BAND-MAID · Giira on Tour ( Conventionberichte, Freizeitparktouren und Co) · Music talk · Musik aus Japan

BAND-MAID Live in Zeche Bochum

05.11.2017 Zeche Bochum

Die japanische Girl- Rock- Band „Band Maid“ gibt im Rahmen ihrer Welttour das erste ihrer drei Deutschland- Konzerte.

Das durfte ich doch nicht verpassen ^.^

Falls ihr BAND-MAID noch nicht kennt: Hier geht es zu meinen kleinen Beitrag über die J-Rock Gruppe

Band Maid Zeche BochumAlso machten sich Heek und ich uns auf den Weg nach Bochum um dort gemeinsam mit vielen weiteren Fans die Gruppe zu feiern.
Ich war überrascht zu sehen wie voll der Konzertsaal war. Alle Altersgruppen egal ob männlich oder weiblich waren vertreten.
Band Maid hat wirklich eine große Fangemeinde.
Wir trafen zwei Liebhaber der japanischen Pop und Rock Musik wieder, welche wir bereits bei Juice=Juice kennen lernten und knüpften noch einpaar neue Kontakte.
Ich hätte ehrlich gesagt nie damit gerechnet so viele nette Leute ausgerechnet auf Konzerten kennen zu lernen. Eigentlich erhoffe ich mir dies immer von Conventions aber wie es scheint komme ich bei Konzerten dann doch besser ins Gespräch.

Das Konzert

Punk 20.00 Uhr erlosch in der Mittelgroßen Halle das Licht und die Bühne hüllte sich in künstlichen Nebel. Die Stimme von „Saiki Atsumi“ erklingt durch den Nebel und eröffnet das Konzert mit der aktuellen Single „Choose me“.
Ich war so glücklich über meine Position im Publikum, weil ich genau so stand das Saiki direkt vor meinen Augen stand.
Es war einfach perfekt *-*
Nur leider war meine Sicht auf „Miku Kobato“ oft versperrt T-T
Naja kommt daher wenn man so klein ist, aber ich wollte auch keine High Heels zu einem Konzert anziehen. Dadurch das sie sich immer mal wieder bewegten konnte ich Miku trotzdem hin und wieder erblicken.
Dafür hatte ich eine super Sicht auf „Kanami Tōno“ und „Akane Hirose“.
Beide habe mich von der Band eigentlich bisher am wenigsten interessiert, doch seit dem Live Konzert bin ich hin und weg von ihnen. Vorallem von Schlagzeugerin „Akane Hirose“. Von Lied zu Lied schien ihre Euphorie sich mehr und mehr zu steigern, so dass sie um so besser und stärker auf ihr Schlagzeug schlug. Sie ist einfach der Hammer.
Aber auch der Rest der Gruppe stand ihr in Nichts nach.
Saiki sang mit einer wunderbaren Perfektion, während Miku und Kanami mit ihren Gitarren-Solos die Menge mehr und mehr anheizte. Auch Bassistin Misa gab ihr Bestes, nur leider konnte ich auch sie von meiner Position aus kaum sehen.

Die Setliste konnte sich ebenfalls sehen lassen.
Nach „Choose Me“ ging es direkt weiter mit einen meiner Lieblings-Lieder: „Don’t you tell“ heizte noch einmal mehr die Luft an.
Viele der Lieder von der Setlist stammten von den Album „Just bring it“, das aktuellste Album der Gruppe. Da ich das Album in den letzten Wochen rauf und runter gehört habe konnte ich mehr als erwartet mit singen und mit feiern. So wie viele im Publikum.
Die Stimmung war einfach gigantisch, was man auch der Gruppe anmerkte.
Saiki strahlte immer wieder freudig, wenn das Publikum ihren Gesang erwiderte.
Vorallem „Moratorium“ machte als Publikum richtig Spaß.

Hin und wieder kam natürlich auch mal ein Lied gespielt welches mir zwar noch nicht so geläufig war, aber durch die vielen anderen Fans wusste ich schnell was nun Sache ist. Man konnte nicht auf der Strecke bleiben.

Nach Liedern wie zum Beispiel „Puzzle“, „Unfair Game“ und „Matchless GUM“ ertönte endlich das Lied auf das ich schon die ganze Zeit gewartet habe „Daydreamer“. Ich hatte schon ein wenig Sorge das es nicht gesungen wird, aber nach einen ruhigen Gitarren-Solo stimmte Saiki endlich das Lied an.
Live ist es noch viel schöner als von CD *-*

Nach gut einer Stunde gab es dann auch endlich mal eine kleine Pause für die Gruppe.
Für die Gruppe! Nicht für das Publikum.
Während Kanami und Co etwas trinken konnten unterhielt Miku das Publikum weiter. So ganz habe ich das zwar bis heute nicht verstanden was sie genau gemacht hat, aber ich passte mich der Menge an und spielte einfach mal mit.

Weiter ging es mit dem neuen Song „One and Only“.
Ein wirklich guter Song. Ich bin mal gespannt in welcher Form er veröffentlicht wird, ob als Album Song, Digitale Single oder richtige Single.

Nach zwei weiteren Songs wurde der Abschluss des Konzertes eingeleitet. „Play“, „Sectret my Lips“ heizten noch einmal richtig die Menge an. Die Gruppe gab noch einmal alles, bevor Saiki den letzten Song ansagte: „the non- fiction days“. Noch einmal forderte Saiki das Publikum an richtig mit zu feiern. Gesagt getan, alle gaben noch einmal alles.

Nach 1 1/2 Stunden war das Konzert dann zu Ende.
Platt, glücklichen und zu gleich ein wenig traurig darüber das es vorbei ist traten wir den Heimweg an. Natürlich noch weiter mit den Songs von Band- Maid im Gepäck.

Mein Gesamtfazit zum Konzert

Alles in allem gesehen war es ein mega Konzert.
Die fünf Mitglieder sind einfach der Hammer, vor allem live.
Ich hoffe sie kommen irgendwann mal wieder.
Ich kann verstehen warum einige Fans mit ihnen mit gereist sind und sich das Konzert einfach mehrfach ansahen

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