Manga/ Anime Talk

Kowabon – Mini Animereview

Genre: Horror
Episodenanzahl: 13

Die Minihorrorserie aus der aktuellen Anime Fall Season 2017

Kowabon ist eher ein Insider was die aktuelle Anime- Season angeht.
Die Minihorrorserie beinhaltet kurze drei Minuten Episoden rund um einen Geist, welcher nur auf Kameras und Co sichtbar zu sein scheint.
Was genau dieser Geist bezweckt ist bisher noch nicht klar. Fakt ist aber, dass er für seine Opfer nichts Gutes im Schilde hat.
Fraglich ist ob seine Beweggründe überhaupt geklärt werden oder ob der Anime nur als kleinen Horroreinspieler im japanischen Abendprogram genutzt wird. Wie dem auch sei, die Folgen sind sehr kurzweilig und bezwecken genau das was ich von einen Horror- Anime erwarte.

Plot

Kowabon

 

 

 

In der modernden Welt sind wir alle umgeben von Kameras. Augen welche die Welt scheinbar permanent aufzeichnen. Doch was ist wenn diese Augen mehr sehen können als das menschliche Auge ohne ihre Hilfe erfasst. Was bringen sie dann alles zum Vorschein?

 

 

 

 

Warum ich trotz des kurzen Plot den Anime Horror- Animefans empfehle

Das Designe des Anime

Warum ich, obwohl der Anime meiner Meinung nach kein Highlight ist, trotzdem kurz über den Anime berichten möchte liegt vorallem an seiner Produktion. Anders als die meisten Anime wird er nicht gezeichnet, sondern mit Hilfe von Schauspielern gedreht. Die kurzen Episoden werden wie eine Serie produziert. Hier und da haben dadurch Schauspieler und auch Mitglieder der japanischen Idol- Gruppe „LinQ“, welche auch das Titellied des Anime singen, die Möglichkeit sich in einen Anime zu verewigen. Am Ende wird ein Filter über das Video gelegt, welcher die Serie wie einen Anime erscheinen lässt.  Eine interessante Produktionsweise meiner Meinung nach

Hoher Horrorfaktor

Ein weiterer Punkt warum ich den Anime trotzdem zumindest einmal kurz vorstellen möchte ist der hohe Horrorfaktor. Trotz der kurzen Länge der Episoden schaffen diese es eine so hohe Horrorstimmung auf zu bauen wie viele großartige Horrorfilme. Das Ergebnis war, dass ich den Anime irgendwann nicht mehr im dunkeln weiter sah ^-^“

Mein Fazit

In jeder Folge sehen wir die Geschehnisse aus der Sicht der Kamera. Meist sind wir dann entweder der Wachmann, welcher gerade einen bestimmten Ort durch eine Überwachungskamera verfolgt oder die Person am anderen Ende der Videokonferenz. Wir versetzen uns quasi in die Lage der Person welche mit ansehen muss wie sich der Geist gerade sein nächstes Opfer holt und werden dadurch genau so hilflos wie die Figure am anderen Ende der Kamera.

Inzwischen sind sieben Folgen des Anime erschienen. Ich kann euch nur raten: Schaut nicht alle Folgen hinter einander weg, den nach einpaar Folgen verschwindet der Horror- Effekt. Komisch ich weiß, aber dies fiel mir auf nachdem ich die ersten drei Episoden hinter einander weg gesehen habe. Seitdem halte ich mich an die wöchentliche Veröffentlichung und siehe da der Horror- Effekt ist wieder da.

In einer Welt in der wir fast permanent von Kameras umgeben sind fiebert man automatisch mit den „Opfern“ in diesem Anime mit. Ehrlich gesagt überkam mich nach den ersten Folgen auch immer dieses typische beklemmende Gefühl, welches viele Horrorfilme im nachhinein mit sich bringen. Ich will glaube ich gar nicht wissen wie es mir ergeht, wenn ich das Nächstemal ein Videotelefonat halte ^-^“

Kowanbon ist kein Highlight der aktuellen Anime- Season sondern vielmehr ein kleiner Insider- Tipp für Horror- Animefans.

 

Angerme · Music talk · Musik aus Japan

„Ich kann es nicht beschreiben“ – Angerme 22te Single: „Umaku Ienai“ ( deutsch / german lyrics )

Release: 19.10.2016

„Ich kann es nicht beschreiben“
der Titel passt eigentlich wirklich gut zu dem Lied von Angermes 22te Single.
Es braucht nicht viele Worte um zu beschreiben wie gut das Lied ist, man muss einfach nur einmal reinhören. Das Lied spricht für sich.

Videoquelle: Angerme/ Youtube

Umaku Ienai
Ich kann es nicht beschreiben

Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es einfach nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann nicht beschreiben was ich fühle
Es gibt mehr als genug Dinge, welche ich sagen möchte
Es liegt mir auf der Zunge
Aber immer wenn der Moment kommt mache ich eine Kehrtwendung
Nein!
Ich meine das nicht so!
Es ginge mir gut, wenn es etwas alltägliches währe
Alles was ich sagen möchte ist, dass ich dich mag
Aber auf den Moment zu warten reicht nicht
Das ist mir klar, deswegen ist dies das was mich am meisten ärgert, all die vielen Ärgernisse
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es einfach nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann nicht beschreiben was ich fühle
Ich denke sehr viel über dich nach, jeden Tag
Das ist es, was ich dich wissen lassen möchte
Aber ungeplante Wörter drängeln sich vor
Ugh nein!
Ich meine das nicht so!
Genau wie ein Kind, kann ich mich selbst nicht beschreiben
Auch wenn ich nichts falsch mache
Ich kann mich selbst nicht beschreiben und leide deswegen am Ende
Solche Entschuldigungen kommen zu spät,
viel zu spät
Sooo….
Dieser Typ,
Dieses Mädchen,
Schauspieler,
Autor,
Revolutionist,
Anime Hauptfigur,
President
Idol,
Rockstar….
sie alle sprechen so einfach über die Liebe, aber
Es gibt mehr als genug Dinge, welche ich sagen möchte
doch nun
doch nun
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es einfach nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann nicht beschreiben was ich fühle
Ich kann es nicht beschreiben
Ich kann es nicht beschreiben
Ugh
Ich kann es einfach nicht

Mein Fazit

Im Prinzip dreht es sich um eine Person welche sich nicht traut ihre oder seine Gefühle in Worte zu verfassen. Es ist verzweifelnd …

Ein ziemlich einfaches Lied, welches durch seinen einfachen Text einen ziemlichen Ohrwurmfaktor hat. Dazu kommt der Sound, welcher seine besondere Stärke im Refrain hat. Sollte ich irgendwann einmal die Möglichkeit haben Angerme Live zu sehen hoffe ich das sie dieses Lied singen, den ich glaube als Publikum macht das Lied noch viel mehr Spaß als über Kopfhörer, während man durch die Straßen zieht.

„Umaku Ienai“ ist mein Lieblingslied von der 22ten Single. Ich mag den Rock Sound und den bereits erwähnten hohen Wiedererkennungsfaktor. Manchmal muss ein Lied einfach keinen komplizierten Text haben um gut zu sein.

Was die PV mit dem Inhalt des Textes auf sich hat kann ich leider nicht erklären. Ich habe es ehrlich gesagt nie verstanden, aber naja muss man ja nicht immer.

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DC Talk · DCEU · Movie Talk

Justice League – Filmreview

Kinostart 16.11.2017

Das lang erwartete DC Superhelden Mash- up kommt endlich auf die große Leinwand und unterhält das Publikum mit zwei Stunden Aktion in einer von DC gewohnten düsteren Welt.

Endlich ist er da, der von mir so lange erwartete Film „Justice League“.
Seitdem ich „DC REBIRTH“ lese bin ich ein riesiger Fan dieses Superhelden Mash-up geworden.
Um so nervöser war ich, als ich dann endlich die lang ersehnten Kinokarten in den Händen hielt. Ein wenig Sorge hatte ich schon, dass der Film meine Erwartungen nicht erfüllen wird. Im nachhinein kann ich sagen, dass die Sorge unbegründet war, den ich bekam genau das zu sehen was ich anhand der Trailer bereits erwartet habe.

Die Story

Justice League Plakat

Die Welt trauert um ihr gefallendes Idol „Superman“. Sie scheint mehr und mehr aus den Fugen zu geraten, da nun keiner dem Verbrechen die Stirn bietet. Es ist Zeit für neue Helden, welche den in „Batman vs Superman“ verstorbenen Kryptonier ersetzen können. Batman alias Bruce Wayne ist daher auf der Suche nach weiteren Metawesen, welche sich auf der Erde aufhalten aber bisher im verborgenen leben. Sein Weg führt ihn zu Flash, Aquaman und Cyborg. Doch keiner von ihnen scheint ihm helfen zu wollen. Auch die Amazone Wonder Woman möchte sich lieber weiter aus allem raus halten. Doch dann taucht Steppenwolf auf  und droht die Welt mit Hilfe der Mutterboxen ins Chaos zu stürzen. Genau so wie er es einst vor mehreren 1000 Jahren versuchte. Damals kämpften die Amazonen, die Götter, die Green Lantorns, die Atlanter und die Menschen Seite an Seite um ihre Heimat vor Darkside zu schützen. Sie trennten die drei Mutterboxen von einander und versteckten sie, in der Hoffnung das niemals wieder Darkside heraufbeschworen werden kann. Nun ist Steppenwolf zurück und möchte erneut Darkside rufen. Es obliegt an den noch wenigen auf der Erde lebenden Helden Steppenwolf auf zu halten um die Welt vor Darkside zu schützen.

Filmtalk

Eine Welt grau in grau

Es herrscht eine ziemlich bedrückende Stimmung zu Beginn des Films. Die Welt ist umhüllt von der Trauer rund um des gefallenen Idol. DC ist inzwischen doch recht bekannt für ihre im Vergleich zum MCU düsteren Filme. Justice League macht dabei keine Ausnahme. Die düstere Stimmung direkt zu Beginn des Films ist eine gute Wahl da sie einen als Zuschauer direkt in die richtige Stimmung versetzt um dann im Verlauf des Films neue Hoffnung zu schöpfen, wenn die Helden endlich zu sich und einander finden. Mit der steigenden Motivation der Helden steigt auch die Farbwahl des Films. Was düster begann wird nach und nach heller. Eine Verbildlichung der Hoffnung der Welt des DCEU.

Der Handlung an sich ist recht simpel.

Der Fokus der Handlung ist klar auf die sechs Helden und deren Vereinigung gelegt. Kurz und meiner Meinung nach nicht ausreichend, werden die neuen Figuren eingeführt damit nicht Comickenner wissen wenn sie da gerade auf der Leinwand vor sich haben. Ein evtl damit einhergehendes Missverständnis der Figuren mag ich daher nicht ausschließen. Vorallem Aquaman wird anders eingeführt als er mir bisher geläufig war, was nicht nur an der anderen Optik als in REBIRTH liegt.

Doch nicht nur neue Figuren verbergen sich in den Film, sondern auch drei, durch die vorherigen Filme des DCEU bekannten Helden kehren auf die große Leinwand zurück.

Wonder Woman rockt die Justice League

Diana Prinz alias Wonder Woman rockt den ganzen Film.
Bereits durch ihren eigenen Film lies sie die Kinokassen ordenlich klingeln. Um nun Justice League voran zu treiben wurde sie daher auch im Team Mash- up ordentlich weit in den Vordergrund gestellt. Dies hat die weibliche Superheldin, welche von „Gal Gadot“ gespielt wird auch mehr als verdient. Zwar rühmt sie sich nicht mit Glanz als klar wird, dass sie sich seit dem ersten Weltkrieg einfach aus allem heraus gehalten hat. Doch auch sie durchlebt ähnlich wie die vielen anderen Figuren in Justice League einen Wandel, welcher sie von nun an zu der Heldin macht welche wir seit ihren Solofilm erwarten. Damit sei dann auch erklärt warum Wonder Woman niemals im zweiten Weltkrieg usw. gekämpft hat.

Der schwache Batman

Während sich Wonder Woman auch in Justice League behaupten kann geht Batman in dem Superhelden Mash- up irgendwie total unter. Zwar trumpft auch er wieder mit seiner besonderen Ausrüstung auf, nimmt sich selbst ein wenig auf die Schüppe das seine Superkraft darin besteht das er super reich ist und doch geht er zwischen den vielen Metawesen einfach unter. Dies fand ich den ganzen Film über wirklich schade, den eigentlich schafft es Batman in den Comics sich trotz der Tatsache das er ein Mensch ist, mit den anderen Mitgliedern des Team mit zu halten. Viele Kritiker machen wieder einmal „Ben Affleck“ dafür verantwortlich, aber mal ganz ehrlich er spielt die Rolle und schreib nicht das Drehbuch. Daher finde ich es ehrlich gesagt ziemlich unangebracht den Schauspieler die Schuld für den in diesen Teil doch eher unrühmlichen Batman die Schuld zu geben. Ich gebe zu ich mag Ben Affleck als Batman, daher nervt mich diese ungerechtfertigte Kritik wahrscheinlich um so mehr.

Cyborg, Aquaman und Flash

Soviel zu den zwei bekannten Helden des Teams.
Neu eingeführt werden Cyborg, Aquaman und Flash. Wobei Flash bereits kleinen Rollen in „Batman vs Superman“ und „Suicide Squad“ hatte.
Cyborg ist mir seit „DC REBIRTH“ ein wenig geläufig, aber viel wusste ich trotzdem nicht über die Figure. Um so gespannter war ich über seine Einführung in Justice League. Diese war meines Erachtens aber genau so schlecht wie die von Aquaman und Flash.
Der Film versucht den nicht Comickennern die neuen Figuren innerhalb kürzester Zeit zu erklären und haut dabei binnen kürzester Zeit den Zuschauer viele Fakten um die Ohren. Ein deutliches Verständnis der Figuren kann man dadurch nicht wirklich erwarten. Daher bin ich froh das Flash und Aquaman bald Solofilme bekommen, wobei ich vermute das auch diese Filme auf Grund der schlechten Einführung der Charaktere in „Justice League“ wieder nicht all zu sehr die Kinokassen klingeln lassen werden. Schade, den eigentlich sind die Figuren an sich total gut.
Da Cyborg mehr oder weniger eine wichtige Rolle für die Handlung des Films spielt wird zumindest seine Figure versucht wesentlich mehr den Zuschauer näher zu bringen als Aquaman und Flash. Aber auch dies misslingt ehrlich gesagt. Ich, welche wie wahrscheinlich viele Zuschauer bisher nicht viel von der Figure weiß, war am Ende mehr verwirrt als aufgeklärt was die Figure angeht. Ich nahm seine Fähigkeiten und seine Verbindung mit den Mutterboxen daher einfach mal so hin.
Ich verstehe das es schwer ist neue Figuren in so kurzer Zeit ein zu führen, aber trotzdem sollte man sich doch zumindest die Zeit nehmen dies vernünftig zu tuen und nicht einfach wichtige Fakten so nebenbei in Gesprächen fallen lassen ( z.B. die Tatsache woher Flash seine Fähigkeiten hat ).

Schade finde ich auch, dass S.T.A.R. Lab mit keinen Wort erklärt wird.
Das Labor ist im DC Universum wichtig, kommt in den Film aber eher wie ein random gewähltes Labor rüber.

Kurz gesagt wird uns zu den bekannten Figuren Batman und Superman ein junger unerfahrender Flash, ein badass Aquaman und Cyborg präsentiert, welche wir mehr oder weniger einfach mal so hinnehmen sollen und uns anstelle eines ausgearbeiteten Charakters einfach über dessen Fähigkeiten und die damit einhergehende Aktion im Kampf erfreuen sollen.
Irgendwie kennt man dies ja von den DC Filmen. Nicht umsonst dachte ich Jahre lang, dass DC ihren Figuren nicht so viel Tiefe gibt wie Marvel. Daher hatte ich lange nicht viel Interesse an den Comics. Erst nachdem ich diese dann doch lass wurde mir klar wie dicht die Filme doch eigentlich immer nur an der Oberfläche des DC Universums kratzen. Aber das ist ein anderes Thema.

Antagonist Steppenwolf und das Darkside

Nach all den geredet über die Helden der Geschichte möchte ich noch kurz einpaar Worte zum Antagonisten verlieren. Diese lassen sich eigentlich in einen Satz zusammen fassen:“Steppenwolf ist ein wirklich schlechter Gegner“

So undurchsichtig die Heldenfiguren auch sind, man hat am Ende von ihnen doch ein deutlicheres Bild als vom Gegenspieler Steppenwolf. Es wirkt ein wenig so als ob einfach wahllos ein Bösewicht aus den DC Universum gewählt wurde, welcher ein cooles Kostüm trägt, um irgend einen Gegenspieler für die Justice League zu haben. Das hinter Steppenwolf, seinen Anhängern und Darkside so viel mehr steckt wird genau wie bei vielen Figuren des DC Universum vor ihm in den Film nicht vermittelt.
Heraus kommt ein zwar starker aber sonst uninteressant wirkender Antagonist. Und das von den sonst für seine Bösewichten bekannte DC.

Die Kampfszenen sind hervorragend

Nach so viel Kritik könnte man denken, dass ich den Film total verurteile, aber eigentlich ist dem nicht so. Was man den Film hoch anrechnen kann sind die spannenden überladenden Kampfszenen, aus die der größte Teil des Films zu bestehen scheint. Hier wurde deutlich das Hauptaugenmerk gesteckt und das meiste Geld investiert. Sie sind wirklich gelungen und zeigen einige beeindruckende Bilder und heben den Film dadurch von den Kämpfen der bisherigen DCEU Filmen deutlich ab. Vorallem der Kampf der Amazonen ist hervorragend produziert.

Durch die Trailer habe ich auch nicht viel erwartet als zwei Stunden geballte Kampfaktion gemischt mit einpaar Witzen.

Videoquelle: FilmSelect / Youtube

Mein Fazit

Alles in allem gesehen zeigt der Film genau das was er im Trailer verspricht: Aktion, Aktion, Aktion. Leider wirkt die Story in der Kinoversion unvollkommen. Man merkt, dass er zusammengekürzt wurde. Es fehlen deutlich einige Szenen in denen die Helden zu einander finden, um am Ende dieses starke Team zu bilden, welches wir aus Comics kennen.
Ich vermute, dass ähnliche wie bei „Batman vs Superman“ und „Suicide Squad“ eine deutlich längere Version auf Blu-Ray erscheinen wird. Einerseits mag ich dieses kleine Extra, welches einen zum Kauf der Blu-Ray animieren soll. Andererseits finde ich, dass dieses künstlich zusammenschneiden und der damit einhergehende Verlust der Story dem Film schadet. Dadurch ist einige schlechte Kritik begründet. Es ähnelt „Batman vs Superman“ dessen Kinoversion ich nicht wirklich mochte, aber dessen Blu-Ray Version ich liebe. Daher ruht nun meine ganze Hoffnung für den Film in der Veröffentlichung auf Blu-Ray.

Achtung Spoiler!!!
Ein weitere Kritikpunkt ist der Part mit Superman. Es ist kein Geheimnis das Superman in diesem Film wieder kommt, blickt man auf die Filmplakate. Doch ich glaube es ist nicht für jeden eindeutig klar wieso Batmans trotz der vielen Bedenken entscheidet Superman wieder zu erwecken und warum Lois Lange von ihm in vorhinein bereits zum Raumschiff gehollt wird. Es wirkt als hätte er gewusst das Superman so reagieren wird, nachdem er ihn ins Leben zurück hollt und als hätte er gewusst das Lois Lane ihn wieder zur Besinninung bringt. Was soll ich euch sagen, er wusste es auch!
Wir erinnern uns an seine Vision von Darkside in „Batman vs Superman“. In dieser sieht er was aus Superman wird wenn er ihn ins Leben zurück holt. Kurz darauf taucht Flash aus der Zukunft auf und gibt ihm den Tipp Lois Lane zu finden. Sie sei der Schlüssel. Ehrlich gesagt habe ich auch einen Moment gebraucht um diese Verknüpfung der Handlung nach zu vollziehen, da ich mich darauf eingestellt hatte das Superman in diesem Film zunächst als der Bösewicht auftritt. Um so größer war auf einmal der „Aha- Moment“. Ich hoffe das dieser Part in der Blu-Ray Fassung verständlicher ist. Spoiler Ende

Ansonsten ist der Film meiner Meinung nach eine Superhelden Mash- up auf Popcornkino Nivea, welcher zugleich einige neue Helden ins Team führt, welche über kurz oder lang ihren eigenen Film bekommen werden. Justice League ist vollgepackt von Aktionsszenen, gemischt mit ein wenig Witz, welcher nicht übertrieben dargestellt wird, sondern eher die Naivität des jungen Flash unterstreichen soll. Flash scheint seine Kräfte noch nicht all zu lange zu haben, muss also im Vergleich zu den anderen Helden viel mehr in das Heldendasein eingeführt werden. Um so größer seine Sorgen und Ängste. Er ist nicht vergleichbar mit dem Flash aus der momentan laufenden DC Serie, sondern vielmehr eine neue Form des Flash, was einmal mehr zeigt, wie vielfältig das DC Universum ist. Das DCEU ( DC Extended Universe ) spielt unumstritten in einen anderen Universum als die DC Serien.

Wer zwei Stunden packende Aktion auf Popcornkino- Niveau sucht, oder einfach mal wieder einpaar der wohl größten Superhelden auf der Leinwand sehen möchte, sollte den Film nicht verpassen. Ich für meinen Teil warte nun gespannt auf die Blu- Ray Version und hoffe das diese meine paar Kritikpunkte aus den Weg räumen wird.

Wenn ich noch einmal so drüber nachdenke kann ich euch doch eher raten: Wartet auf die hoffentlich längere Blu-Ray Version, wenn ihr euch noch nicht besonders mit dem DC Universum auskennt. Solltet ihr aber einfach nur geballte Aktion auf großer Leinwand sehen wollen und kein besonders hohes Interesse an den Figuren selbst haben, seht euch den Film trotzdem im Kino an. Aktionfilme wirken im Kino meiner Meinung nach einfach besser als zu Hause.

Übrigens!

Der Film hat zwei zusätzliche Szenen!
Einen nach dem ersten Abspann und einen ganz am Ende nach dem schier unendlichen abschließenden Abspann. Letzteres gibt einen Vorgeschmack auf den nächsten Suicide Squad Film, welcher leider erst 2019 erscheinen wird.

Attack on Titan · Manga/ Anime Talk

Attack on Titan NO REGRETS Band 1 – ein Attack on Titan Spinn off

Genre: Aktion, Titanen
Mangaka: Hikaru Suruga und Gun Snark
Hauptstory: „Attack on Titan“ by Hajime Isayama
Veröffentlichung: 2013 – 2014 ( 2 Bände ) 
Anime Adaption: OVA

Attack on Titan no Regrets: Ein Verbrecher aus dem Untergrund der Hauptstadt wird zur Hoffnung der gesamten Menschheit
Die Vorgeschichte von Levi

Bevor ich mit der Hauptstory weiter mache möchte ich den Cut der Geschichte nutzen um mir einpaar der Spinn offs zu Gemüte zu führen. „No Regrets“ und „Lost Girls“ stehen dabei bei mir an oberster Stelle.

Anfangen möchte ich mit „No Regrets“.
Die zweiteilige Reihe befasst sich mit der Vorgeschichte vom Hauptgefreiten Levi. Sie spielt ca. ein Jahr vor dem Fall der Mauer Maria.

Plot

OD_9783551744227-AoT_No_Regrets-01_cover_A01.inddHinter den 50 Meter hohen Mauern weit unter der Erde lebt im Untergrund der letzten Stadt der Menschheit Levi zusammen mit seinen Freunden Furlan Church und Isabel Magnolia.
Erwin Smith, wird auf die drei talentierten Aussenseiter aufmerksam, stellt sie und bietet ihnen an dem Aufklärungstrupp bei zu treten. Dieser steht gerade kurz davor, auf Grund mangelnder Erfolge, eingestellt zu werden.
Da es Furlans und Isabels Traum ist aus den Untergrund zu verschwinden, willigt Levi dem Vorhaben ein ohne wirklich zu ahnen was für einer Gefahr er sich und seinen Freunde damit aussetzt.

Ein spannendes aber auch trauriges Abenteuer beginnt, welches uns näher an die Figur Levi und die Arbeit des Aufklärungstrupp, sowie das andere Leben hinter den Mauern, bringen soll.

Mein Fazit

Band 1 des zweiteiligen Spinn off konzentriert sich hauptsächlich auf Levis Leben im Untergrund, sowie dessen Ausbildung unmittelbar beim Aufklärungstrupp.
Hierbei präsentiert sich Levi auf der einen Seite genau so forsch und talentiert wie von ihm aus der Hauptstory gewöhnt und doch umgibt ihn noch eine andere Form seines Charakters. Er wirkt Angespannter als man es aus der Hauptstory her kennt. Dies mag daran liegen das sein Beschützerinstinkt in der für ihn uns seine Freunde unbekannte Umgebung noch aktiver zu sein scheint, oder aber an dem Auftrag welchen ihm Furlan und Isabel zugeteilt wird.
Woran auch immer es liegt klar ist, der Levi in diesem Band ist nicht ganz der Levi, welchen wir aus der Hauptstory her kennen. Dies lässt mutmaßen das einige Ereignisse noch auf ihn zukommen werden, welche seinen Charakter so prägen wie er uns als Leser geläufig ist.

Alles in allem gesehen finde ich, dass „No Regrets“ ein wirklich gelungener Spinn off ist, welcher die Figur Levi dem Leser etwas näher bringt.
In diesem Band ist mehr als genug Platz um einiges von den sonst manchmal etwas mysteriösen und dadurch undurchsichtigen Levi Preis zu geben, worüber sich insbesondere Fans mit Sicherheit freuen.

Mangatalk

Band 1 leitet die Geschichte rund um Levi’s Vergangenheit sehr gut ein.
Sie beginnt im Untergrund und zeigt auf was für einen harten Pflaster Levi aufgewachsen ist. Wobei dies im OVA noch ein wenig deutlicher rüber kommt als im Manga, aber dazu später mehr.
Bedenkt man wie die Beziehung zwischen Levi und Erwin in der Hauptstory ist, überrascht einen deren Beziehung in dem Spinn off doch ungemein. Sie treffen defintiv nicht als Freunde auf einander. Vielmehr wage ich zu vermuten das Levi Erwin als direkten Feind ansieht, bedenkt man das er ihn nicht nur in die Knie zwingt sondern gar seine Reinlichkeit beschmutzt.
Und doch schließt sich Levi zusammen mit Isabell und Furlan dem Aufklärungstrupp an, nur um den Auftrag zu erfüllen und sich dadurch das Leben ein wenig einfacher zu machen. Zudem kommt noch die einmale Chance die frische Luft zu riechen und die Sonne auf der Haut zu spüren.
Es ist kein schöner Ort aus dem Levi stammt. Nur verständlich das er so robust ist, mental und auch physisch.
Auch Isabell un Furlan schließt man als Leser ziemlich schnell ins Herz und das nur nach wenige Seiten. Sie sind eine gut gewählte Ergänzung zu dem sonst eher groben und ernsten Levi.

Nach der Begegnung zwischen Levi und Erwin springt die Geschichte weiter an die Oberfläche. Dort kommen Levi, Furlan und Isabell beim Aufklärungstrupp an, stellen dort ihre Talente unter beweise, machen sich dadurch aber nicht wirklich Freunde.
Unerwartet?
Irgendwie nicht oder?
Immerhin sind die drei keine ausgebildeten Soldaten wie der Rest des Trupp.

Während wir Levi und Co von Panel zu Panel bei ihrer kurzen Ausbildung im Aufklärungstrupp begleiten fällt auf wer so alles zu dieser Zeit bereits dort Mitglied war. Das Spinn off bietet somit die Möglichkeit noch einmal einpaar längst verstorbene Charaktere wieder zu sehen.

Selbst der Kommandant des Aufklärungstrupp ist ein anderer.
Nein nicht Erwin!
ACHTUNG SPOILER!
Der Manga spielt noch vor Erwins Zeit als Kommandant.
Es ist der Ausbilder, welcher später Eren und Co trainiert.
Kaum zu glauben, was einpaar Haare ausmachen ^.^
Spoiler Ende!

Nach der Ausbildung geht es noch in diesem Band vor die Mauer.
Man merkt, der Manga ist vollgestopft mit einer großen Menge an Handlung, wobei keiner der Parts zu kurz kommt.
Vielleicht hätte ich mir noch ein wenig mehr Panels aus der Zeit im Untergrund erhofft. Wie es scheint stehe ich mit meiner Meinung damit nicht alleine da, da im OVA besonders der Teil berücksichtigt wird.

Unterschied Manga und OVA

Während der Manga sich auf die erste Begegnung zwischen Levi und Erwin konzentriert, führt uns die erste Folge der zweiteiligen OVA noch ein Stück weiter in die Vergangenheit. Wir sehen Levi und Furlan wie sie gerade ihre kleine Untergrundorganisation managen, als sie plötzlich das erstemal auf Isabell treffen. Die zwei nehmen das kleine Mädchen bei sich auf und unterrichten sie im Umgang mit dem 3D- Manöver Apparat. Erst dann behandelt die Geschichte im OVA das erste Treffen zwischen Erwin und Levi. Dafür endet die erste Folge des OVA auch mit Levi’s Entscheidung dem Aufklärungstrupp bei zu treten.
Band 1 kommt somit nicht in der kompletten ersten Folge des OVA vor.
Um so gequetschter ist leider auch die zweite Folge.
Ob ich das gutheise weiss ich ehrlich gesagt immer noch nicht.
Zwar kommt die Geschichte trotzdem nicht zu kurz, aber ich hätte mir lieber eine dritte Episode gewünscht, einfach weil die Vorgeschichte von Levi so interessant ist, als OVA und als Manga.

Alles in allem gesehen

kann ich das Spinn off nur wärmstens empfehlen, wenn man Attack on Titan liest. Sonst kann man glaube ich nicht viel mit dem Manga anfangen.
Zeichnerisch ist er defintiv besser als die Hauptgeschichte, wobei auch diese sich schon ziemlich gebesssert hat. Nur die Zeichnungen von Erwin irritieren mich immer ein wenig, da er in „No Regrets“ ein wenig wie ein Sunnyboy aussieht ^-^ aber kommt mir vielleicht auch nur so vor.

 

Allgemein

Blogger Recognition Award

Huhu ^.^

die Tage erreichte mich die Nominierung zum „Blogger Recognition Award“ von „Ainu89″. Auch Ainu ist Blogger. Ich verfolge ihren Blog schon seit einer ganzen Zeit aufmerksam, kann ihn daher nur wärmstens weiter empfehlen.
Um so mehr habe ich mich darüber gefreut, dass auch sie meinen Blog mag und mir für den „Blogger Recognition Award“ nominiert hat. Daher an dieser Stelle ein ganz großes Danke für die Nominierung liebe Ainu ^.^
Aber nicht nur bei „Ainu89“ möchte ich mich bedanken, sondern bei allen meinen lieben Lesern. Ich freue mich riesig über jeden Like den meine Beiträge bekommen, da ich dadurch weiß dass die Mühe und die Zeit, welche ich in meinen Blog stecke, nicht umsonst ist.

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Was ist der „Blogger Recognition Award“?

Beim „Blogger Recognition Award“ geht es darum auf andere Blogs aufmerksam zu machen, dadurch die Bloggercommunity zu steigern und zu verdichten. Jeder von uns steckt viel Arbeit in seinen Blog und hat dafür entsprechende Aufmerksamkeit verdient. Daher ist der „Blogger Recognition Award“ genau das Richtige um seinen Leser die eigenen Lieblingsblogs vor zu stellen. Vielleicht entdeckt man dadurch Blogs für sich, auf die man sonst nicht aufmerksam geworden währe.

Hier die offiziellen Regeln:

  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
  2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren.
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award 

Meine Anfänger

Ehrlich gesagt fing ich bereits vor vielen Jahren an mit dem Bloggen. Damals noch auf einer anderen Plattform, versuchte ich mich an allen möglichen Themen aus angefangen von Mangavorstellungen, Meinungen über Serien, Übersetzungen von Songtexten, Erzähltungen aus meinen Alltag bis hin zu meinen Experiment mein Leben auf vegan um zu stellen. Ein genaues Ziel verfolgte ich dabei nicht. Ich wollte mich einfach nur gerne ein wenig über mein Hobby austauschen, welches zu dem Zeitpunkt noch den Schwerpunkt „Alles was aus Japan kommt“ ( Anime, Manga, Musik, Kultur etc ) hatte.
Durch diverse Ereignisse in meinen Leben ließ ich irgendwann dieses Hobby fallen, damit meine ich nicht nur das Bloggen, sondern alles aus meinen Leben als Otaku. Kein Anime wurde mehr gesehen, keine Manga gelesen, eigentlich bestand mein Leben nur noch aus Arbeit, Abendschule und den Versuch alle Steine welche mir gerade in den Weg gelegt wurden aus den Weg zu räumen. Das Endergebnis: Ich fand mich irgendwann auf den Boden Meinerselbst wieder. Mir fehlte einfach ein großes Stück von mir selbst, welches ich trotz meinen Freunden und meinen Mann nicht auffangen konnte.
Daher beschloss ich den Teil von mir wieder zu finden welcher mich einst ausmachte, bevor meine Welt aus den Fugen geriet. Um dies zu unterstützen entschied ich mich wieder einen Blog zu starten. Ich hätte auch meinen alten Blog auf der anderen Plattform einfach weiter führen können, aber ich wollte von vorne anfangen. Da ich durch den Blog dazu gezwungen war Inhalte zu finden musste ich über kurz oder lang wieder zu meinen alten Hobbys zurück finden. Vor gut einem Jahr, wo ich mit „Bloggingnerdy“ begann ( Ja ich habe bald Jubiläum *-* ), wusste ich ehrlich gesagt noch gar nicht so wirklich wo ich hin möchte. Um so chaotisch war daher auch die Zeit und die Beiträge, aber ich gab nicht auf.
Nun fast ein Jahr später blicke ich mit einem Lächeln auf die Anfangszeit von Bloggingnerdy zurück. Ich bin froh das ich es durch das bloggen geschafft habe endlich aus diesem Loch zu entkommen in das ich einst fiehl.
Ich weiß meine Beiträge sind immer noch nicht perfekt und ich stehe immer noch nicht an den Punkt wo ich mit meinen Blog gerne stehen möchte, manchmal ist der Rhythmus der Beiträge doch noch ziemlich chaotisch, vorallem wenn ich spontan mit anderen Schwerpunkten beginne da ich gerade eine neue Reihe für mich entdeckt habe.
Sorry noch mal, dass ihr dieses Chaos ertragen müsste und danke dafür das ihr es ertragt und mir weiter fleißig folgt ^-^
Aber so ist halt inzwischen mein Leben endlich wieder. Bunt und Vielfältig, so wie früher. Mir selbst merkt man diese Veränderung glaube ich auch inzwischen an, da ich wesentlich weniger launisch, dafür viel aufgedrehter und fröhlicher bin.

So viel zu den Anfängen von „bloggingnerdy“ und der eigentliche Grund für die Gründung dieses Blogs.

Meine zwei Ratschläge an neue Blogger

Schreibt über das worauf ihr Lust habt

Ihr habt gerade ein Projekt angefangen, aber eigentlich gerade keine Lust über den eigentlich dazu gehörenden Beitrag zu schreiben, da ihr gerade etwas entdeckt habt was euch viel besser gefällt und worüber ihr euren Lesern viel Lieber berichten wollte. Dann schreibt lieber über das Thema was euch gerade mehr am Herzen liegt. Man wird es in euren Beitrag merken ob ihr euch dazu zwingen musstet den Beitrag zu verfassen, da er gerade bei euch auf den Plan stand, oder ob ihr den Beitrag verfasst habt weil ihr gerade wirklich Lust dazu hattet über dieses Thema zu schreiben.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dann schreibt ihr halt über das Thema von eurem Projekt am nächsten Tag weiter.

Veröffentlicht am besten täglich einen Beitrag

Ich weiß es ist schwierig jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen, vorallem wenn man alleine einen Blog führt, aber nur so haltet ihr die Besucherzahlen auf euren Blog aufrecht und lockt neue Leser an. Es gibt eine wunderbare Funktion die nennt sich „Planen“. Um ehrlich zu sein benutze ich diese auch öfters wenn ich Tage habe an denen ich so schreibwütig bin, dass ich gleich mehrere Beiträge verfassen konnte ( passiert aber meist nur am Wochenende ). Statt dann an einen Tag 3 oder 4 Beiträge zu veröffentlichen verteile ich die Beiträge einfach über die Woche. Das nimmt einen ein wenig den Druck beim schreiben, da man weiß das für den jeweiligen Tag auf jedenfall ein Beitrag fertig ist. So ist das Bloggen gleich viel stressfreier und man hat in der Woche mehr Luft um zu lesen, schauen, spielen, erleben usw. um an Stoff für neue Beiträge zu kommen. Meiner Meinung nach ist es keine Schande Beiträge zu planen. Ganz im Gegenteil sie erleichtern einen das Bloggerleben.

Meine Nominierung

Gerne hätte ich Ainu89 Blog „VERfilmt&ZERlesen“ noch in der Liste aufgeführt, aber da sie mich bereits nominiert hat, habe ich ihren Blog außen vor gelassen. Trotzdem kann ich ihren Blog nur jeden weiter empfehlen.

Meine 15 Nominierungen sind folgende:

  1. houseofanimanga
  2. DerStigler
  3. Popcornfilme
  4. tastywasabi86
  5. annanomanga
  6. EinHerzfürJapan
  7. Filmlichtung
  8. whatsbestinlife
  9. reumeisersdiesunddas
  10. BatmanProject
  11. fiktionfetzt
  12. dasdenkttuschenputtel
  13. couchgeflüster
  14. craytoncomicblog
  15. michaelaschreibt

Ich folge noch wesentlich mehr Blogs. Einige davon sind aber auf englisch. Diese habe ich daher ebenfalls außen vor gelassen.

Pen&Paper RPG

Aufbruch zu einer neuen Reise – Pen&Paper

Da wir morgen wieder Pen&Paper haben musste ich mich ein wenig mit den Zusammenfassungen beeilen. Daher hier dann doch nur die Zusammenfassung des letzten Abends. Den Abend davor habe ich leider nicht geschafft T-T 
Aber ich hole es noch nach. 

Zurück nach Winsal, aber wie?

Zurück in der Oase am Rande der Wüste Khom verharrt die Gruppe Helden in einer kleinen Taverne. Gauron hat die Gruppe nach Ankunft in der Oase ohne ein weiteres Wort zu sagen verlassen. Daher müssen sie nun selbst zu sehen wie sie zurück nach Winsal kommen.
Nach kurzer Auskunft des Wirtes wissen sie, dass sie sich am Besten einer Karawane anschließen sollten, welche in die Richtung zieht in der auch Winsal liegt. Die beste Zeit dafür sei der Nachmittag, den zu dieser Zeit halten sich die meisten Karawanenführer an den Sammelpunkten auf um sich auf die nächtliche Reise vorzubereiten.
Während Diana und Cavillo noch unsinnig darüber diskutieren wer nun hinaus in die Hitze geht, steht Esmalda ohne ein weiteres Wort an die Diskussion zu verschwenden auf und verlässt die Taverne. Sie beschloss kurzerhand den Sammelpunkt alleine auf zu suchen bevor die Diskussion noch bis zum Abend geht.
Dort angekommen wird sie schnell fündig, schafft es den Karawanenführer zu überzeugen sie und ihre Gruppe mit zu nehmen im Gegenzug für 1 Gold pro Kopf. Zudem helfe die Gruppe beim Beladen der Kamele.
Sie eilt zurück zur Taverne um den Rest der Gruppe zu holen. Wie vereinbart helfen die fünf beim Beladen der Kamele. Als Cavillo sieht wie sich Esmalda und Diana sich in der Sonne quälen verhandelt er erneut mit den Karawanenführer. Für 30 Silber mehr erklärt er sich einverstanden, dass nur noch die drei Männer anpacken müssen. Sichtlich dankbar setzen sich Diana und Esmalda in den Schatten einer Palme , während die Männer weiter arbeiten.

Als die Nacht herein bricht reisen sie los.
6 Stunden soll der Marsch dauern an dessen Ende sie einen kleinen Hafen erreichen. Von dort an müssen sie nun auf ein Boot steigen, welches sie zurück nach Winsal bringen soll, doch  da es mitten in der Nacht ist währe die Suche nach einen Schiff mit wenig Erfolg gekrönt. Daher ziehen sie sich zunächst in die einzige Taverne zurück.
Die Taverne ist bereits leer. Nur der Wirt liegt auf seinen Tressen und scheint die nächtliche Ruhe zu genießen. Diana geht zu ihm, weckt ihn und fragt nach einer Unterkunft. Sichtlich verwirrt über den nächtlichen Besuch bietet der Wirt der Gruppe halbtrunken vor Müdigkeit einige Strohsäcke im Lager an.
Bevor sie wegen Frühstück etc. weiter fragen können verlässt der Wirt umgehend die Taverne. Freilich um den unterbrochenen Schlaf wieder auf zu nehmen.
Cavillo, Thorlief, Esmalda und Asariel ziehen sich zurück ins Lager um zu nächtigen. Nur Diana bleibt in der Taverne zurück um sich an dem Waschbecken des Tressen ein wenig frisch zu machen. Nachdem sie die noch dreckigen Gläser gespült hat.

Als der Hahn kräht kehrt der Wirt munter zurück, bereitet seinen Gästen ein ordentliches Frühstück zu servieren. Auch das erste Hafenpersonal kehrt in der Taverne ein, ebenfalls um zu Frühstücken.
Während sie genüsslich das deftige Frühstück verspeisen macht Thorlief den Vorschlag zum Hafen zu gehen um dort ein Schiff zu ergattern. Da keine Einwände kommen nimmt er kurzerhand noch einen großen Schluck von seinen Morgenbier und macht sich umgehend auf den Weg zum Hafen. Der Kapitän eines großen Handelsschiff erklärt sich bereit die fünf Passagiere für 2 Silber pro Kopf mit zu nehmen. Er bräche aber erst Nachmittags auf. Die Zeit bis dahin vertreibt sich die Gruppe mit Kartenspielen.

Nach einer ruhigen Fahrt auf dem Fluss, bei der sich die Gruppe wie abgemacht so unauffällig wie möglich verhält, treffen sie endlich in Winsal ein.

Bei Cavillo zu Hause angekommen ziehen sie sich ohne ein weiteres Wort auf ihre Zimmer zurück.

Das Nachspiel des letzten Abenteuers

Am nächsten Morgen treffen sich alle wieder für ein Frühstück im Speisesaal.
Cavillo hatte vorsorglich Hubertulus eine Nachricht hinterlassen, in der er ihn über die Anzahl der Gäste informierte.
Gerade als Cavillo die Treppe von den Schlafgemälern hinunter steigt um in den Speisesaal zu gelangen erblickt er seinen Vater an der Tür stehen. Dieser scheint gerade mit Personen aus dem Kaiserpalast zu sprechen.
„Guten Morgen mein Sohn“ sagt er kurz, deutet ihm zugleich mit einer Handbewegung an zu warten.
„Guten Morgen Vater, was führt euch in die Hauptstadt?“ fragt Cavillo seinen Vater, nachdem dieser die Leute vom Kaiserpalast verabschiedet hat.
„Ein kaiserlicher Ruf“ antwortet er kurz und bestimmend „wir haben in drei Stunden eine Vorladung am Hof“
Als die zwei Männer gemeinsam Richtung Speisesaal gehen, informiert Cavillo seinen Vater kurz über die Gäste, sowie die Geschehnisse der letzten Reise. Sein Vater ist sichtlich nicht angetan von dem was ihn sein Sohn erzählt, da er ahnt dass das Wort seines Sohnes gegen das von Gauron stehen wird. Doch mit den Worten „Ich glaube an dich mein Sohn“ versucht er diesen ein wenig zu beruhigen.

Als Cavillo und sein Vater den Speisesaal betreten kehrt umgehends Ruhe in das gerade vorherrschende Treiben ein. Höfflich versuchen die eher unbeholfenen Helden Cavillos Vater zu begrüßen. Dieser nimmt die Situation am Ende doch wieder erwartend mit Humor. „Interessante Gesellschaft hast du mein Sohn“ spricht er ruhigen Tons zu Cavillo bevor er Platz nimmt.
Cavillo klärt die Gruppe über die Vorladung zum Hofe auf. Thorlief und Diana sind sichtlich besorgt, da auch den beiden klar ist, dass Cavillos Wort gegen das von Gauron stehen wird. Als sie sich fertig machen für den Ausflug kehrt Diana daher in Cavillos Gemach ein um ihn indirekt darum zu bitten nicht bei Hofe zu erscheine, da sie vermutet das er nicht lebend daraus kommen wird. Cavillo weißt sie zurück, verbietet ihr aber auch nicht mit zu kommen, jedoch solle sie bedenken das sie keine Einladung habe.
Während Cavillo seiner Einladung zum Hofe nachgeht möchte der Rest der Gruppe noch einmal zu den Märkten. Gemeinsam fahren sie daher zunächst in Richtung Stadtzentrum. Während der Fahrt bittet Diana Esmalda und Thorlief um Hilfe, da sie plant heimlich in der Nähe des Palastet zu bleiben um Cavillo gegebenenfalls zur Hilfe zu eilen. Während Esmalda ablehnt, da sie noch etwas wichtiges zu erledigen habe, willigt Thorlief ein zu helfen.
An einer Kreuzung trennt sich die Gruppe. Während Cavillo und sein Vater weiter in Richtung Palast fahren, kehrt Esmalda in eine Gasse ein um zum Kuriositätenmarkt zu gelangen. Thorlief und Diana schlagen zunächst die Richtung des am Hafen liegenden Marktes an, machen dann aber kehrt um die Kutsche heimlich über die Dächern zu verfolgen.

Im Palast angekommen werden Cavillo und sein Vater von einander getrennt. Während sein Vater in Richtung Loge geführt wird, wird Cavillo angehalten vor dem großem Saal zu warten bis er hineingebeten wird. Nur kurze Zeit später öffnet sich die Tür zum Thronsaal. Zu seiner Überraschung entdeckt findet er einen vollbesetzten Thronsaal vor. Eine Demonstration der Macht?
Cavillo verbeugt sich vor der Kaiserin und dem Prinzen und tritt vor seinen Hauptmann. Diese beginnt unverzüglich mit der Schandesrede, welche nun über Cavillo urteilen soll. Er wird der Kaisergarde und des Hoffes verwiesen. Niemand scheint seine Seite der Geschichte anhören zu wollen. Stattdessen dreht sich der gesamte Saal um, als der Hauptsmann seine Rede beendet hat. Cavillo ist klar das damit die Verhandlung beendet ist. Er dreht sich um, öffnet den Gürtel an dem sein Sebel befestigt ist und lässt diesen zu Boden fallen. Lautes Schäpern durchdringt den sonst stillen Saal.
Draußen sehen Diana und Thorlief wie Cavillo alleine aus dem Palast kommt. Sie erkennen das ihm einen Teil seiner Kleidung fehlt. Seine Ehrenabzeichen, welche ihn der Hauptmann während des Urteils abnahm. Sie versuchen Cavillo hinterher zu gehen, verlieren ihn aber in der Menge.
Etwas deprimiert über den sichtlichen Misserfolg kehren Diana und Thorlief in eine der vielen Tavernen ein um zu Mittag zu essen. Auch Esmalda kehrt zur Gruppe zurück. Zwar ein wenig genervt davon das sie ihre Gruppe in der Stadt suchen musste, wirkt sie sonst ziemlich zufrieden. Sie scheint am Kuriositätenmarkt bekommen zu haben wonach sie gesucht hat. Thorlief bringt Esmalda bei einem kühlen Bier auf den neuesten Stand der Dinge.

Auch den Rest des Nachmittags können sie Cavillo nicht finden und kehren daher ohne ihn zurück. Auch bei ihm zu Hause treffen sie ihn nicht an, weswegen Diana beschließt nach dem Abendessen erneut nach ihm zu suchen. Sie klappert einige Taverne ab, jedoch ohne Erfolg. „Es gibt in dieser Stadt einfach zu viele Taverne“ denkt sie sich und kehrt zurück in das Sommerhaus. Gerade als sie ihren Mantel ablegen möchte findet sie in ihrer Tasche einen Zettel, welche zuvor definitiv nicht dort war.
Es handelt sich bei dem Zettel um eine Einladung für den nächsten Tag zur achten Abendstund in einer Taverne auf der anderen Seite des Flusses.

Aufbruch zu einer neuen Reise

Beim Frühstück zeigt Diana der Gruppe die Einladung. Thorlief möchte wissen wer ihr den Zettel zugesteckt hat, doch Diana kann diese Frage nicht beantworten.
Hubertulus erklärt den Gästen das die Taverne kein guter Ort sei, dort hielte sich eher das niedere und das kriminelle Volk auf. Abgeschreckt durch diese Tatsache schien keiner zu sein.
Da Cavillo nicht zum Frühstück erschienen ist kehrt die Gruppe ohne ihn erneut zum Kuriositätenmarkt zurück. Esmalda holt ihre Bestellung vom Vortag ab. Diana schafft es endlich sich die Zutaten für den Tee zu besorgen, welchen es nur in Winsal gäbe und ihr bei Cavillo zu Hause serviert wird.
Als Cavillo auch zum Mittag immer noch nicht aus seinen Zimmer kommt beschließen sie ihn doch zu wecken. Immerhin müsse er für den Abend fit sein. Diana tritt daher unaufgefordert in sein Gemach. Mit etwas Mühe schafft sie es den immer noch betrunkenen Mann zu wecken und ihm die Weinflasche zu entreizen, welche er gerade wieder ansetzen wollte. Während dieser sich eher schlecht als recht anzieht versucht sie von ihm zu erfahren was genau am Tage zuvor geschehen ist und wo er die letzte Nacht war. Doch die Informationen welche Cavillo preis gibt sind mehr spärlich statt aussagekräftig. Gemeinsam gehen sie in den Speisesaal zum Mittag.
Thorlief bringt Cavillo auf den neuesten Stand, während Diana gerade damit beschäftigt ist Cavillos Weinglas heimlich gegen Wasser aus zu tauschen.
Entsetzt spuckt Cavillo sein Wasser wieder aus, als er bemerkt das dies kein Wein ist
„Wer zum Teufel…“ knurrt er mürrisch und schielt in das noch halbvolle Glas
„Meinst du nicht du hast inzwischen genug getrunken?“ fragt ihn Diana genervt.
„Ich denke nicht“ antwortet Cavillo schroff, nimmt sich ihr unbenutztes Weinglas und schenkt sich erneut etwas Wein ein.
„Thorlief jetzt tue doch mal etwas“ patzt Diana den Thorwaller an. Dieser steht ohne ein Wort zu sagen auf, nimmt Cavillo das Weinglas aus der Hand und tauscht es gegen seinen Krug voll Bier. Genervt verdreht Diana die Augen, blickt hilfesuchend zu Esmalda und Asariel. Diese scheinen von der Situation nicht viel mit zu bekommen und sich stattdessen über andere Dinge zu unterhalten.
Wütend greift Diana zu einem Apfel und wirft diesen auf Cavillo um ihn zu demonstriere das es nicht mehr trinken sollte. Immerhin wissen sie nicht was sie am Abend erwarten wird. Cavillo schafft es zwar den Apfel auszuweichen, aber sein Versuch diesen in der Luft zu fangen misslingt.
Mit einen „Tong“ knallt der Apfel gegen die hinter Cavillo liegende Fensterscheibe und fällt zu Boden.

Einige Stunde später kommt die Gruppe an der Taverne an, wo gerade ein Zechpreller heraus geworfen wird. In der bürgerlich ausgestatteten Taverne herrscht wildes Treiben, Viele einfach gekleidete Leute sitzen verteilt an mehreren Tischen, unterhalten sich laut, trinken, zocken und singen. In einer Ecke wird spielt eine kleine Band. Zwischen der Menge drängen sich die vollbusigen Kellnerinnen und servieren unter dem Gejohle der Gäste große Krüge an Bier. Alles in allem wirkt die Stimmung, trotz des schlechten Rufes, heiterer als in manch anderen Tavernen Winsals.
Die Fünf setzen sich an einen freien Tisch, neben einer kleinen Gruppe welche gerade am Kartenspielen sind. Diana und Esmalda blicken immer wieder interessiert zu den Nachbartisch, wo gerade eine blonde Dame drei Männern über den Tisch zieht.
Zu ihrer Überraschung steht die blonde Frau, nachdem sie den drei Herren das letzte Geld aus der Tasche gespielt hat, auf und setzt sich zu ihnen an den Tisch.
Mit einer gekonnten Handbewegung macht sie dem Wirt deutlich das er Schnaps bringen lassen soll, welcher umgehend serviert wird.
„Es freut mich das ihr meiner Einladung gefolgt seit“, spricht sie fröhlich und grinst breit in die Runde „ich habe schon viel von euch gehört und denke daher das ihr genau die Richtigen seit für meinen Job. Besonders von euch werter Herr Cavillo höre ich seit dem gestrigen Tage nur vielversprechendes“
Cavillo sichtlich unbeeindruckt nippt schweigend an seinem Bier.
Die blonde Frau zwinkert Thorlief zu, bevor sie dann weiter mit ihren Job fortführt:“Ich möchte euch bitten mich nach Grangor zu begleiten. Ich benötige die Hilfe von erfahrenden Kämpfern, keine Soldaten und erst recht niemanden mit Verbindung zum Adel“
„Grangor ist die Handelsstadt welche an das Mittelreich angrenzt oder?“ fragt Esmalda  argwöhnisch.
„Richtig meine Liebe“ lächelt die blonde Frau nun zu Esmalda gewand „Ein Freund von dort hat mich um Hilfe gebeten. In Grangor häufen sich die Todesfälle von Personen welche in die Stadt zugezogen sind und dort den Mut hatten sich etwas auf zu bauen. Die sogenannten Neureichen. Auch mein Freund ist einer dieser Neureichen und bankt nun um sein Leben. Nur scheint es die Stadtgardisten nicht besonders zu interessieren, weswegen er nun mich um Hilfe bittet.“
Nach langem hin und her erklärt sich die Gruppe einverstanden der jungen Frau zu helfen. Freudig auf die baldige Reise erklärt Alrik, so der Name der jungen Frau, ihnen wo sie sich am nächsten Tag ein zu finden haben. Zudem erklärt er ihnen wie sie Waffen nach Grangor bekommen. In der Stadt seien jegliche Art von Waffen verboten. Die Einfuhr würde daher teuer bezahlt werden.

Am nächsten Tag wartet bereits ein Mann auf die Gruppe am vereinbarten Treffpunkt. Alriks richtige Gestalt.
Mit murren und knurren gibt einer nach dem anderen seine Waffen bei jemanden ab, welcher die Waffen nach Grangor schmuggeln soll, bevor sie dann auch kurzerhand mit Alriks Schiff ablegen.

Es soll nur eine kurze Schiffsreise werden, welche sie sich mit Würfelspielen, trinken und feiern versüßen.

Nach zwei Tagen erblicken sie den Hafen von Grangor.
Grangor, eine Stadt welche auf Sandburgen gebaut wurde erstreckt sich weit dem Verlauf des Fluss entlang. Viele kleine Kanäle durchziehen die Stadt und ersetzen die sonst für ein Stadtbild üblichen Straßen. Als das Schiff anlegt wird die Gruppe umgehend in eine Wachstube gebracht. Dort werden sie kurz kontrolliert, bevor sie die Stadt passieren.
Kaum aus der Wachstube werden sie von einen Haufen Bettlern empfangen. Diana fällt der modernde Geruch auf, welcher über der Stadt liegt. Was auf den ersten Blick wunderschön erscheint, zeigt nun von nahem seine wahre Gestalt.
Cavillo schnippt ein Stück Silber zwischen die Bettler, damit diese endlich den schmalen Weg räumen und der Bootsführer sie zu einer Gracht bringen kann. Dieser soll die nun sechs Personen umfassende Gruppe zu Alriks Freund bringen, welcher um Hilfe bat.

Movie Talk · Zombies

Scouts vs Zombies – Mini Filmreview

Release: 12.11.2015

„Scouts vs Zombies“ eine Zombie- Comedy welche mit Filmen wie „Shaun of the Dead“ und „Zombieland“ mithalten kann.

Eine mutige Aussage ich weiß, aber ich stehe hinter dieser.
Ich gebe zu das ich damals, wo der Film in den Kino’s kam, nicht besonders angetan war. Der Trailer hatte mich einfach nicht überzeugt.

Nun zwei Jahre später lieh ich mir den Film nun doch aus der online Videothek zum Schnapper- Preis. Eine gelungene Investition, wie es sich im nachhinein zeigte.

Plot

scouts vs zombies plakat.jpgIn einem Versuchslabor gerät ein Virus außer Kontrolle, welcher alle Lebewesen in Fleischfressende Untote verwandelt. Kurz darauf bricht in der nahegelegenden Kleinstadt das Chaos aus.
Die Pfadfinder Ben, Carter und Augie befinden sich zu der Zeit des Ausbruchs tief im Wald in ihrem Zeltlager. Sie merken nichts mit von dem Alptraum, welcher gerade ihre Heimat zerstört. Als sie in der Nacht zurück kehren trifft es sie daher um so überraschender. Nun bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich der Massen an Zombies zu stellen und aus der Stadt zu fliehen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, den die Regierung plant bereits die Stadt zu bombardieren damit sich der Virus nicht über das ganze Land ausbreitet.

Eine Aktionreiche aber auch wirklich lustige Zombiejagd beginnt. Die vielleicht an manchen Stellen etwas überspitzt ist, aber den Film trotz alledem nicht ins lächerliche zieht.
An der Seite der Scouts steht Dennis, welche nicht nur als Fanservice für die männlichen Zuschauer dient, sondern auch den Zombies ordentlich einheizt.

 

Mein Fazit zum Film

„Scouts vs Zombies“ ist eine wirklich lustige Zombie- Comedy in der drei „Loser“ zu Helden werden. Unterschätze niemals einen Scout, den immerhin lernen sie viele Dinge die zum überleben wichtig sind.

Der Film ist herrlich stumpf und gleichzeitig sehr kreativ.
Man sollte nicht all zu viel von der Story erwarten, aber mal ganz ehrlich wer tut das bei einer Zombie- Comedy schon.
Scouts vs Zombies ist das was man gerne auch als Popcorn- Kino bezeichnet. Hinsetzen, genießen und herzlich lachen. Hier und da immer mal wieder ein wenig mit den Figuren mitfiebern um dann gemeinsam mit ihnen das Ende mehr oder weniger zu feiern.

Auch wenn sich der Film nicht immer ganz so ernst nimmt ist hat er trotzdem eine gut durchdachte und nachvollziehbare Story. Dazu kommt die guten Masken der Zombies, welcher der Handlung den für eine Zombie- Comedy nötigen Flair gibt. Zudem sind die Zombies in „Scouts vs Zombies“ nicht ganz so dumm wie in manch anderen Zombie Filmen, was für eine gewisse zusätzliche Spannung sorgt.

Viel lässt sich zu den Film ansonsten eigentlich nicht mehr sagen außer:
Schwache Mägen sollten den Film besser meinden, den es fließt wirklich viel Kunstblut. Dem Rest empfehle ich: Popcorn machen, hinsetzen und unterhaltsame 1 1/2 Stunden verbringen.

Videoquelle: KinoCheck / Youtube