Allgemein

Sankarea undying love – Minireview

Genre: Zombie, Comedy, Romance
Mangaka: Mitsuru Hattori

Nach all den vielen Mysterie-Manga und Co war mir mal wieder nach etwas lustigem, deswegen lass ich gestern den ersten Band einer neuen Reihe, welchen ich zum Geburtstag bekommen habe

Schande über mein Haupt, ich habe immer noch nicht alle Manga gelesen welche ich geschenk bekommen hab -.-

Sankarea verbindet gleich drei Genre welche ich sehr gerne lese Comedy, Romance und Zombies.

Ja Zombies ^.^

Eigentlich eine perfekte Mischung für eine gute Story

Plot

Sankarea undying love.jpg
Bildquelle: https://wall.alphacoders.com/big.php?i=840445&lang=Chinese

Chihiro Furuya, Sohn Hauptpriesters des Temple in Nichome. Er ist bekannt dafür ein riesen Fan des Zombie- Genre zu sein. Dieses Hobby kann er außer mit seiner Counsine mit sonst niemanden teilen, bis er eines Tages auf Rea Sanka trifft. Rea ist eine Tochter aus gutem Hause, welche sehr unter den strängen Auflagen ihres Vaters leidet. Schnell werden die zwei Freunde und versuchen mit Hilfe eines alten Spruchs, welchen Chihiro in den Unterlagen seines Vaters gefunden haben, die Katze Baabu wieder zu beleben.
Überraschenderweise gelingt es ihnen, die kleine Katze kehrt als eine Art Zombie wieder zu den Menschen zurück. Doch bald soll nicht nur Baabu wieder aus den Reich der toten zurück kehren, den durch einen Unfall verliert auch Rea ihr leben und kehrt kurz darauf wieder zurück.
Nun liegt es in der Verantwortung von Chihiro, dass Rea nicht zu einem der Monster aus seinen geliebten Filmen wird oder ihr Körper nach und nach verfault.

Veröffentlichung

Sankarea ist in 11 Bänden abgeschlossen. Die komplette Geschichte erscheint als Manga bei Egmont. Auch der Anime erscheint bei Kaze als komplett Box. Ich freu mich schon auf den Anime.

Mein Fazit

An sich finde ich die Geschichte sehr gut, es ist mal etwas anderes im großen Anime und Mangapool, in dem sich leider immer mal wieder Geschichten gerne stark ähneln.

Die beiden Protagonisten sind sehr sympatisch. Ich habe die zwei schnell ins Herz geschlossen. Chihiro mit seiner nerdigen Art und Rea mit ihre Naivität gemischt mit ihrer Neugierde auf die vielen Dinge, welche ihr zu Hause verboten werden.

Ob ich die Geschichte als Manga weiter verfolgen werde oder mich erst einmal auf den Anime stürze weiß ich noch nicht. Mal schauen, egal auf welchen Weg ich werde mir auf jedenfall die Geschichte bis zum Ende zu Gemüte führen ^.^
Ab September kommt der Anime auf jedenfall in einer Steelbox als Gesamtausgabe, das motiviert schon ein wenig dazu doch zunächst den Anime zu schauen.

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