicht der Kamera. Meist sind wir dann entweder der Wachmann, welcher gerade einen bestimmten Ort durch eine Überwachungskamera verfolgt oder die Person am anderen Ende der Videokonferenz. Wir versetzen uns quasi in die Lage der Person welche mit ansehen muss wie sich der Geist gerade sein nächstes Opfer holt und werden dadurch genau so hilflos wie die Figure am anderen Ende der Kamera.

Inzwischen sind sieben Folgen des Anime erschienen. Ich kann euch nur raten: Schaut nicht alle Folgen hinter einander weg, den nach einpaar Folgen verschwindet der Horror- Effekt. Komisch ich weiß, aber dies fiel mir auf nachdem ich die ersten drei Episoden hinter einander weg gesehen habe. Seitdem halte ich mich an die wöchentliche Veröffentlichung und siehe da der Horror- Effekt ist wieder da.

In einer Welt in der wir fast permanent von Kameras umgeben sind fiebert man automatisch mit den „Opfern“ in diesem Anime mit. Ehrlich gesagt überkam mich nach den ersten Folgen auch immer dieses typische beklemmende Gefühl, welches viele Horrorfilme im nachhinein mit sich bringen. Ich will glaube ich gar nicht wissen wie es mir ergeht, wenn ich das Nächstemal ein Videotelefonat halte ^-^“

Kowanbon ist kein Highlight der aktuellen Anime- Season sondern vielmehr ein kleiner Insider- Tipp für Horror- Animefans.

 

4 Kommentare zu „Kowabon – Mini Animereview

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